tulpe
Sehr aktives Mitglied
Habe ich mich nochmal gerettet?😀
😀😀😀 ja, hast Du!
So, und jetzt schaue ich erstmal Big Brother, weil ich da nämlich auch zu sehen bin 😛😛😛
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Habe ich mich nochmal gerettet?😀
Hallo tulpe,
schau mal hier: Eure TV-Tipps des Tages. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Bist Du eine Bewohnerin 😱?...
So, und jetzt schaue ich erstmal Big Brother, weil ich da nämlich auch zu sehen bin 😛😛😛
Hallo tulpe!
Bist Du eine Bewohnerin 😱?
Geht ja gar nicht, dass Du eine Bewohnerin bist. Die können ja nicht TV sehen. Leider habe ich die heutige Folge nicht gesehen 🙂.😀😀😀 kein Kommentar 😀😀😀
tvtv.de meinte:Der scheue Travis Bickle leidet seit seiner Heimkehr aus dem Vietnamkrieg unter Schlaflosigkeit und arbeitet daher nachts als Taxifahrer in New York. Dabei lernt er die attraktive, gebildete Wahlkampfhelferin Betsy kennen, die ihm in der Metropole voller Gewalt und Schmutz wie ein leuchtender Engel erscheint. Doch als ein erstes Rendezvous missglückt, dreht Travis durch: Mit der Pistole in der Hand beginnt er seinen persönlichen, blutigen Feldzug gegen die Sünde in der Welt.
„Mit kühler Eindringlichkeit und analytischer Präzision schildert der ungemein dichte Film die psychischen Deformationen seines Helden. Zugleich verdeutlicht er, daß der Ausbruch individueller Gewalt mit einem allgemeinen Klima latenter Brutalität und Abstumpfung korrespendiert [sic]. Ein Thriller, der intensive Wirklichkeitsbeobachtung mit den mythischen Qualitäten des traditionellen Genrefilms verbindet.“
– Lexikon des internationalen Films
„Wegen seiner moralischen Ambivalenz und der schockierenden Gewaltszenen löste der Film hitzige Diskussionen aus. Trotz zeitverhaftetem Kontext (Vietnamkrieg und Watergate-Affäre) ist Scorseses Großstadtalptraum zum zeitlosen Klassiker geworden.“
– N. Röndigs
„Scorsese zeigt mit seinem Taxi Driver, wie schmal der Grat zwischen Weltschmerz und Frustration einerseits und (selbst-)zerstörerischem Wahn andererseits ist; aber auch, dass ein ebenso schmaler Grat in der öffentlichen Wahrnehmung existiert, nämlich der zwischen Verbrechern und Helden…“
– E. Schmitz
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