N
naradchjela
Gast
AW: Fu** WM!
Man vergleicht Ereignisse ja auch deshalb, weil sie sich unterscheiden, und nicht, weil sie sich gleichen. Wir vergleichen in der Schule ja auch z.Bsp. die "Deutschländer" der unterschiedlichen Epochen, auch wenn sie nach deiner Auffassung gar nicht vergleichbar sind, weil sie sich völlig unterscheiden. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, aber Äpfel untereinander, so sehr sie sich auch unterscheiden mögen, auf jeden Fall.
Jeder definiert ein "normales Nationalgefühl" anders. Für mich geht das n.N. gerade soweit, dass ich die dt. Sprache, die dt. Literatur und die Landschaft hin und wieder mag, oder evtl noch die ganzen Dialekte ganz nett finde. Dann, dass man heimatverliebt ist, "i bin a Bayer, und da bin i dahoam". Oder, was viele Spießer nicht leiden können, dass man irgendwas schlechtes über Deutschland generell sagt. Oder stolz auf sein Land. Oder Nazis sagen bestimmt auch, dass ihr Nationalgefühl normal ist. Was heißt schon normal? Ein normales Nationalgefühl hat sich entwickelt? Bei mir musste sich nie etwas in der Richtung entwickeln oder verändern.
Okay, jetzt hast du mal einen Fehler gemacht und "die Deutschen" geschrieben ... ... Zumindest 12millionen Bildzeitungsleser sind in dieser Hinsicht (der des Bildzeitung "Lesens" vor allem Kaufens) sehr dumm. naja. ... Man kann kein Volk als intelligent bezeichnen, außerdem gehen ja auch die Definitionen von Intelligenz wieder auseinander, weil viele führende Nazis im 3. Reich einen hohen IQ hatten. Was ich sagen wollte, man kann kein Volk als intelligent bezeichnen, höchstens die Menschheit insgesamt als extrem dumm.
mikenull meinte:Der letzte Titel zu Hause für die Deutschen 1974 ist nicht vergleichbar, weil die ganze WM nicht vergleichbar ist.
Man vergleicht Ereignisse ja auch deshalb, weil sie sich unterscheiden, und nicht, weil sie sich gleichen. Wir vergleichen in der Schule ja auch z.Bsp. die "Deutschländer" der unterschiedlichen Epochen, auch wenn sie nach deiner Auffassung gar nicht vergleichbar sind, weil sie sich völlig unterscheiden. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, aber Äpfel untereinander, so sehr sie sich auch unterscheiden mögen, auf jeden Fall.
Günter meinte:Und meine Meinung ist halt, dass es vor 30 Jahren ein großes Tief beim Nationalgefühl gab, und dass sich in den vergangenen 20 Jahren wieder ein "normales" Nationalgefühl entwickelt hat.
Jeder definiert ein "normales Nationalgefühl" anders. Für mich geht das n.N. gerade soweit, dass ich die dt. Sprache, die dt. Literatur und die Landschaft hin und wieder mag, oder evtl noch die ganzen Dialekte ganz nett finde. Dann, dass man heimatverliebt ist, "i bin a Bayer, und da bin i dahoam". Oder, was viele Spießer nicht leiden können, dass man irgendwas schlechtes über Deutschland generell sagt. Oder stolz auf sein Land. Oder Nazis sagen bestimmt auch, dass ihr Nationalgefühl normal ist. Was heißt schon normal? Ein normales Nationalgefühl hat sich entwickelt? Bei mir musste sich nie etwas in der Richtung entwickeln oder verändern.
mikenull meinte:Dein Eindruck täuscht Dich. Ich glaube sogar, daß dieses "Nationalgefühl" abgenommen hat.
Ich muß mich ja nicht wiederholen: Die Deutschen sind längst viel zu intelligent, sich in dieser Frage von einem ( möglicherweise kurzen ) Sportereignis leiten zu lassen.
Okay, jetzt hast du mal einen Fehler gemacht und "die Deutschen" geschrieben ... ... Zumindest 12millionen Bildzeitungsleser sind in dieser Hinsicht (der des Bildzeitung "Lesens" vor allem Kaufens) sehr dumm. naja. ... Man kann kein Volk als intelligent bezeichnen, außerdem gehen ja auch die Definitionen von Intelligenz wieder auseinander, weil viele führende Nazis im 3. Reich einen hohen IQ hatten. Was ich sagen wollte, man kann kein Volk als intelligent bezeichnen, höchstens die Menschheit insgesamt als extrem dumm.
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