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Evangelisch bei Caritas bewerben?

G

Gast

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Hallo!

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Ich hatte mich bereits einmal bei der Caritas beworben (bin evangelisch). Damals war das wohl kein Problem, es lag im Endeffekt eher an der Quali, wie ich im Gespräch bemerken konnte.

Nun habe ich eine interessante Ausschreibung (Studium + Beruf) gesehen, das Studium wäre an einer kath. Hochschule, dazu eben arbeiten bei der Caritas.

Nun wollte ich dort fast shon direkt nachfragen, ob mein evangelisch sein für die Bewerbung in Ordnung ist. Dachte mir dann aber das kommt blöd rüber, weil eigentlich muss man glaube ich nur Mitglied der evang. o. kath. Kirche sein und selbst wenn nicht, dürften die dies ja wohl kaum so sagen und dann wäre meine Bewerbung wohl schon vorher zum scheitern verurteilt?

Habt ihr hier Erfahrungen?

Bewerben kann ich mich bis Ende September.

Ich spiele nun ehrlich gesagt schon seit 1 Jahr mit dem Gedanken sowieso zu wechseln (katholisch zu werden), übers Knie brechen möchte ich dies aber nicht und nicht das man das nachher sehen kann und es wird gedacht, ich tue dies nur deshalb (also bei der Caritas).

Danke für Ehrfahrungen!
 
Was steht denn in der Ausschreibung? Bei Jobs in der Gemeindecaritas oder auf Führungsebenen wird meist schon r-k Konfession verlangt, bei allen anderen Jobs reicht "christliche Zugehörigkei". Das heißt, ob evangelisch, katholisch oder sonst was ist ziemlich egal - hauptsache christlich.
Steht in der Ausschreibung also nur was von christlicher Zugehörigkeit, ran an den Pc und Bewerbung fertig machen 😉

Ich arbeite übrigens in einer evangelischen Einrichtung - bin aber katholisch und das war absolut kein Problem.
 
Es würde dabeistehen, wenn es verlangt würde. Ich habe solche Ausschreibungen schon gesehen. Ich glaube nicht, dass es als normaler Mitarbeiter eine Rolle spielt, vor allem im Osten nicht, dann würden sie nämlich kaum einen finden (in Sachsen musst du die Katholiken schon suchen, da ist es schwer genug, überhaupt erstmal einen zu finden, der überhaupt gläubig ist). In der Leitungsebene wird es sicher verlangt. Ich war nur als Ehrenamtler bei dem Verein und da spielte es keine Rolle, dass ich nicht glaube. Darf halt bloß die Kirche nicht scheisse finden und das so kommunizieren.
 
ich habe als leitungskraft in der katholischen kirche gearbeitet, bin katholisch. meine chefin war evangelisch. war auch kein problem. nur mit scheidungen und so könnte es ein problem werden, je nachdem wie der vorgesetzte "tickt", manche ignorieren das auch.
 

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