Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Fast geschenkt ist wohl zu teuer? (Haus)

Sie kann auch dort wohnen bleiben, wenn ihr das Haus NICHT bekommt.
Sondern sie es behält.
Sie wird es auch brauchen, um später vom Erlös eine Seniorenresidenz finanzieren zu können.
 
Sie kann auch dort wohnen bleiben, wenn ihr das Haus NICHT bekommt.
Sondern sie es behält.
Sie wird es auch brauchen, um später vom Erlös eine Seniorenresidenz finanzieren zu können.


Und wenn der ganze Garten, Grundstück verwildert...

Die Nachbarn werden sich freuen.

Egal der Weg ,wie es weiter geht steht.
Kinder fragen von Eltern.
Abklärung des Wertes und Umbaukosten
Anwalt und Notar.

Wenn's zum Schluss nicht ist egal.

Ab Januar wenn meine Frau Ärztin ist und wir Beide arbeiten.
Haben wir die Möglichkeit ,dass zu machen was sinnvoll ist.

Ich wohne auch nur hier in der Gegend damit ich meine 1-1,5k Monat spare.
Wenn 3-3,5k Netto am Anfang bei meiner Frau reinkommen.
Ist auch eine Mietwohnung ,in einer bessern Lage drin.

Das Haus ist nur eine Möglichkeit, und ich habe es weder vorgeschlagen noch sonst was!
Sondern mein Vater.

Ich lebe Frugal...
Über mein Bedarf zu gehen ist nicht mein Ziel...
Aber wenn sich alle Parteien einig werden könnten(Eltern Kinder und wir >>>Wiso nicht machen?)

Gibt es keine Einigung
Läuft alles wie gehabt (Testament) und fertig.
Wir das ganze doch zu teuer bleibt es auch.

Und fürs Alternsheim ist für ein paar Jahre genug da.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das meiste wurde schon gesagt. Mein 'Rat' ist: Freuen dass man sich hat und wohlauf ist. Nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner suchen und von dort aus in Richtung aller Parteien Kompromisse erarbeiten. Die Chancen die man hat genießen und es als Familienprojekt betrachten dass jeden glücklich stellen soll.
Das wichtigste ist die Familie.

Alles andere kommt nach und nach wenn man darauf achtet im Wohle aller zu Handeln kanns nur gelingen 🙂 nicht an den falschen Dingen aufhängen, man plant sovieles im Leben, am Ende kommt alles anders.

PS: Sofern möglich im Vorfeld mit allen Beteiligten sprechen und absichern wenn Entscheidungen dieser Art getroffen werden. Dann kann man sich zumindest auf ein paar Faktoren zuverlässig einstellen.
 
Das entscheiden ausschließlich die Eltern. Selbstverständlich wird weder abgerissen, noch aufwändig umgebaut, solange die Eltern leben. Deine Ma kann locker noch 20 Jahre dort leben. Danach wird verkauft, da das Pflegeheim bezahlt werden will. Mach dir also nicht so viele Gedanken um dein Erbe.
Sehe ich auch so. Wenn die Eltern keinen Abriss wollen, kann das ja wohl kaum zur Debatte stehen.
Aber nun scheint das Thema ja gelöst. Wie hast Du es denn gelöst?
 
Vater 86...
Mutter 73 beide können jetzt ohne unsere Hilfe kaum klar..

Und wir können ab 2023 noch weniger leisten.
Wir haben dann ja vermutlich selber ein Haus und da viel zu tun.


Gekauft und liegt gerade noch beim Familiengericht.
Hoffe es wird dies Jahr noch entschieden.
Sachsen erhöht ab 2023 die Grunderbsteuer.

(Gericht deshalb weil Verkäuferin, Ehemann Tod und Kinder im Spiel sind)
 
Bestandsgebäude würde ich im Leben nie einreissen: die sind die Grundlage dafür, dass man sich später, wenn man alt und reich ist, mit allerlei schönen Hobbies beschäftigen kann.
Aber dazu brauchst man Platz.
Wie komfortabel ist es , wenn man eine Scheune hat, das Tor aufmacht und seinen Wagen einfach rein stellt wie man will?
Was an KFZ auch immer man anschafft braucht auf so viel Platz doch keine Zulassung. Man kann einen Trecker mit Anhänger und sämtlichen Geräten unterstellen.

Dass Gelände verwildern könnte, erschließt sich mir auch nicht.

Entweder würde ich eine Tannenbaumkultur für kleines Geld anlegen, indem man alles umpflügt und zwischen den Bäumen so viel Platz lässt, dass man mit einem Rasentraktor kreuz und quer durchkommt, oder ich würde Nutzpflanzen ohne Ende anpflanzen. Obstbäume, Hollunder, Pfefferminze, Rosmarin, Stachelbeeren, Johannisbeeren etc.
Zur Erntezeit geht man hin wo man will und stellt auf den Tisch was man erhalten hat. Chemiefrei und kostenlos über Jahre.
Schöner wohnen geht doch nicht?
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben