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Familie implodiert

Was mich auch total fertig macht ist die Kombi aus Kind(ern) und arbeiten gehen. Ich wollte das nie und es passt für mich nicht zusammen. Wenn ich Urlaub hab bin ich ziemlich entspannt und kann mit dem Enkel/ den Enkeln alles mögliche machen. Aber sobald die Arbeit wieder ansteht werde ich nervös und nervöser und alles nervt mich.
 
Das hast du falsch interpretiert, dass das Haus das grösste Problem ist.
Es gab bei deiner Antwort keine Interpretationsmöglichkeiten. Sie war kurz, klar und deutlich.

Also gut, lassen wir das Haus mal beiseite. Jetzt interpretiere ich und vermute, dass die Enkel das Wichtigste sind. Nur... Das geht leider nur über die Töchter. Sprich: Zuerst musst du den Töchterkonflikt angehen und dann löst sich das Enkelproblem automatisch.
 
Was mich auch total fertig macht ist die Kombi aus Kind(ern) und arbeiten gehen. Ich wollte das nie und es passt für mich nicht zusammen. Wenn ich Urlaub hab bin ich ziemlich entspannt und kann mit dem Enkel/ den Enkeln alles mögliche machen. Aber sobald die Arbeit wieder ansteht werde ich nervös und nervöser und alles nervt mich.
Verstehe ich komplett.
Sage ihnen klar, wann es dir passt.
Und wann keinesfalls.
Gerade die Mittlere muss zeitnah lernen, dass du nicht immer zur Verfügung stehst.
Und sie muss auch am Ton dir gegenüber arbeiten.
Sag ihr das.
Du musst dich nicht anpöbeln lassen, von niemandem.
 
Es gab bei deiner Antwort keine Interpretationsmöglichkeiten. Sie war kurz, klar und deutlich.

Also gut, lassen wir das Haus mal beiseite. Jetzt interpretiere ich und vermute, dass die Enkel das Wichtigste sind. Nur... Das geht leider nur über die Töchter. Sprich: Zuerst musst du den Töchterkonflikt angehen und dann löst sich das Enkelproblem automatisch.
??? Die Antwort "Enkel" war doch total eindeutig:
  • Haus... nee, ist zwar aus verschiedenen Gründen toll, aber wenn es verkauft werden muss, ist es halt so
  • Töchter... nee, sind natürlich wichtig, aber erwachsen und müssen ihr Leben selbst in die Hand nehmen
  • Enkel... ja, die sind das Wichtigste, sie sollen nicht unter den Konflikten leiden und eine schöne Kindheit haben!
Mei, des Haus. Ich liebe es und es liegt so wunderschön und bietet so viel Platz. Ich würd mich freuen wenn wir‘s so lang wie möglich (er)halten können. Wenn wir verkaufen müssen werd ich weinen, aber dann isses halt so.
Und die Töchter, die sind erwachsen. Klar möchte ich, dass es denen gut geht. Aber das liegt kaum noch in meiner Hand.
Das wichtigste sind die Enkel. Dass die trotz unguter Ausgangssituation eine schöne Kindheit haben.
 
Alles kann ich gar nicht beschreiben, wie‘s bei uns auf und zu geht🥺.
Weil die älteste mit ihrem Kind hier wohnt läuft uns hier auch immer wieder der Noch-Schwiegersohn über den Weg.
Wenn er sein Kind abholt…oder manchmal muss man ihn auch noch was fragen bei Dingen, die er hier gemacht hat… Das ist immer ganz komisch.
Und die mittlere hat auch grad wieder den Papa (meinen Mann) heulend angerufen. Als wir grad einkaufen waren.
Das übliche Muster. Mit nem Freund zerstritten und es ist eskaliert. Das ist immer so bei ihr. Ob Partner, Freund, Kumpel, Freundin… erst eine Zeitlang best Friends und dann auf einmal der grosse Knall. Und immer Drama. „Der gat noch meinen Schlüssel, der räumt mir die Wohnung aus, der schwärzt mich beim JA oder sonstwo an…
Und alles das kriegen wir volle Breitseite ab.
 
Das übliche Muster. Mit nem Freund zerstritten und es ist eskaliert. Das ist immer so bei ihr. Ob Partner, Freund, Kumpel, Freundin… erst eine Zeitlang best Friends und dann auf einmal der grosse Knall. Und immer Drama. „Der gat noch meinen Schlüssel, der räumt mir die Wohnung aus, der schwärzt mich beim JA oder sonstwo an…
Und alles das kriegen wir volle Breitseite ab.

Und was sollt ihr da tun?
 
Ich hab eine Freundin, ihre Tochter wohnt sehr weit weg.
Seit Monaten heult die Tochter am Telefon, weil sie sich nach 3 Beziehungsjahren getrennt hat, obwohl schon Heiratspläne gemacht wurden.
Langsam wird meine Freundin davon krank, weil sie einerseits nichts machen kann ( außer Trösten, Mut machen) und sie das so belastet.
Schwierig.
Natürlich nimmt einen das mit, wenn es den Kindern nicht gut geht.
Man muss sich trotzdem irgendwie abgrenzen?
Aber wie?
 

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