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Evolutionstheorie

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n morgen burbacher,

glaube und evolutionstheorie müssen sich ja nicht zwingend ausschließen.
kreationismus und evolutionstheorie tun es aber sehr wohl.

Wir sind nicht Zufall.

weiß ich nicht. da aber viele komplizierte mechanismen ineinander gegriffen haben, damit das universum, die erde und der mensch entstehen, kann man das durchaus stehen lassen. nur ganz bestimmten umständen soll es zu verdanken sein, dass es sauerstoff, stickstoff und kohlenstoff (welche bausteine des lebens sind, wie wir es kennen) überhaupt in genügenden mengen gibt.
bestimmt sind viele astrophysiker, astronomen und astrobiologen gläubig. das wundert mich auch nicht. nur darf man sich nicht vernebeln lassen *sorry, aber ist doch so* wie die kreationisten.
 
Also ,
unser Planet dreht sich wie ein Kreisel und ist mit einem konstanten Winkel zur Ebene, in der seine Umlaufbahn um die Sonne liegt, geneigt.Die 4 Jahrenzeiten sind das Ergebnis dieser neigung.
Ist der Schöpfungsbericht ernst zu nehmen aus Mos 1 in bezug auf dieses Phänomen?
"und gott sah, dass das licht gut war. da schied gott das licht von der finsternis und nannte das licht tag und die finsternis nacht.da war aus abend und morgen der erste tag.also war de tag-nacht-zyklos doch von beginn an eingerichtet?also ein 24 std. tag.so ist das wort yom keine unbestimmte länge."da ward aus abend nacht und aus morgen tag".
da die schilderung des 7. tages nicht mit dem gewohnten schluss endet ( 1.mose 2 vers 1-3)
wird oft gedacht der sabbat der schöpfung dauert noch an oder war löänger.wenn er so lang sein dürfte,müsse doch auch jeder andere tag länger gewesen sein, oder nicht?
 
die erdtage waren vor vielen jahrmillionen deutlich kürzer als heutzutage, und sie verlängern sich noch. und der 24h-kalendertag ist lediglich aufgerundet, da die erde - zzt. - ein paar minuten weniger braucht, um sich ein mal um sich selbst zu drehen.
 
die erdtage waren vor vielen jahrmillionen deutlich kürzer als heutzutage, und sie verlängern sich noch. und der 24h-kalendertag ist lediglich aufgerundet, da die erde - zzt. - ein paar minuten weniger braucht, um sich ein mal um sich selbst zu drehen.

Stimmt, vor etwa 300 Millionen Jahren hat ein Tag anscheinend nur etwa 20 Stunden gedauert.
 
aso. naja...dann geht´s nicht um die entstehung sonder um sinn und zweck des lebens. wenn du an einen schöpfergott glaubst, der sagt was richtig und was falsch ist und was mit denen nach dem tod passiert, die richtig gehandelt haben und mit denen die falsch gehandelt haben - dann wirst du wahrscheinlich anderen grundregeln heranziehen um entscheidungen zu treffen. das gegenteil wäre ja dann zu sagen, kein leben nach dem tod, keine gottgewollten regeln, sondern menschliche

Hallo,
also ich versuche mal unabhängig von meinem Glauben die Bibel auf ihre "Richtigkeit" zu überprüfen. Was ich glaube ist daher eher unwichtig. mein Glaube basiert eh nicht auf die Entstehungsgeschichte.
Der Sinn und Zweck des Lebens ist aus der Entstehungsgeschichte eher in meinen Augen nicht zu erkennen. So hören die Leute ja auch nicht auf zu rauchen, nur weil es gesundheitsschädlich ist. So leben Menschen auch nicht anders nur weil sie das ewige Leben anstreben.
 
Man kann die "Richtigkeit" der Bibel aber kaum damit erklären, das man sie selbst als Beweis nimmt. Wird zwar alenthalben gemacht, ist aber Unsinn.
 
Oft wird auch versucht, die Bibel bzw. den Kreationismus allein dadurch zu beweisen, indem man versucht, die Evolutionstheorie zu widerlegen.

Aber was wäre denn, wenn man die Evolutionstheorie unumstößlich widerlegt hätte? Wäre damit automatisch die biblische Schöpfungsgeschichte bewiesen? Natürlich nicht, denn es gilt ja nicht die Regel "wenn a nicht gilt, folgt automatisch b". Wäre die Evolutionstheorie falsch, dann hieße das doch nur, dass irgendwelche anderen Mechanismen und Abläufe für die Entstehung und Entwicklung des Lebens verantwortlich waren, mehr nicht.

Trotzdem scheinen viele Kreationisten eine Menge Energie in die den Versuch der Widerlegung der Evolutionstheorie zu stecken.
 
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