Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Extreme Probleme mit Wut andere umzugehen

Ich habe direkt den Chef der Kollegin hinzugeholt. Hätte ich erklärt oder mich entschuldigt, hätte ich mich ja irgendwie dann doch in etwas, was mich nicht betrifft eingemischt, ich bin ja nicht der Kundendienst.
 
Da wurden wohl alte Erlebnisse angetriggert und du hast evtl. zusätzlich zur Stresssituation das alte Erleben aktiviert, quasi ein Flashback. Das können auch Gefühle sein, die dann durch "Trigger" hoch kommen. Man fühlt dann wie in der Situation von damals.
Je nachdem wie stark das ist, ist es ganz normal das man dann Stunden bis Tage bis sogar Wochen brauchen kann um wieder in den "Normalzustand" zurück zu kehren. Da ist jeder individuell.
Versuche an solchen Tagen dir was Gutes zu tun Selbstfürsorge --->Selbstfürsorge - Was mach ich heute für mich?

Evtl. wäre auch eine Therapie hilfreich um das von damals mit deiner Mutter aufzuarbeiten und negative Grundannahmen/Glaubenssätze in positive umzuwandeln.

Ich kenne das selbst..es ist echt schlimm von Kunden angeschrien zu werden, obwohl man selbst garnichts falsch gemacht hat, sondern wer anders oder der Kunde selber ein psychisches Problem hat und was falsch gemacht hat...hatte ich auch schon. Und denke dann den ganzen restlichen Tag und die nächsten Tage drüber nach und komme nicht los davon.
 
Bei dem Ereignis vorgestern war zumindest noch nachvollziehbar, warum die Wut auf mich abgeladen wurde. Vor ein paar Wochen ist etwas ähnliches (wenn auch weniger heftiges) passiert. Eine Familie mit Kleinkindern war da und die Kinder sind zwischen laufenden Maschinen herumgerannt. offenbar wurden sie einmal freundlich darauf hingewiesen, dass die Kinder da nicht spielen dürfen, beim zweiten Mal hat eine Teamleiterin die Familie rausgeschickt (wir brauchen kein zersägtes oder zerquetschtes Kind). Die Eltern sind dann stinksauer in mein Büro gelaufen und haben angefangen sich zu beschweren. Ich habe freundlich erklärt, dass ich nicht zuständig bin, da ich weder Chefin bin noch von dem Team, das sie das direkt mit der zuständigen Person besprechen müssen.. Der Vater hat einfach weiter gebrüllt und sich beschwert. Ich habe dann den Vorgesetzten dieser Teamleiterin gerufen. Mit dem waren sie dann anständig, vor den gehen hat mich der Vater aber nochmal heftig angeschnauzt und inkompetent genannt.

das hat mich extrem getriggert und ich konnte mich den ganzen Abend nicht beruhigen. Weder hatte ich irgendwas smit der Sache zu tun, noch war es annähernd meine Verantwortung, und trotzdem habe ich Schuld, Scham etc gespürt…
OMG...ja echt schlimm..du könntest mal versuchen: "Ich verstehe, das sie aufgebracht sind, aber bitte reden sie normal mit mir." und dann anbieten, der zuständigen Person Bescheid zu geben.
Manche meinen auch mit dem Bürohäschen könne man so umspringen...und dann mit der anderen Person sind die wieder klein mit Hut...echt merkwürdig dieses Verhalten...aber so hab ich auch schon Wut abbekommen obwohl ich nicht Auslöser war....aber auf meiner Stirn steht: Mit der kann man es machen...jetzt steht es immer noch da, aber mittlerweile würde ich anders reagieren.
 
Hallo Ronis,

ich kann dir gut nachfühlen, dass es dich lange nachher noch belastet, angeschrien zu werden, obwohl du mit dem Auslöser der Wut nichts zu tun hast bzw. auch noch die falsche Ansprechperson warst. Ich kenne das, ich bin auch Stunden später noch aufgewühlt.
Und dann hat auch deine Therapeutin kaum oder gar kein Verständnis dafür!

Wenn jemand etwas Ungerechtes macht, ist die erste Reaktion normalerweise Verletztsein, die zweite Wut. Hast du in diesem Fall Wut auf die Angreifenden gespürt? Hast du in deiner Kindheit Wut auf deine Mutter gespürt, wenn sie völlig unangemessen reagiert hat?
 
Hallo zusammen

gestern kam mir aus dem nichts eine Situation aus meiner Kindheit hoch, und ich möchte sie aufschreiben, da mir das evtl hilft.

Für zwei Jahre hatte ich eine Lehrerin (ich war acht Jahre alt, das war Anfang der 2000er). Diese Lehrerin war vermutlich schon von Anfang an mit der Klasse (sozialer Brennpunkt) überfordert. Ich war ein unruhiges Kind (ich habe mit 27 die Diagnose ADHS erhalten)und sie hat mich vom ersten Tag an gehasst. Es hat gereicht, etwas zu laut auf eine Frage zu antworten, die falsche Aufgabe im Heft gelöst zu haben, den falschen Stift benutzt zu haben etc. um erst vor der Klassen blossgestellt zu werden und anschliessend raus geschickt zu werden. Da oft mehr als ein Kind rausgeschickt wurde, hat sie die Kinder eingesperrt. Ich wurde täglich rausgeschickt, manchmal schon ohne Grund, manchmal hiess es einfach „du wirst mich heute eh nerven, dich sperr ich vorsorglich ins Büro“. Es gab Vorfälle wie zB dass ich nicht ins Theater mit durfte und den ganzen Nachmittag im Klo eingesperrt verbracht habe. Ich habe angefangen zu glauben, dass ich wirklich Schuld bin an den Wutanfällen der Lehrerin. Es hat sehr lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass keine achtjährige so schlimme Sachen tun kann, um so behandelt zu werden. Und insbesondere sind Dinge wie den falschenStift benutzen, zum Fenster raus schauen etc. keine Gründe, vor der Klasse angeschrien zu werden, raus gezerrt zu werden und eingesperrt zum werden. Trotzdem spüre ich heute noch Scham und Schuld für die Situationen. Meine Eltern haben immer gemeint, ich würde in meinem Schilderungen übertreiben, es sei bisschen Wahrheit an beiden Seiten dran (das ich die Lehrerin nerve und dass sie vielleicht manchmal ein kleines bisschen überreagiert), aber dass alles nicht so schlimm sei wie ich es wahrnehme.


der Vorfall, der mir die Tage hochkam, ist folgender: Die ganze Schule hatte ein Weihnachtskonzert in einem Altenheim in der Nähe. Ich musste ein Xylophon zurück in die Schule tragen. Schon als die Lehrerin es mir in die Hand drückte, fiel mir auf, dass der tiefste Ton fehlt. Ich wollte es ihr sagen, aber sie hat nicht zugehört. In der Schule angekommen hat sie es auch bemerkt und mich vor allen angeschrien, ich hätte den Ton verloren. Ich habe ihr versucht zu sagen, dass der schon gefehlt hatte. Andere Kinder hatten das auch gesehen, und haben ihr das gesagt. Sie hat mir unterstellt, die anderen zum Lügen manipuliert zu haben. Deshalb durfte ich am nächsten Morgen nicht am Weihnachtsfrühstück der Schule teilnehmen, sondern musste mit Taschenlampe im stehen den Weg ablaufen und den Ton suchen. Beim Altenheim klingeln habe ich mich nicht getraut. Da ich nichts gefunden habe, hat sie mir eine Rechnung für den Ton geschrieben, mit einem Zettel an meine Eltern, dass das von meinem Taschengeld abgezogen werden muss. Als ich weinend aus der Schule lief, hat mich eine andere Lehrerin angesprochen und gefragt, was passiert sei. Sie hat vorgeschlagen, meine Eltern sollen das Altenheim anrufen. Mein Vater hat das getan und der Ton lag dort tatsächlich noch im Saal, der war nachweislich abgefallen bevor ich das Xylophon bekommen hatte. Mein Vater hat den Ton abgeholt und auf einen Zettel geschrieben, dass der Hauswart bestätigt, dass der Ton noch im Saal lag. Ich habe den Ton und den Zettel der Lehrerin abgegeben, in der naiven Erwartung, sie würde sich entschuldigen. Sie hat aber in dem Moment die Story verdreht und behauptet, sie habe immer gesagt, der Ton liege noch im Saal, und hätte mich geschickt, um den abzuholen, ich hätte aber den ganzen Morgen irgend etwas anderes gemacht. Sie hat mich gezwungen, mich bei der anderen Lehrerin fürs „Lügen“ zu entschuldigen, und bei ihr weil ich ihr nicht gehorcht hätte und noch ihrem Ruf bei ihrer Kollegin und beim Hauswart des Altenheims geschädigt hätte. Sie hat mich dann nochmals bestraft in dem ich nicht zum Nikolaus mit durfte und wieder ein Stunde eingesperrt im Klo verbringen durfte.


diese Lehrerin hat immer extrem überreagiert und war wegen den kleineren Dingen am schreien und in Rage.
 
Hallo zusammen

gestern kam mir aus dem nichts eine Situation aus meiner Kindheit hoch, und ich möchte sie aufschreiben, da mir das evtl hilft.

Für zwei Jahre hatte ich eine Lehrerin (ich war acht Jahre alt, das war Anfang der 2000er). Diese Lehrerin war vermutlich schon von Anfang an mit der Klasse (sozialer Brennpunkt) überfordert. Ich war ein unruhiges Kind (ich habe mit 27 die Diagnose ADHS erhalten)und sie hat mich vom ersten Tag an gehasst. Es hat gereicht, etwas zu laut auf eine Frage zu antworten, die falsche Aufgabe im Heft gelöst zu haben, den falschen Stift benutzt zu haben etc. um erst vor der Klassen blossgestellt zu werden und anschliessend raus geschickt zu werden. Da oft mehr als ein Kind rausgeschickt wurde, hat sie die Kinder eingesperrt. Ich wurde täglich rausgeschickt, manchmal schon ohne Grund, manchmal hiess es einfach „du wirst mich heute eh nerven, dich sperr ich vorsorglich ins Büro“. Es gab Vorfälle wie zB dass ich nicht ins Theater mit durfte und den ganzen Nachmittag im Klo eingesperrt verbracht habe. Ich habe angefangen zu glauben, dass ich wirklich Schuld bin an den Wutanfällen der Lehrerin. Es hat sehr lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass keine achtjährige so schlimme Sachen tun kann, um so behandelt zu werden. Und insbesondere sind Dinge wie den falschenStift benutzen, zum Fenster raus schauen etc. keine Gründe, vor der Klasse angeschrien zu werden, raus gezerrt zu werden und eingesperrt zum werden. Trotzdem spüre ich heute noch Scham und Schuld für die Situationen. Meine Eltern haben immer gemeint, ich würde in meinem Schilderungen übertreiben, es sei bisschen Wahrheit an beiden Seiten dran (das ich die Lehrerin nerve und dass sie vielleicht manchmal ein kleines bisschen überreagiert), aber dass alles nicht so schlimm sei wie ich es wahrnehme.


der Vorfall, der mir die Tage hochkam, ist folgender: Die ganze Schule hatte ein Weihnachtskonzert in einem Altenheim in der Nähe. Ich musste ein Xylophon zurück in die Schule tragen. Schon als die Lehrerin es mir in die Hand drückte, fiel mir auf, dass der tiefste Ton fehlt. Ich wollte es ihr sagen, aber sie hat nicht zugehört. In der Schule angekommen hat sie es auch bemerkt und mich vor allen angeschrien, ich hätte den Ton verloren. Ich habe ihr versucht zu sagen, dass der schon gefehlt hatte. Andere Kinder hatten das auch gesehen, und haben ihr das gesagt. Sie hat mir unterstellt, die anderen zum Lügen manipuliert zu haben. Deshalb durfte ich am nächsten Morgen nicht am Weihnachtsfrühstück der Schule teilnehmen, sondern musste mit Taschenlampe im stehen den Weg ablaufen und den Ton suchen. Beim Altenheim klingeln habe ich mich nicht getraut. Da ich nichts gefunden habe, hat sie mir eine Rechnung für den Ton geschrieben, mit einem Zettel an meine Eltern, dass das von meinem Taschengeld abgezogen werden muss. Als ich weinend aus der Schule lief, hat mich eine andere Lehrerin angesprochen und gefragt, was passiert sei. Sie hat vorgeschlagen, meine Eltern sollen das Altenheim anrufen. Mein Vater hat das getan und der Ton lag dort tatsächlich noch im Saal, der war nachweislich abgefallen bevor ich das Xylophon bekommen hatte. Mein Vater hat den Ton abgeholt und auf einen Zettel geschrieben, dass der Hauswart bestätigt, dass der Ton noch im Saal lag. Ich habe den Ton und den Zettel der Lehrerin abgegeben, in der naiven Erwartung, sie würde sich entschuldigen. Sie hat aber in dem Moment die Story verdreht und behauptet, sie habe immer gesagt, der Ton liege noch im Saal, und hätte mich geschickt, um den abzuholen, ich hätte aber den ganzen Morgen irgend etwas anderes gemacht. Sie hat mich gezwungen, mich bei der anderen Lehrerin fürs „Lügen“ zu entschuldigen, und bei ihr weil ich ihr nicht gehorcht hätte und noch ihrem Ruf bei ihrer Kollegin und beim Hauswart des Altenheims geschädigt hätte. Sie hat mich dann nochmals bestraft in dem ich nicht zum Nikolaus mit durfte und wieder ein Stunde eingesperrt im Klo verbringen durfte.


diese Lehrerin hat immer extrem überreagiert und war wegen den kleineren Dingen am schreien und in Rage.

Die hatte nicht mehr alle Tassen im Schrank!! Tut mir sehr leid, was sie mit dir gemacht hat!!
Fühlst du die Wut jetzt?
 
Ich denke du musst lernen konsequent zu reagieren, um die Schuldfrage für dich zu lösen.
Man kann die Sache gelassen hin nehmen. Aber man muss auch bereit sein zu handeln und zu reagieren. Man tut den Leuten auch keinen Gefallen, wenn man ihnen so ein Verhalten erlaubt. Ich hätte die Frau schon längst aufgefordert nach draußen zu gehen oder hätte gar die Polizei gerufen.
 
Gestern und heute sind wieder zwei Situationen passiert, die mich getriggert haben.

Eine Kundin hatte einen Termin, der bereits einmal verschoben wurde. Am Montag war schon absehbar, dass die Kollege, welche sich Ihrem Projekt annehmen, verspätet sein werden. Die Schuld liegt nicht bei uns, sondern bei einer auswärtigen Firma, welche plötzlich Ihre Termine mit uns verschoben hat.
Wir waren natürlich bemüht, der Kundin eine Lösung anzubieten und haben sie bereits Montag angerufen, aber sie hat alles abgelehnt. Ein bisschen kann ich sie verstehen, da wir schon mal verschieben mussten. Wir haben uns dann geeinigt dass sie kommt und so schnell wie möglich ein Kollege kommt, es aber eventuell eine Wartezeit gibt.
Sie ist gestern schon 20min vor dem eigentlich angemachten Termin früher gekommen und hat sich bei mir angekündigt. Dabei war sie schon extrem genervt und unhöflich. Es war absehbar, dass der Kollege etwa 15min Verspätung haben wird. Obwohl sie das im Voraus wusste, hat sie sich angestellt, als wäre ihr das absolut neu. Ich habe ihr einen Gutschein fürs Kaffe um die Ecke gegeben, welchen sie nicht wollte. Sie ist dann laut telefonierend vor meinem Büro gestanden und hat auf Ihrer Muttersprache laut über mich als Person und die Firma geschimpft. Ich hatte die Sprache mal in der Schule und verstand genug.
Aus irgend einem Grund war in der Akte die Handynummer Ihrer Schwiegertochter. Diese hatte sie uns in einer Mail als Ihre angegeben, hat aber behauptet, nicht zu wissen wie wir zu der gekommen sind. Ich habe sie gebeten, mir ihre Nummer anzugeben, worauf sie mir auf einem Zettel eine andere Angab. Sie hatte dann den Termin mit dem Kollegen und war auch da unendlich unsympathisch.

Heute musste ich sie für einen Besichtigungstermin anrufen. Die Nummer, welche sie mir gestern angegeben hatte, war falsch, da ging ein Mann ran, welcher sie nicht kannte. Also musste ich nochmal die Schwiegertochter anrufen, um die richtige Nummer zu bekommen. Als ich die Kundin endlich dran hatte., war sie wütend wegen der falschen Nummer. Ich habe ihr erklärt, dass sie mir die Nummer auf Papier aufgeschrieben hat, sie hat aber behauptet, ich hätte die Nummer falsch abgetippt. Sie war dann total unzufrieden mit allen Terminvorschlägen, weshalb ich den Kollegen hinzuhalten musste. Der hat zum Glück entschieden dass wir mit ihr als Kundin nicht weiter machen.

Aber de ganze Austausch hat mich wieder getriggert.
 
Weiß ehrlich nicht ob man die ganze Schuld nun der Kundin geben kann. Es gibt unangenehme Kunden keine Frage, aber vielleicht ist euer Terminmanagement nicht so gut und das händeln solcher Kunden.

Z.B. könnte man die Nummer nochmal laut vorlesen oder sie kurz anklingeln, wenn man schonmal eine falsche Nummer bekommen hat.
Aber natürlich braucht man für sowas ein Feeling...für SOLCHE Kunden.
Man könnte auch Verspätungen in dem Terminplan einplanen, wenn es die Norm ist und es sich häuft.

Wenn es eine Ausnahme ist und sonst alles rund läuft, dann ist es so.

Auch bei Uhrzeiten muss man sich klar ausdrücken. Z.B, sagen halb elf statt zehn Uhr dreissig...viele waren sonst schon um zehn da, weil die sich nur die zehn gemerkt haben...und mussten dann länger warten...klar deren Schuld...aber man will ja zufriedene Kunden...also achtet man auf so einen Mist....die Kunden geben immer einem die Schuld.
Hoffe du verstehst was ich meine.

Man kann einige Sachen auch aushebeln, indem man es richtig händelt.
 
Wir haben selten Probleme mit Terminen. Diese Kundin hatte Pech, dass es sie zweimal traf. einmal hatten wir zu viele Krankheitsausfälle und haben verschoben, damit sich jemand wirklich Zeit nehmen kann. Und dieses Mal gab es wegen der auswärtigen Firma Verspätung, deshalb haben wir sie ja auch am Vortag angerufen und andere Termine angeboten. Die Nummer habe ich laut vorgelesen, sie hat dazu genervt “ja, ja, ja“ gesagt. Die Nummer hat nicht mal ihrer tatsächlichen geglichen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
K Nur Probleme Ich 276
D Probleme mit Leistungsdruck - Ich weiß nicht mehr weiter Ich 9
marota Keine Kraft über eigene Probleme zu reden/zu schreiben Ich 27

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben