J
jw-tina
Gast
Hallo,
ich habe in meinem beruflichen Weg nur Fehler gemacht. Zuerst habe ich Arzthelferin gelernt, dann war ich im Schreibbüro in einer Rehaklinik und aktuell bin ich seit 6 Monaten in einer Krebsklinik im Sekretariat. Im Nachhinein ist das Unterschreiben des Arbeitsvertrages in der Krebsklinik mein größter Fehler gewesen. Inzwischen bin ich schon zum Hypochonder geworden und bilde mir ständig ein ich hätte auch Krebs. So bin ich jetzt 30 Jahre alt und warte nur noch darauf, dass es mir auch so geht wie den ganzen Patienten, da ich auch Krebs in der Familiengeschichte habe (2 Omas, Opa, Onkel).
Für mich hat jetzt schon nichts mehr einen Sinn und ich trau mir nichts mehr zu. Ich will nur noch einen Job außerhalb des Gesundheitswesens. Nur bekomme ich nur Ablehnungen auf meine Bewerbungen zurück mit dem Satz "wir hoffen sie finden eine Stellung ihren Fähigkeiten entsprechend".
Aktuell habe ich Urlaub und bin jetzt schon wieder verzweifelt wenn ich nächsten Montag wieder in die Arbeit muss und 8-9 Stunden täglich im Büro sitze. Ich könnte schon wieder anfangen zu heulen.
Auch mit meinen Kollegen komme ich nicht so zurecht, obwohl alle sehr nett sind. Ich werde immer mehr zum Einzelgänger. Da ich auch übergewichtig bin verstecke ich mich nach der Arbeit auch immer zuhause. Ich bin ein Frustesser und mit der Arbeit bin ich nur noch am essen, so dass ich es auch nicht schaffe abzunehmen.
An eine neue Ausbildung traue ich mich nicht, ich als 30 Jährige mit 14 Jährigen in der Berufsschule. Ich weiß auch gar nicht was ich lernen sollte.
Ich würde gerne mal für ein paar Monate ins Ausland, dazu fehlt aber das Geld.
Aber ich weiß, es muss sich schnell was ändern. Für jeden Tipp bin ich echt dankbar und ich musste es mal los werden.
ich habe in meinem beruflichen Weg nur Fehler gemacht. Zuerst habe ich Arzthelferin gelernt, dann war ich im Schreibbüro in einer Rehaklinik und aktuell bin ich seit 6 Monaten in einer Krebsklinik im Sekretariat. Im Nachhinein ist das Unterschreiben des Arbeitsvertrages in der Krebsklinik mein größter Fehler gewesen. Inzwischen bin ich schon zum Hypochonder geworden und bilde mir ständig ein ich hätte auch Krebs. So bin ich jetzt 30 Jahre alt und warte nur noch darauf, dass es mir auch so geht wie den ganzen Patienten, da ich auch Krebs in der Familiengeschichte habe (2 Omas, Opa, Onkel).
Für mich hat jetzt schon nichts mehr einen Sinn und ich trau mir nichts mehr zu. Ich will nur noch einen Job außerhalb des Gesundheitswesens. Nur bekomme ich nur Ablehnungen auf meine Bewerbungen zurück mit dem Satz "wir hoffen sie finden eine Stellung ihren Fähigkeiten entsprechend".
Aktuell habe ich Urlaub und bin jetzt schon wieder verzweifelt wenn ich nächsten Montag wieder in die Arbeit muss und 8-9 Stunden täglich im Büro sitze. Ich könnte schon wieder anfangen zu heulen.
Auch mit meinen Kollegen komme ich nicht so zurecht, obwohl alle sehr nett sind. Ich werde immer mehr zum Einzelgänger. Da ich auch übergewichtig bin verstecke ich mich nach der Arbeit auch immer zuhause. Ich bin ein Frustesser und mit der Arbeit bin ich nur noch am essen, so dass ich es auch nicht schaffe abzunehmen.
An eine neue Ausbildung traue ich mich nicht, ich als 30 Jährige mit 14 Jährigen in der Berufsschule. Ich weiß auch gar nicht was ich lernen sollte.
Ich würde gerne mal für ein paar Monate ins Ausland, dazu fehlt aber das Geld.
Aber ich weiß, es muss sich schnell was ändern. Für jeden Tipp bin ich echt dankbar und ich musste es mal los werden.