G
Gast
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Hallo,
letztes Jahr im August habe ich meine Ausbildung zur Mechatronikern angefangen. Leider gefällt mir die Ausbildung nicht.
Ich lerne in einem großen Betrieb, der hochgelobt für seine tolle Ausbildung ist. Leider gibt es in diesem Betrieb aber auch viel Kummer. Die Teilschließung des Werkes macht mir doch zu schaffen.
Ich mache mir so viele Gedanken...wie wird es weiter gehen? Wird bald alles schließen? ...
Zusätzlich konnte ich mich leider nicht so gut in meine Ausbildungsgruppe integrieren. Ich fühle mich dort recht einsam und nicht wohl aber das liegt an der ganzen Gruppendynamik. Es fühlen sich also viele unwohl.
Außerdem bin ich in ein Tief gelangt, weil ich merken musste, dass ich, wegen fehlender Kraft, einfach nicht das leisten kann, wie meine männlichen Mitstreiter.
Und privat läuft auch vieles unrund. Ein Familienmitglied mit Depressionen und eines das unter starken Drogenproblemen leidet.
Zu der zweiten Person habe ich persönlich keinen Kontakt aber viele meiner anderen Familienmitglieder und so spüre auch ich schlussendlich ihren Kummer.
Für mich ist das alles zu viel. Die Kombination aus falschem Berufsweg, dem großen Fragezeichen nach der Zukunftssicherheit und den Problemen innerhalb der Familie.
In mir drehen die Gedanken sich Tag und Nacht wie ein Karussell. Ich bin ständig angespannt. Ich “quäle“ mich zur Arbeit (Stichwort Motivation), ich komme nicht mehr richtig runter, ich fühle mich überfordert,...
Aber ich will die blöde Ausbildung durchziehen und mich weiterbilden. Ich spüre so viel Frust und mir fällt es immer schwerer dagegen anzukämpfen. Es prasselt einfach so viel auf mich ein und dann fehlt die Motivation für eine ungeliebte Ausbildung. Aber ich will es... Ich verliere zwar momentan nicht den Anschluss aber man merkt schon, dass ich in der Ausbildung besser sein könnte. Mir fehlt einfach die Kraft...
Habt ihr Ideen, wie ich das überstehen soll? Das muss doch irgendwie gehn... aber die Kombination aus allem... ich weiß einfach nicht, wie ich das packen soll.
MfG
letztes Jahr im August habe ich meine Ausbildung zur Mechatronikern angefangen. Leider gefällt mir die Ausbildung nicht.
Ich lerne in einem großen Betrieb, der hochgelobt für seine tolle Ausbildung ist. Leider gibt es in diesem Betrieb aber auch viel Kummer. Die Teilschließung des Werkes macht mir doch zu schaffen.
Ich mache mir so viele Gedanken...wie wird es weiter gehen? Wird bald alles schließen? ...
Zusätzlich konnte ich mich leider nicht so gut in meine Ausbildungsgruppe integrieren. Ich fühle mich dort recht einsam und nicht wohl aber das liegt an der ganzen Gruppendynamik. Es fühlen sich also viele unwohl.
Außerdem bin ich in ein Tief gelangt, weil ich merken musste, dass ich, wegen fehlender Kraft, einfach nicht das leisten kann, wie meine männlichen Mitstreiter.
Und privat läuft auch vieles unrund. Ein Familienmitglied mit Depressionen und eines das unter starken Drogenproblemen leidet.
Zu der zweiten Person habe ich persönlich keinen Kontakt aber viele meiner anderen Familienmitglieder und so spüre auch ich schlussendlich ihren Kummer.
Für mich ist das alles zu viel. Die Kombination aus falschem Berufsweg, dem großen Fragezeichen nach der Zukunftssicherheit und den Problemen innerhalb der Familie.
In mir drehen die Gedanken sich Tag und Nacht wie ein Karussell. Ich bin ständig angespannt. Ich “quäle“ mich zur Arbeit (Stichwort Motivation), ich komme nicht mehr richtig runter, ich fühle mich überfordert,...
Aber ich will die blöde Ausbildung durchziehen und mich weiterbilden. Ich spüre so viel Frust und mir fällt es immer schwerer dagegen anzukämpfen. Es prasselt einfach so viel auf mich ein und dann fehlt die Motivation für eine ungeliebte Ausbildung. Aber ich will es... Ich verliere zwar momentan nicht den Anschluss aber man merkt schon, dass ich in der Ausbildung besser sein könnte. Mir fehlt einfach die Kraft...
Habt ihr Ideen, wie ich das überstehen soll? Das muss doch irgendwie gehn... aber die Kombination aus allem... ich weiß einfach nicht, wie ich das packen soll.
MfG