H
hablo
Gast
1. bringt einem im Leben die Wissenschaft zur eigenen Weiterentwicklung nur bedingt weiter.
die natur- und ingenieurswissenschaften haben uns so viele annehmlichkeiten und zeitersparnis beschehrt, dass wir
- mehr muße haben zu philosophischen gedanken
- die möglichkeiten zur recherche und zum austausch haben (internet, aber durchaus auch printmedien)
nein, in den naturwissenschaften besteht allgemein nur ein sehr bedingter konsens. aber der konsens ist bei den geisteswissenschaftlern noch geringer. deswegen lassen sich natur- und ingenieurswissenschaftler ja auch schon mal hinreißen, die geisteswissenschaften als 'laber-disziplinen' hinzustellen. ist zwar überspitzt, und sicher nicht immer ernst gemeint, aber es beruht auf einem wahren kern.2. es gibt keine einheitliche Theorie über das Leben oder die Entstehung von Leben in der Wissenschaft.
es ist doch erfreulich, auf eine theorie zu stoßen, welche weniger schwächen aufweist als die vorherige.. Was kann Wissenschaft für den Einzelnen bringen, wenn sie noch gar nicht eindeutig ist?
ja, das ist naiv. wissenschaft bedeutet i.e.s. ja lediglich eine spezielle vorgesehensweise in bezug auf ein problem - mehr letztendlich nicht.Wer die Wissenschaft heute als Tatsache ansieht ist für mich persönlich der eigentlich Naive Mensch.
ich wüsste jetzt aber niemanden hier, der wissenschaftliche erkenntnisse und erklärungsansätze als unumstößliche tatsache sieht.
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