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Ferne Welt ich komme!! - Ratschläge für Umzug in ein anderes Bundesland benötigt

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Also ich habe eine Aldikarte mit Festnetzflat. Da lade ich im Monat einmal 20 € drauf , buche die Option fürs Festnetz und kann dann 28 Tage damit telefonieren. SMS verschicke ich somit nur in dringenden Fällen. Und alle wissen es, das ich sowas habe , klingeln mich an und ich rufe zurück. Somit habe ich das Festnetz überall dabei und habe zu Hause keine sinnlosen Kosten. Auch gibt es sowas fürs Internet. Ein Stick kaufen, Aldikarte dazu und auch diese Option buchen. Wenn du diese nicht rechtzeitig aufladen tust, kannst du halt nicht telefonieren oder ins INet , aber da du keinen Vertrag hast , ist das easy. Wenn genug Geld drauf ist, wird automatisch abgebucht . Du kannst also nach deinen Finanzen entscheiden. Schlecht ist, wenn du in einem Loch wohnst, wo kein EPlus empfang ist. Ich habe seit einem Jahr Stick (vom anderen Anbieter, leider mit Vertrag) und die Aldikarte und komme prima damit zurecht. Kann halt sogar beim Autofahren mit sämtlichen Leuten quasseln. Einfach mal schlau machen. Aldi ist wohl im Moment der günstigste Anbieter in dem Bereich und vorallem alles ohne Vertrag.
 
So, habe mir mal Kostenvoranschläge von verschiedenen Umzugsfirmen geben lassen.
Mit ca. 500€ hätte ich ja gerechnet, aber fast 800€ für gerade mal eine Ein-Zimmer Einrichtung, ohne Küche, ohne Waschmaschiene, geschweige den übergroße speerige Schränke... uff!!

Das ist n ganz schöner Batzen Geld. Da darf ich noch einiges zusammen sparen.
itet *g
Deshalb lassen viele ihre preiswerte Einrichtung stehen und kaufen dann lieber neu. Man kann ja auch Pakete postlagernd versenden für Klimerkram. Ist das ne Idee?

Klingt doch schon gut mir der Anmeldung - Herzlichen Glückwunsch!!!
Gelinda
 
Mich als Bewohner Bayerns würde natürlich interessieren, was Dich hier so abschreckt, dass Du gleich das Bundesland verlassen willst (also, dass auch beispielsweise Franken nicht in Frage kommt, wo es auch mittelgroße Städte gibt, wie Nürnberg, Erlangen, Würzburg oder Aschaffenburg, mit deutlich anderer Mentalität als in den ländlichen Regionen Südbayerns.)

Ich frage deshalb, weil ich persönlich eigentlich nur einen relativ geringen Mentalitätsunterschied zwischen den Bundesländern erlebe - und ich bin viel in Deutschland unterwegs. Beispielsweise liebe ich Sachsen, Berlin oder Mecklenburg-Vorpommern; aber ich fühle mich auch in Bayern wohl. Eigentlich komme ich mit allen Mentalitäten zurecht...

Alles in allem ist Bayern für mich einfach nur eines von 16 gleichwertigen Bundesländern, in denen es sich überall relativ gleich gut leben lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich, wie schaffen andere es mehrere hunderte Kilometer weit weg in eine ganz andere Stadt und Gegend zu ziehen?

So habe ich es gemacht:

- Idee, welche Städte/Gegend in Frage kommt.

Bei mir war es : (Reihenfolge meiner Wunschstädte. )

1.Berlin
2.Köln
3.Hannover
4.Frankfurt am Main

Alle 4 Städte auf mal ging nicht, also Ausschlußverfahren:

Frankfurt am Main als erste weg, viel zu teurer Lebensunterhalt.
Hannover als nächstes weg. Zwar schöne, grüne, angenehme Stadt, aber mir dann doch zu ruhig, zu wenig los.

Zwischen Berlin und Köln konnte ich mich erst mal nicht entscheiden. Diese beiden Städte blieben zur Auswahl.

Da ich meine Arbeit und Wohnung 3 Monate vorher kündigen musste, habe ich beides gekündigt.

In beiden Städten Berlin und Köln hatte ich zu dem Zeitpunkt schon mehrere Bekannte (bzw. Mail und Brieffreunde, mit denen ich mich auch schon persönlich getroffen hatte) kannte beide Städte sehr gut , wusste wie die Wohnungen in den Städten sind... usw.

Ich habe Zeitgleich in beiden Städten (über Zeitungen und Internet) mir eine Wohnung gesucht, habe bei verschiedenen Wohnungsgenossenschaften/Wohnungsgeselsschaften angerufen, mir in den Städten Wohnungen angeguckt.

Köln ist raus gefallen, weil es da meist doch Altbauwohnungen waren (was mir nicht gefällt ) mir in Berlin die Wohnungen viel besser gefallen haben.

Ich wohne jetzt in Berlin.

Als ich mich in Berlin für einen Anbieter entschieden habe, habe ich den Mietvertrag unterschreiben gekonnt. Habe 3 Monate die Wohnung Mietkostenfrei bekommen. (ich habe schon von vielen gehört, dass wenn man als Neuzugang in bestimmte Städte zieht, dann 1-3 freie Montasmieten hat. So als Geschenk, bzw. Lockung .

Dann Umzug. (Manchmal ist aber neu kaufen billiger als Umzug.)

Am ersten Tag in Berlin habe ich mich als neuen Bürger angemeldet und am nächsten Tag arbeitslos gemeldet. Hab dann gemütlich im laufe der Zeit mir eine neue Arbeit gesucht.

Also war alles kein Problem. Zumindest nicht Umzug/Neuanfang nach Berlin.

Aber ich bin nicht arbeitslos! Ich gehe jeden Tag in meine Arbeit und meinem Alltag nach und mir bringen diese Informationen somit null!

Das ist doch gut, wenn du jetzt nicht arbeitslos bist, dann kann der neue Vermiter schon ungefähr ausrechnen, was du für Arbeistlosengeld bekommen wirst und man weiß, welche Höhe deine Miete ungefähr haben kann.

Kann mir hier vielleicht irgendjemand sagen wie ich das am besten anstelle und alles regel, auf was ich achten muss und wo ich die besten Chancen habe?

Beste Chancen in Berlin.

Einen Vermieter suchen , welche viele Wohungen haben. Also Genossenschaft oder Gesellschaft. Und sehr günstig, wenn du sagst, dass du die Genossenschaftsanteile /Kaution sofort zahlen wirst. Und es dann auch kannst und tust.

Wenn du dann auch noch eine saubere Weste hast, also keine Mietschulden und keinen Schufaeintrag, dann hast du schon die neue Wohnung. Beides wird geprüft.

Natürlich würde ich mir damit auch noch ca. ein Jahr Zeit lassen

Ich würde aber in der Zeit mir eine neu Wohnung suchen, wo du noch nicht in deiner jetzigen Wohngegend arbeitslos bist.

Es wirkt auf Vermiter immer besser, wenn man sagt und
man nachweisen kann, dass man noch in Arbeit steht, als wenn man sich als Arbeistloser bewirbt.

da eben das eine nicht ohne das andere so leicht zu bekommen ist.

Arbeit zu bekomme ohne Wohnung ist ausgeschlossen.

Wohnung ohne Arbeit (am neuen Ort) ist kein Problem.
 
Ich frage deshalb, weil ich persönlich eigentlich nur einen relativ geringen Mentalitätsunterschied zwischen den Bundesländern erlebe -

An mich ist die Frage zwar nicht gestellt, aber ich merke einen sehr großen Unterschied in der Mentalität.

Besonders zwischen Sachsen, Bayern, Berlin und auch Nordrhein Westfalen. (kenne alle sehr gut)

Obwohl ich die Bundesländer Nordrhein Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein von der Mentalität fast ähnlich empfinde.

Also da sind keine wirklich erkennbaren großen Unterschiede.

Aber die anderen Bundesländer heben sich alle sehr von einander ab.

Das ist wahrscheinlich aber auch jeden sein persönliches Empfinden. Auch wie man selbst von Charakter ist.

Ich habe mit Bayern die meisten Schwiergkeiten. Da würde ich in keiner Stadt/Ort leben können.
 
Ich habe mit Bayern die meisten Schwiergkeiten. Da würde ich in keiner Stadt/Ort leben können.

Ja, wirklich erstaunlich, für mich als Bayer ist der Unterschied zu den anderen Bundesländern wesentlich weniger spürbar, als anscheinend umgekehrt für Nichtbayern. Wie gesagt, ich fühle mich eigentlich in allen Bundesländern mehr oder weniger gleich wohl. Und ich komme auch mit der Mentalität der Menschen anderer Bundesländer in der Regel gut zurecht (die meisten merken nicht mal, dass ich aus Bayern komme, bevor ich es erzähle).

Auf jeden Fall finde ich es erstaunlich, dass Bayern immer noch so viele Nichtbayern polarisiert. Ich erlebe häufig zwei gegensätzliche Reaktionen: entweder das soeben gehörte "Ich könnte NIE in Bayern leben", oder aber "ich liebe Bayern, und würde nirgendwo anders mehr leben wollen". Einige Bekannte von mir (allesamt aus dem Raum NRW/Niedersachsen) sind vor Jahren hierher gezogen und lieben Bayern über alles. Der eine Bekannte jammert sogar jedesmal, wenn er mal wieder nach Niedersachsen zu seiner Familie fahren muss (nicht wegen der Familie, sondern weil er Niedersachsen nicht mag).

Mir sind diese Abneigungen eher fremd. Ich finde es in Bayern schön, aber mir gefällt es auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, NRW.... Ich glaub, ich könnte überall leben, vorausgesetzt, es handelt sich um eine lebendige Großstadt.
 
Ich finde es in Bayern schön,

Eine Gegend schön finden, ist aber etwas anderes als wenn man mit der Mentalität nicht klar kommt.

Viele Menschen empfinden an Bayern schön, weil da noch guter Lohn gezahlt wird, wenn man Arbeit hat, bzw. auch die Arbeistlosigkeit am niedrigsten ist.

Daher fühlen sie sich wohl, weil sowas auch einen eigenen Standpunkt/Lebensstandart signalisiert.
 
@Katrin1964


Danke für den guten Tipp. Das mit dem Angebot von Aldi werde ich mir auf jeden Fall mal durch den Kopf gehen lassen. Überlege ja eh meinen 1und1 Vertrag auf zu lösen um somit 40€ im Monat zu sparen. Aber ganz ohne Internet geht es eben halt auch nicht.


@Gelinda


Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Bis auf die Couch sind meine Möbel nicht wirklich wertvoll. Eine kleine Wohnzimmerschrankwand, ein Eckschreibtisch, eine Kommode, Badunterschrank und ein Kleiderschrank von nicht mal besonderer Größe wären alles was ich hab. Und für tausend Euro kann ich mir das durchaus locker neu kaufen. Guter Tipp, werde ich mir durch den Kopf gehen lassen. Da es Billigmöbel sind würden die nach dem Umzug mit Ab-und Aufbau eh recht instabil werden. Danke dafür =)


@knuddel40


Doch, Franken wäre für mich durchaus in Frage gekommen. Ich hab mit dem Gedanken gespielt gehabt nach Würzburg zu gehen. Da hätte ich sogar eine gute Freundin die mir helfen würde und ich wäre nicht ganz alleine die erste Zeit. Und die Franken sind wirklich ein nettes Völkchen und auch ganz anders als die Oberpfälzer, vor allem eben die auf dem Land.


Aber mich zieht es ja auch generell ein wenig in die Welt hinaus. Zudem bin ich ja auch halbe Sachsin. Mein Papa ist gebürtig aus Leibzig und väterlicherseits sind meine kompletten Verwanden und Wurzeln aus Sachsen. (Auch wenn ich davon niemanden kenne weil seit über zwanzig Jahren mit diesem Teil der Familie wegen einem Zwist gebrochen ist. Habe meine Oma erst letztes Jahr nach 5 Jahren Suche meinerseits, gefunden und kennen gelernt gehabt.
Und meine Wurzeln mütterlicherseits liegen alle in und um Berlin. Und selber bin ich ja eben auch nicht hier geboren, sondern Thüringen. (Papa war damals da stationiert)


Und gerade in der Oberpfalz ist mir stehts deutlich gezeigt worden das ich hier weder hin, noch dazu gehöre. In meiner Lehrzeit hat es schon gleich geheißen ich solle erst mal richtig Bayrisch lernen wenn ich hier arbeiten will.
Japp, erstaunlicherweise spreche ich bis auf einem leichten Akzent keinen bayrischen Dialekt, sondern dank meiner Eltern sauberes Hochdeutsch. Und das obwohl ich seit meinem viertem Lebensjahr schon hier lebe. Können viele gar nicht fassen die das hören*g


In meiner Lehrzeit hat mir meine Filialleitung selber ins Gesicht gesagt sie mag generell keine „Ossis“
Und in einer anderen Firma meinte ein Chef mal zu einer Kollegin das ich zwar eine tüchtige Arbeitskraft bin auf die Verlass ist, aber man merkt eben doch, ich bin halt „nur ein Ossi“


Vielleicht sind ja nur Kleinstädter und Dorfbewohner so extrem eingestellt, aber ich fühle mich einfach generell hier nicht wohl und das von klein an eben schon. Ich habe dieses Fernweh und den Wunsch von hier weg zu gehen mittlerweile schon seit fast acht Jahren und selbst meine langjährige Beziehung von fast sieben Jahren konnte mir diesen Wunsch nie nehmen.


Meine Mama war am Anfang skeptisch über meine Pläne, eben weil ihrer Meinung nach wohl der Arbeitsmarkt im Osten nicht so dolle sein soll.
Aber sie hat gestern selber fest gestellt das ich es machen soll, weil Fernweh vergeht nicht und umsonst habe ich dieses Verlangen danach ja auch nicht. Und wenn ich es jetzt nicht tue und dem nach gebe, dann würde ich es wohl ein Leben lang bereuen.
Außerdem findet sie, das seit dem ich diesen Entschluss gefasst habe und am planen und umsetzen bin, würden meine Augen wohl angeblich endlich wieder dieses lebendige und glückliche Strahlen haben das sie so lange vermisst hätte. ^^ Und ja, ich bin absolut glücklich über meine Entscheidung =)


@Sommer2010


Danke, so ähnlich habe ich es auch gemacht bis ich mich für Dresden entschieden habe ^^
Ein Ziel hab ich nun also und es macht ja auch irgendwie Sinn wenn ich in ein Bundesland gehe in dem ich auch familiäre Wurzeln hab.


Du sagst du hast Wohnung und Arbeit schon vorher gekündigt gehabt?
Hast du keine Arbeitslosengeldspeere bekommen? Mir ist gesagt worden, wenn ich meine Arbeit selber aufgebe, dann gibt es drei Monate Speere. Deswegen erscheint es mir ja so schwer mit Umzug, weil wie soll man den ohne Einkommen Miete zahlen? Ich habe ja nun das Glück das ich in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehe und im November der Vertrag aus läuft. Somit kann ich meine Pläne für Anfang nächstes Jahr legen.
 
Du sagst du hast Wohnung und Arbeit schon vorher gekündigt gehabt?

Ja, gekündigt und bin dann natürlich (bei beiden hatte ich 3 Monate Kündigunsgfrist) noch die 3 Monate da gewesen. Habe in der Zeit noch gearbeite und in der Wohnung gewohnt. In meiner alten Wohngegend war ich nicht arbeitslos, erst hier nach meinem Umzug.
Und hier habe ich das Arbeitslosengeld von dem Jobcenter hier bekommen.

Hast du keine Arbeitslosengeldspeere bekommen?

Neee, weil Umzug war doch ein richtiger Grund, warum ich kündigen musste.

Was mir passiert ist, bei der Anmeldung als Arbeitslos hier in der neuen Stadt , habe ich gleiche Vermittlungsangebote in die Hand gedrückt bekommen. Und musste natürlich gleich hier angekommen zu Vorstellungsgesprächen gehen. Das war bissel streßig, hab die Arbeit dann aber erst mal nicht genommen.

Mir ist gesagt worden, wenn ich meine Arbeit selber aufgebe, dann gibt es drei Monate Speere.

Das ist glaube eine Kannbestimmung.Jobcenter abhängig. In Dresden kann ich mir gut vorstellen, dass dir sowas passiert. Ich kenne sehr viele Menschen, die (Grund war aber immer Umzug in eine andere Gegend) keine Speere bekommen haben und in der neuen Wohngegend erst meist nach einem halben Jahr sich wieder Arbeit gesucht haben.

Du ziehst mit Dresden aber in eine Gegend wo die Arbeitslosenqoute sehr hoch ist. Da kann ich mir vorstellen, dass du dann schon eine Speere (zumindest von paar %) bekommst. Zweck Sparmaßnahmen fürs Amt dort.

Obwohl wenn du dann nachweisen kannst, dass dein Arbeistvertrag in Bayern ja eh befristet ist/war, dann dürfte dir keine Speere gegeben werden. Da kannst du bestimmt klagen und bekommst recht.

Deswegen erscheint es mir ja so schwer mit Umzug, weil wie soll man den ohne Einkommen Miete zahlen?

Deutschland hat ein sehr gutes Sozialsysthem. Wenn du keine Arbeit und kein anderes Einkommen hast, bekommst du den Harzt 4 Anteil und die Miete wird dir auch bezahlt. Davon kann man erst mal leben.


Ich habe ja nun das Glück das ich in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehe und im November der Vertrag aus läuft. Somit kann ich meine Pläne für Anfang nächstes Jahr legen.

Es ist immer schwerer als Arbeitsloser eine Wohnung zu bekomme, daher schon vorher suchen , wo du noch nachweisen kannst, in Arbeit zu stehen.

Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, hast du in Dresden schon eine Wohnung in Aussicht, bzw. schon mal da vorgesprochen.

Ich kenne Dresden sehr gut (bin gebürtig aus der Nähe) .

Dresden hat viele Studenten, die meisten nehmen sich eine eigene Wohnung. Daher könnte ich mir vorstellen, (bzw. weiß zum Teil) dass die freien Wohnungen da nicht soooo als Überschuß vorhanden sind. Zumal auch gern an Studenten vermietet wird. Und Dresden ist in dem Sinn eher eine kleine Stadt.
 
Ja, gekündigt und bin dann natürlich (bei beiden hatte ich 3 Monate Kündigunsgfrist) noch die 3 Monate da gewesen. Habe in der Zeit noch gearbeite und in der Wohnung gewohnt. In meiner alten Wohngegend war ich nicht arbeitslos, erst hier nach meinem Umzug.
Und hier habe ich das Arbeitslosengeld von dem Jobcenter hier bekommen.



Neee, weil Umzug war doch ein richtiger Grund, warum ich kündigen musste.

Was mir passiert ist, bei der Anmeldung als Arbeitslos hier in der neuen Stadt , habe ich gleiche Vermittlungsangebote in die Hand gedrückt bekommen. Und musste natürlich gleich hier angekommen zu Vorstellungsgesprächen gehen. Das war bissel streßig, hab die Arbeit dann aber erst mal nicht genommen.



Das ist glaube eine Kannbestimmung.Jobcenter abhängig. In Dresden kann ich mir gut vorstellen, dass dir sowas passiert. Ich kenne sehr viele Menschen, die (Grund war aber immer Umzug in eine andere Gegend) keine Speere bekommen haben und in der neuen Wohngegend erst meist nach einem halben Jahr sich wieder Arbeit gesucht haben.

Du ziehst mit Dresden aber in eine Gegend wo die Arbeitslosenqoute sehr hoch ist. Da kann ich mir vorstellen, dass du dann schon eine Speere (zumindest von paar %) bekommst. Zweck Sparmaßnahmen fürs Amt dort.

Obwohl wenn du dann nachweisen kannst, dass dein Arbeistvertrag in Bayern ja eh befristet ist/war, dann dürfte dir keine Speere gegeben werden. Da kannst du bestimmt klagen und bekommst recht.



Deutschland hat ein sehr gutes Sozialsysthem. Wenn du keine Arbeit und kein anderes Einkommen hast, bekommst du den Harzt 4 Anteil und die Miete wird dir auch bezahlt. Davon kann man erst mal leben.




Es ist immer schwerer als Arbeitsloser eine Wohnung zu bekomme, daher schon vorher suchen , wo du noch nachweisen kannst, in Arbeit zu stehen.

Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, hast du in Dresden schon eine Wohnung in Aussicht, bzw. schon mal da vorgesprochen.

Ich kenne Dresden sehr gut (bin gebürtig aus der Nähe) .

Dresden hat viele Studenten, die meisten nehmen sich eine eigene Wohnung. Daher könnte ich mir vorstellen, (bzw. weiß zum Teil) dass die freien Wohnungen da nicht soooo als Überschuß vorhanden sind. Zumal auch gern an Studenten vermietet wird. Und Dresden ist in dem Sinn eher eine kleine Stadt.


Ne, da ich erst in einem Jahr hinziehen werde, hab ich natürlich noch nichts in Aussicht, geschweige den was angesehen.
Und na klar werde ich mir bereits eine Wohnung suchen solange ich noch im Arbeitsverhältniss stehe. Kommt auf jeden fall besser. Aber da ich noch bis November arbeite muss das wohl noch ein wenig warten. Wer vergiebt den auch schon ein Jahr im vorraus Mietverträge?

Das Dresden viele Studenten hat habe ich bereits mit bekommen. Und verglichen mit meiner Gegend scheinen die Mieten trotz Großstadt recht günstig zu sein. Da kann ich es durchaus verstehen das sich die alle eine eigenen Wohnung nehmen. Ich kenne zwar nicht den Zustand der einzelnen Wohnungen, aber auf Immobilienscout habe ich teilweise Ein-Raum-Wohnungen für 170Euro Warmmiete gesehen!!
Das würde man hier in meiner Gegend nicht mal für das allerletzte Loch bekommen.

Du sagst Dresden ist da eher eine kleine Stadt? Ich wohne in einem 27000 Seelen-Dorf. Dresden ist verglichen damit einfach nur gigantisch *g ^^

Habe mir auch ein paar Wg-Angebote mal angeschaut. Wäre vielleicht auch eine Überlegung wert. Hat zumindest den Vorteil das ich gleich von Anfang an einen leichteren Start hätte was Kontakte knüpfen angeht. Aber das ist bei mir eigentlich eines der geringsten Probleme, da ich ein sehr aufgeschloßener Mensch bin.
 

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