Danke, dass du das so ausführlich beschrieben hast. Solche konkreten Erfahrungen machen das Thema für mich ehrlich gesagt viel greifbarer. Und das mit der schnellen Reaktion bzw. dass sich der Papierkram in Grenzen gehalten hat, klingt schon extrem viel wert. Ich glaub nämlich, wenn man sowieso schon mit Schmerzen, Reha oder Arbeitsausfall beschäftigt ist, will man sich nicht zusätzlich noch mit komplizierten Versicherungsdiskussionen herumschlagen müssen. Darf ich fragen, ob bei dir damals alles direkt übernommen wurde oder ob du zuerst viel selbst zahlen musstet? Und hattest du in der Zeit einen fixen Ansprechpartner bei der Helvetia oder lief das eher über verschiedene Stellen?