Du solltest mal Simone de Beauvoir lesen, Das andere Geschlecht.Ich habe es schon gehört, dass gesagt wurde, dass das Geschlecht eine soziale Konstruktion sei.
Vielleicht verstehst du es dann.
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Du solltest mal Simone de Beauvoir lesen, Das andere Geschlecht.Ich habe es schon gehört, dass gesagt wurde, dass das Geschlecht eine soziale Konstruktion sei.
Hallo Werwiewas,
schau mal hier: Female Choice. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das biologische Geschlecht wird von den Geschlechtsorganen bestimmt. Niemand leugnet das.Simone de Beauvoir hat gesagt, dass man nicht als Frau geboren wird sondern dazu gemacht wird. Damit hat sie auch das biologische Geschlecht geleugnet.
Ist das bei dir so?Denn eine Mutter hat ja eine viel engere Bindung an ihr Kind als der Vater, weil das Kind ja im Leib der Mutter heranwächst.
Jetzt muss ich aber schon ein bisschen schmunzeln. @Amatio, der Freigeist, offenbart sein zutiefst konservatives Weltbild.Dann hätte sie aber "Frauenrolle" sagen müssen und nicht "Frau". Im übrigen glaube ich dass die Biologie auch Einfluss auf die Rollenverteilung hat. Denn eine Mutter hat ja eine viel engere Bindung an ihr Kind als der Vater, weil das Kind ja im Leib der Mutter heranwächst. Das ist eine leicht zu erkennende biologische Tatsache die Einfluss auf die Rollenverteilung hat. Ausserdem mögen Frauen die Machtkämpfe nicht, die nötig sind, um eine Führungsposition zu erlangen. Diese negative Seite der Macht wird aber gerne ausgeblendet,
Ich habe kein konservatives Weltbild aus den 50er-Jahren. Ich nehme nur Tatsachen zur Kenntnis.Jetzt muss ich aber schon ein bisschen schmunzeln. @Amatio, der Freigeist, offenbart sein zutiefst konservatives Weltbild.
Die 50er Jahre lassen grüssen,
Du hast offensichtlich die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte verpasst.Ich habe kein konservatives Weltbild aus den 50er-Jahren. Ich nehme nur Tatsachen zur Kenntnis.
Indira Ghandi, Benazir Bhutto, Jacinda Ardern und nicht zuletzt Angela Merkel dürften dir doch sicher auch ein Begriff sein?Ausserdem mögen Frauen die Machtkämpfe nicht, die nötig sind, um eine Führungsposition zu erlangen.
de.wikipedia.org
Man könnte diskutieren, ob die von Männern geschaffene "Male Choice", wenn nicht im Extrem betrieben, nicht vielleicht besser für die Gesellschaft ist als die erkämpfte und nun Konsequenzen mit sich bringende Female Choice. Ist es wirklich so viel erstrebenswerter, dass sich alle Frauen ca. ein Drittel (oder weniger) der Männer teilen, und somit unzählige Söhne in eine vorprogrammierte Depression hineingeboren werden? Ganz zu schweigen davon, wie sich diese erkorenen Männer in ihrer Persönlichkeit entwickeln würden. Im Vergleich dazu klingt eine Gesellschaft, in der so gut wie jeder eine Chance auf echte Liebe hat, in der Frauen dabei jedoch die gleichen Abstriche machen müssen wie Männer, erst mal viel besser, oder nicht?
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