ithink
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Der juristische Hammer ist mit Sicherheit der falscheste Weg. Da die Rechtsprechung keinerlei Rücksicht auf psychosoziale Gegebenheiten nimmt, wird jede Art von juristischer Vorgehensweise die Gräben nur vertiefen.
Eure Konstellation ist von Grund auf problematisch. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, wäre die, an einem Großfamiliengedanken zu arbeiten. Dafür müssten allerdings alle Parteien, also die Kinder, die Eltern als auch die Großeltern beider Seiten sich bereit erklären, Hand in Hand zu arbeiten. Üblicherweise sind solche Voraussetzungen nicht gegeben, aber vielleicht ließe sich ja durch persönliche Ansprache deinerseits (eurerseits) eine gewisse Einigkeit, ein Gemeinschaftsgefühl herstellen. Da muss natürlich jeder Erwachsene massiv zurückstecken und quasi alle Animositäten unter den Tisch kehren, aber es könnte klappen. Einen Versuch wäre es wert.
Eure Konstellation ist von Grund auf problematisch. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, wäre die, an einem Großfamiliengedanken zu arbeiten. Dafür müssten allerdings alle Parteien, also die Kinder, die Eltern als auch die Großeltern beider Seiten sich bereit erklären, Hand in Hand zu arbeiten. Üblicherweise sind solche Voraussetzungen nicht gegeben, aber vielleicht ließe sich ja durch persönliche Ansprache deinerseits (eurerseits) eine gewisse Einigkeit, ein Gemeinschaftsgefühl herstellen. Da muss natürlich jeder Erwachsene massiv zurückstecken und quasi alle Animositäten unter den Tisch kehren, aber es könnte klappen. Einen Versuch wäre es wert.