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Finanzielle probleme mit bafög.

Ich finde, Du solltest bei der Wohnung ansetzen, 270 Euro + 100 Euro Nebenkosten (wenn ichs richtig gelesen hab) sind für nen Schüler/Studi recht viel. Eigentlich sollte eine 1-Zimmer-Wohnung für maximal 300 Euro inklusive Nebenkosten machbar sein. Auch wenn das dann keine tolle Wohnung ist (hab gestern in ner Zeitung eine Anzeige gesehen, wonach eine 4(!)-Zimmer-Wohnung für 160 Euro angeboten wurde, da stand dann aber gleich "Renovierungsbedürftig" mit dran), aber an dem Punkt hätte ich an deiner Stelle kaum Ansprüche. Vor allem, weil es ja nicht für ewig sein soll.

Krankenversicherung+Busticket+Internet müssen sein.

Ich finde es im übrigen richtig, dass Du deine Energie hauptsächlich in die Schule steckst. Du bist ja nicht mehr ganz so jung, es ist vermutlich die letzte, real zu bewältigende Chance, das Abi und dann vielleicht generell die Kurve zu kriegen.

Ich verstehe auch, dass man, wenn man die Sache ernst nimmt und einem auch nicht alles zufliegt, viel Zeit in die Schule investiert. Trotzdem: Es gibt auch kleine Nebenjobs. Vielleicht hast Du einen Rentner in deiner Nachbarschaft, der sich freuen würde, wenn ihm jemand 2x pro Woche beim Einkaufen hilft, ihm mal am WE zwei Fenster streicht ect - und der dafür gern etwas bezahlt.

PS: 1000 Euro Mahngebühr? Weswegen nochmal? Weil du dich nicht umgemeldet hast? Ich hab das auch schon mal vertrudelt - hab es nachgeholt und musste 10 Euro "Strafgebühr" zahlen. Lass die "Drohung" bitte nicht liegen, sondern geh hin, erklär deine Lage und sage, dass Du dich ja nun ummelden willst.
 
Es ist kein neues Argument, das ist schon lange so, aber nicht umbedingt etwas was ich gleich jedem unter die Nase binden muss.
Wenn "psychisch krank" so sehr dein Leben bestimmt, wie du es nun darstellst, ist es wichtig fuer jemanden, der zu etwas Vernuenftigem raten soll, zu wissen. Nach 3 Anlaeufen, dass es sich fuer dich fnanziell nicht lohnt hinzuzuverdienen, ueberschattet nun deine psychsiche Erkrankung alles.

Und wenn ich das hier >>>
Jetzt Hab ich einen hübschen Brief von der Stadt gekriegt, die mir mit einer Mahngebühr bis zu 1000€ droht, und ich hab null Geld.
lese, ist das auch wieder eine neue Dimension von Schulden, die mit den erwaehnten Krankenkassenschulden nichts zu tun hat. 1000€ Mahngebuehr (wofuer?) kommen nicht einfach so innerhalb von 1 Jahr zusammen. Insgesamt ist eigentlich dein ganzes erstes Posting, in dem du um einen Ratschlag gebeten hast, hinfaellig. Bei dir ist wesentlich mehr im Argen als du erzaehlst.

Dir alles Gute!
 
Hi nochma.

Ja es ist in der Tat eine ganze menge bei mir im argen, aber ich wüsste nichtmal wo ich da anfangen sollte um das alles hier zu schildern.

Wie viel ich nun tatsächlich an mahngebühren zahlen muss weis ich noch nicht, bisher habe ich lediglich einen Brief bekommen in dem steht das die Strafe bis zu 1000€ betragen kann.

Ich habe bereits einen Brief an den Sachbearbeiter gesendet, in dem ich meine Lage erläutere und um eine milde Strafe bitte. Was dieser daraus macht weis ich nicht, ich werde es wohl in den nächsten Tagen erfahren.

Es ist bei mir so das ich wen ich etwas falsch mache, sehr schnell wegknicke.
Deshalb wollte ich mich nur auf die Schule konzentrieren, den je weniger dinge ich gleichzeitig zu bewältigen habe, desto geringer ist die Chance das ich wieder einknicke.
Wie gesagt es Läuft in der Schule eigentlich gut, aber durch die ganzen Probleme im moment
ist es schlechter geworden.

Ich wollte es tatsächlich schaffen, nur mit dem Bafög auszukommen.
Ich verstehe z.B nicht, was das mit der Krankenkasse soll.
Als ich vorher arbeitslos war, hatte der Staat keine probleme das für mich zu übernehmen, aber jetzt wo ich was tun will um aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen, tut er das nicht mehr.
Ich bin momentan nicht Krankenversichert, weil die Krankenkasse mir nur eine Privatversicherung anbietet, die ich nicht zahlen kann.
Ich muss aber Krankenversichert sein, das ist ja sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Ich muss auch dazusagen das ich mich so garnicht für mich selbst einsetzen kann, und das hat das Amt auch gnadenlos ausgenutzt.

Ich habe andauernd falschinformationen bekommen, für mich wirkte das so als wüsste dort die eine Hand nicht was die andere tut, aber das ist eine ganz andere Geschichte, und ich bin froh das ich vom Amt weg bin.(Normalerweise hätte ich für meine Gaskosten nicht aufkommen müssen, das hätte das Amt zahlen müssen, als ich dort jedoch das Thema ansprach sagte mir die Sachbearbeiterin, das das eben nicht so wäre.Anstatt darauf zu beharen, hab ich mich abspeisen lassen, später erzählte mir dann mein Sozialarbeiter von meiner Schule, das sie das sehr wohl hätten zahlen müssen.Aber rückwirkend kann man da nichts mehr machen).

Solche dinge passieren mir immer und immer wieder, und kaum hab ich endlich eines dieser Probleme gelösst, sind 3 neue da.
 
Hallo,

unlösbar sind die Probleme ja alle nicht, aber Du müsstest die Dinge einfach mit etwas mehr Nachdruck und Energie angehen, sonst bekommst Du tatsächlich - durch Nachlässigkeit - ein Problem nach dem anderen.

Wie viel ich nun tatsächlich an mahngebühren zahlen muss weis ich noch nicht, bisher habe ich lediglich einen Brief bekommen in dem steht das die Strafe bis zu 1000€ betragen kann.

Ich habe bereits einen Brief an den Sachbearbeiter gesendet, in dem ich meine Lage erläutere und um eine milde Strafe bitte. Was dieser daraus macht weis ich nicht, ich werde es wohl in den nächsten Tagen erfahren.

Hier wäre es vielleicht besser gewesen das direkte Gespräch zu suchen. Das hilft oft mehr als jeder Brief, der unpersönlich ist und den man weglegen kann.
Ich würde da nochmal persönlich hingehen, die Sache schildern und sie wird sich lösen lassen. Davon bin ich überzeugt.
Es ist bei mir so das ich wen ich etwas falsch mache, sehr schnell wegknicke.
Deshalb wollte ich mich nur auf die Schule konzentrieren, den je weniger dinge ich gleichzeitig zu bewältigen habe, desto geringer ist die Chance das ich wieder einknicke.
Wie gesagt es Läuft in der Schule eigentlich gut, aber durch die ganzen Probleme im moment
ist es schlechter geworden.


Ich wollte es tatsächlich schaffen, nur mit dem Bafög auszukommen.
Ich verstehe z.B nicht, was das mit der Krankenkasse soll.
Als ich vorher arbeitslos war, hatte der Staat keine probleme das für mich zu übernehmen, aber jetzt wo ich was tun will um aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen, tut er das nicht mehr.
Ich bin momentan nicht Krankenversichert, weil die Krankenkasse mir nur eine Privatversicherung anbietet, die ich nicht zahlen kann.
Ich muss aber Krankenversichert sein, das ist ja sogar gesetzlich vorgeschrieben.[/QUOTE]

Dann musst Du doch nebenher arbeiten.
Ich muss auch dazusagen das ich mich so garnicht für mich selbst einsetzen kann, und das hat das Amt auch gnadenlos ausgenutzt.

Dann musst Du das lernen, sonst kommst Du immer wieder unter die Räder.
Man muss sich selbst erkundigen und mehrfach, damit man nicht gelackte ist am Ende.
Ich habe andauernd falschinformationen bekommen, für mich wirkte das so als wüsste dort die eine Hand nicht was die andere tut, aber das ist eine ganz andere Geschichte, und ich bin froh das ich vom Amt weg bin.(Normalerweise hätte ich für meine Gaskosten nicht aufkommen müssen, das hätte das Amt zahlen müssen, als ich dort jedoch das Thema ansprach sagte mir die Sachbearbeiterin, das das eben nicht so wäre.Anstatt darauf zu beharen, hab ich mich abspeisen lassen, später erzählte mir dann mein Sozialarbeiter von meiner Schule, das sie das sehr wohl hätten zahlen müssen.Aber rückwirkend kann man da nichts mehr machen).

Auch da - Warum hast Du nicht wenigstens gegoogelt oder Dir die Gesetze dazu durchgelesen?

Solche dinge passieren mir immer und immer wieder, und kaum hab ich endlich eines dieser Probleme gelösst, sind 3 neue da.

Siehe oben.

Du musst Dich aktiv kümmern. So ist das im erwachsenen Leben. Sonst kommen immer neue Probleme dazu, bevor man die alten gelöst hat oder weil man die alten nicht gelöst hat.

Was den Nebenjob angeht, so kannst Du putzen gehen, Dosen einräumen beim Discounter, irgendwo Rasen mähen, einkaufen, irgendwas findet sich immer.

Wann man auch nicht die Welt verdient, so ist es doch besser als nichts, wenn man das Geld dringend braucht.

Außerdem gibt es beim Bafög mit Sicherheit eine unschädlich Hinzuverdienstgrenze, nach der würde ich mich mal erkundigen.

So kannst Du Geld dazuverdienen ohne dass das Bafög gekürzt wird.

Aber Du musst Aktiv werden unter allen Umständen.
 

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