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Fazit.

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Hallo willy,

schau mal hier: Fazit.. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Zitat wiki:
„Neger Der Ausdruck Neger (von lat. niger »dunkel, schwarz«) gilt im öffentlichen Sprachgebrauch als diskriminierend und wird deshalb im Sinne der Political Correctness vermieden
Es hat sehr wohl etwas mit der PC zu tun. Und deine Konnotationen mag geben, aber das liegt dann bei jedem selbst, denn Neger heißt nun einmal Schwarzer und kann daher per se überhaupt nicht diskriminierend sein, es seid denn, das Schwarz sein selbst und der Hinweis darauf sind eine Beleidigung.

Solange man mich Weißer nennt, nenne ich Dunkelhäutige Schwarze oder eben Neger, denn so hießen sie bei uns schon immer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo willy!

Ich habe nie Bedürftige mit Pöbel gleichgesetzt, du legst mir hier mutwillig Worte in den Mund, EuFrank.
Dein eigenes Zitat
Klingt nach Sozialismus, die Herrschaft des Pöbels
kommentierst Du am 23.8.2009 so:
das Leistungsprinzip wird ausgehebelt und durch das Prinzip der Bedürftigkeit ersetzt
Also eine Fehl- oder Überpretation sehe ich nicht darin, dass Du das Eintreten für die Rechte der Bedürftigen als pöbelhaftes Verhalten interpretierst. Dein "Argumentationsstrang" ist eigentlich relativ kurz und klar.

Sag doch einfach klar und unmissverständlich, dass Bedürftige unsere Hilfe verdienen und keineswegs mit Pöbel gleichzusetzen sind! Kannst Du diese einfache Aussage unterschreiben? Ja oder nein?
 
Hallo willy!

Neger heißt nun einmal Schwarzer und kann daher per se überhaupt nicht diskriminierend sein
Es ist vollkommen egal, was "Neger" ethymologisch bedeutet - entscheidend ist, dass diese Bezeichnung von vielen als Beleidigung aufgefasst wird.

"Pflaume" bedeutet auch nur "Pflaume", wird aber dennoch abwertend benutzt und auch so verstanden.
 
Hallo willy!


Dein eigenes Zitat

kommentierst Du am 23.8.2009 so:

Also eine Fehl- oder Überpretation sehe ich nicht darin, dass Du das Eintreten für die Rechte der Bedürftigen als pöbelhaftes Verhalten interpretierst. Dein "Argumentationsstrang" ist eigentlich relativ kurz und klar.

Sag doch einfach klar und unmissverständlich, dass Bedürftige unsere Hilfe verdienen und keineswegs mit Pöbel gleichzusetzen sind! Kannst Du diese einfache Aussage unterschreiben? Ja oder nein?

Deine Interpretation ist schlichtweg falsch, EuFrank.
Das Prinzip der Bedürftigkeit ist von dem der Leistung in seiner Existenz abhängig. Stellt man ersteres über letzteres, ist es nicht nur ungerecht gegenüber den Leistungsträgern unserer Gesellschaft, sondern auch ideologisches, weil nicht praktikables, Geschwätz.
Und Schwätzen, Demagogie und Polemik sind Handhabe des Pöbels respektive von Sozialisten.

Den wirklich Bedürftigen wird auch in meiner Vorstellung geholfen. Niemand würde verhungern oder erfrieren.
 
Hallo willy!


Es ist vollkommen egal, was "Neger" ethymologisch bedeutet - entscheidend ist, dass diese Bezeichnung von vielen als Beleidigung aufgefasst wird.

"Pflaume" bedeutet auch nur "Pflaume", wird aber dennoch abwertend benutzt und auch so verstanden.

Das ist doch ein hanebüchener Vergleich, EuFrank, schließlich sind Menschen keine Pflaumen, schwarz oder dunkel können sie dagegen schon sein.
 
Das Prinzip der Bedürftigkeit ist von dem der Leistung in seiner Existenz abhängig.
Von welcher Leistung ist die Bedürftigkeit eines Krebskranken abhängig? Sollte man ihm weniger helfen, wenn er "irgendwie" weniger "geleistet" hat?

Ich finde ja, dass ein Krebskranker in erster Linie nach medizinischen Kriterien behandelt werden sollte. Du vertrittst wahrscheinlich eine ZweiklassenMedizin, oder? Auch Arme Menschen verdienen eine bestmögliche medizinische Versorgung!
 
Von welcher Leistung ist die Bedürftigkeit eines Krebskranken abhängig? Sollte man ihm weniger helfen, wenn er "irgendwie" weniger "geleistet" hat?
Das habe ich nicht gesagt, aber der Umfang der medizinischen Versorgung ist von dem Leistungsaufkommen der Volkswirtschaft abhängig. Beides ist und muss begrenzt (sein).
Ich finde ja, dass ein Krebskranker in erster Linie nach medizinischen Kriterien behandelt werden sollte. Du vertrittst wahrscheinlich eine ZweiklassenMedizin, oder? Auch Arme Menschen verdienen eine bestmögliche medizinische Versorgung!
Arme Menschen gibt es in Deutschland nicht und die wirklich Armen in vollem (dt.) Umfang medizinisch zu versorgen, ist nicht möglich.
 
Hallo willy!


Also arme Menschen gibt es nicht in Deutschland, aber "wirklich Arme" 🙂?!!!

Nein, mit letzteren meinte ich die Armen in der Welt, die weniger als 1$/Tag verdienen. Ihre medizinische Versorgung nach deutschem Standart ist unmöglich. Aus genannten Gründen.
 
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