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Ferne Welt ich komme!! - Ratschläge für Umzug in ein anderes Bundesland benötigt

  • Starter*in Starter*in Wingless
  • Datum Start Datum Start
Ich finde es in Bayern schön, aber mir gefällt es auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, NRW.... Ich glaub, ich könnte überall leben, vorausgesetzt, es handelt sich um eine lebendige Großstadt.
Bei mir ist es genau umgedreht: bin in einer Großstadt geboren/gelebt und mag lieber aufn Dorf wohnen.
Bis auf den mangelden ÖPV nach der Wende ist das auch o.k. für mich.

Aus meiner ehemailgen Schulklasse sind ca. die Hälfte auf`s Dorf gezogen.

Aber heuzutage sind ja die Städte auch nur vielfach zusammengesetzte Dörfer mit einem Stadtkern (die ursprüngliche Stadt), was ja durch die Gemeindereform noch verstärkt wird.


@Wingless
Dein 27.000 Seelen-Dorf? Das ist aber schon eine Stadt?
 
@ Gelinda

Ja ist ne Stadt ^^
Aber ne recht kleine Stadt. Die kommt auch nur auf 27000 Einwohner, weil die ganzen umliegenden Dörfer und Gemeinden mit dazu zählen. Die Stadt in der ich davor wohnte war nur 5000 Einwohner groß, also noch winziger.


Meiner Mama ging es genauso. Sie ist in Berlin aufgewachsen und hasste das Stadtleben. War teilweise richtig krank davon.
Aus diesem Grund hat ist sie dann auch aufs Land gezogen. Jetzt wohnt sie auch in einem 500-Seelen Dorf und ist glücklich damit.
 
Jetzt stoß ich auf noch ein kleines Problemchen,
welches ich gerade im Internet lese.

Wenn ich die anfängliche Zeit arbeitslos bin, aber in einer Wohngemeinschaft ziehe, dann bekomme ich anscheinend Probleme beim beantragen mit dem Wohngeld.
Soweit ich zumindest gerade gelesen habe.

Und als Verkäuferin ist mein Arbeitslosengeld auch ziemlich mau, würde maximal so ca. 550 Euro bekommen.

Heißt das ich kann mir ne Wohngemeinschaft nun gleich abschminken, oder wie? Weil fürs Wohngeld (und auf das wäre ich die erste Zeit definitiv angewiesen) müssten auch alle Mitbewohner ihr Einkommen offen legen und es würde da irgendwie mit eingerechnet. Ich blick grad gar nicht mehr durch bei den ganzen Gesetzeskram 😕
 
Das kann ich mir ganricht vorstellen , das die Mitglieder der Wohngemeinschaft ihr Einkommen offen legen müsse. Wenn man verwandt ist, dann mag das wohl so sein, aber ansonsten dürfte das nicht relevant sein. mach dich doch mal beim zuständigen Wohnungsamt schlau, und frage dort nach, wie sich das verhält.
 
Jetzt stoß ich auf noch ein kleines Problemchen,
welches ich gerade im Internet lese.

Wenn ich die anfängliche Zeit arbeitslos bin, aber in einer Wohngemeinschaft ziehe, dann bekomme ich anscheinend Probleme beim beantragen mit dem Wohngeld.
Soweit ich zumindest gerade gelesen habe.

Und als Verkäuferin ist mein Arbeitslosengeld auch ziemlich mau, würde maximal so ca. 550 Euro bekommen.

Heißt das ich kann mir ne Wohngemeinschaft nun gleich abschminken, oder wie? Weil fürs Wohngeld (und auf das wäre ich die erste Zeit definitiv angewiesen) müssten auch alle Mitbewohner ihr Einkommen offen legen und es würde da irgendwie mit eingerechnet. Ich blick grad gar nicht mehr durch bei den ganzen Gesetzeskram 😕
also das glaube ich nicht, daß Fremde für einen Fremden einstehen müssen und ihr Einkommen belgen müssen!

Aber ließe sich das nicht auf solch einer Wohgeldstelle erfragen, wie das gehandhabt wird?

Anfügung:
Oh sorry ist ja schon genau so beantwortet worden.😱
 
So habe ich es gemacht:

- Idee, welche Städte/Gegend in Frage kommt.

Bei mir war es : (Reihenfolge meiner Wunschstädte. )

1.Berlin
2.Köln
3.Hannover
4.Frankfurt am Main

Alle 4 Städte auf mal ging nicht, also Ausschlußverfahren:

Frankfurt am Main als erste weg, viel zu teurer Lebensunterhalt.
Hannover als nächstes weg. Zwar schöne, grüne, angenehme Stadt, aber mir dann doch zu ruhig, zu wenig los.

Zwischen Berlin und Köln konnte ich mich erst mal nicht entscheiden. Diese beiden Städte blieben zur Auswahl.

Da ich meine Arbeit und Wohnung 3 Monate vorher kündigen musste, habe ich beides gekündigt.

In beiden Städten Berlin und Köln hatte ich zu dem Zeitpunkt schon mehrere Bekannte (bzw. Mail und Brieffreunde, mit denen ich mich auch schon persönlich getroffen hatte) kannte beide Städte sehr gut , wusste wie die Wohnungen in den Städten sind... usw.

Ich habe Zeitgleich in beiden Städten (über Zeitungen und Internet) mir eine Wohnung gesucht, habe bei verschiedenen Wohnungsgenossenschaften/Wohnungsgeselsschaften angerufen, mir in den Städten Wohnungen angeguckt.

Köln ist raus gefallen, weil es da meist doch Altbauwohnungen waren (was mir nicht gefällt ) mir in Berlin die Wohnungen viel besser gefallen haben.

Ich wohne jetzt in Berlin.

Als ich mich in Berlin für einen Anbieter entschieden habe, habe ich den Mietvertrag unterschreiben gekonnt. Habe 3 Monate die Wohnung Mietkostenfrei bekommen. (ich habe schon von vielen gehört, dass wenn man als Neuzugang in bestimmte Städte zieht, dann 1-3 freie Montasmieten hat. So als Geschenk, bzw. Lockung .

Dann Umzug. (Manchmal ist aber neu kaufen billiger als Umzug.)

Am ersten Tag in Berlin habe ich mich als neuen Bürger angemeldet und am nächsten Tag arbeitslos gemeldet. Hab dann gemütlich im laufe der Zeit mir eine neue Arbeit gesucht.

Also war alles kein Problem. Zumindest nicht Umzug/Neuanfang nach Berlin.



Das ist doch gut, wenn du jetzt nicht arbeitslos bist, dann kann der neue Vermiter schon ungefähr ausrechnen, was du für Arbeistlosengeld bekommen wirst und man weiß, welche Höhe deine Miete ungefähr haben kann.



Beste Chancen in Berlin.

Einen Vermieter suchen , welche viele Wohungen haben. Also Genossenschaft oder Gesellschaft. Und sehr günstig, wenn du sagst, dass du die Genossenschaftsanteile /Kaution sofort zahlen wirst. Und es dann auch kannst und tust.

Wenn du dann auch noch eine saubere Weste hast, also keine Mietschulden und keinen Schufaeintrag, dann hast du schon die neue Wohnung. Beides wird geprüft.



Ich würde aber in der Zeit mir eine neu Wohnung suchen, wo du noch nicht in deiner jetzigen Wohngegend arbeitslos bist.

Es wirkt auf Vermiter immer besser, wenn man sagt und
man nachweisen kann, dass man noch in Arbeit steht, als wenn man sich als Arbeistloser bewirbt.



Arbeit zu bekomme ohne Wohnung ist ausgeschlossen.

Wohnung ohne Arbeit (am neuen Ort) ist kein Problem.


Hallo Sommer2010,

ich weiß es is schon ein weilchen her als dieser beitrag hier gepostet wurde. aber vielleicht hab ich ja glück und du antwortest doch noch.
ich lebe jetzt seid 13 jahren in nrw und bin dabei nach berlin zu gehn, leider is es bei mir auch so das ich aus der entfernung keinen job bekomme, und ne whg ohne job erweisst sich auch als sehr schwierig. aber mein heimweh macht mich einfach nur fertig, bin wirklich schon seelisch etwas angeknackst. arbeit hab ich hier noch in nrw, die will ich auch behalten bis zum letzten tag, mit meinem chef habe ich auch schon alles geregelt damit er mich entläßt und er legt mir da auch keine steine in den weg. da bin ich echt dankbar, das er das macht. hier is alles geregelt aber in berlin bekomm ich nix auf die reihe....vielleicht hast du ja noch ein paar tips für mich...
 

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