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EU Vertrag: Unser ENDE.

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Davon spreche ich doch. Auf Dauer kann man nichts gegen den Willen der Völker durchsetzen. Und selbst wenn es jetzt so ausschaut, als sei es den Völkern egal, weil es zurzeit keine größeren Proteste gibt, so kann sich das ganz schnell ändern.

Wenn die Völker mal die Schnauze voll haben, werden sie gegen alles sein, was sie nicht explizit gebilligt haben. Die EU ist in diesem Bereich sogar noch verwundbarer, als andere Regime.

Sie abstrakt. Nicht greifbar.

Kommt es tatsächlich mal zu einer Eskalation, so bezweifele ich einfach, dass nationale Polizeien ihre eigenen Landsleute mit Gewalt stoppen werden, im Namen einer EU, die ganz weit entfernt in Brüssel ist.

Dass ist immer das Problem mit riesigen Staaten: man kann sie nicht wirklich kontrollieren. Vor allem nicht dann, wenn es keine einheitliche Sprache gibt und man alles zentralisiert.

Die jetzige EU wird dort enden, wo früher oder später jedes Regime endet: Auf dem Müllhaufen der Geschichte. Und man wird sich an sie erinnern, als wieder ein erneuter Versuch, den Menschen ihre Freiheit zu nehmen.
 
Die Diktatur des Kapitals zeigt sich auch immer deutlicher durch das
kapitalistische Europa, welches wohl immer weniger
Hemmungen besitzt beim Auszuplündern der Büger und
beim Beseitigen des Sozialstaates.

Natürlich hat hier Dr. House recht. Die Bürger wurden
nicht befragt. Die politische Kaste verarscht die Bürger und
das immer intensiver.
Das wird sich eines Tages rächen und zwar mörderisch.

Demo Berlin - Nein zum Europa des Kapitals! - 25.03.2007


----> http://www.youtube.com/v/ceexRzVH2rs&hl=en

----> http://www.youtube.com/v/nWvwShP5cXU&hl=en

Aller-Herzlichst

Mit freundl. Gruß

Germ
 
Sicher reden wir aneinander vorbei. Ich beschreibe Tatsachen und House seine Wünsche. Ich denke aber, wer für Volksabstimmungen ist ( deren Nichtvorhandensein nun aber keineswegs der EU angelastet werden kann ) der muß sich - wenn er denn schon von Demokratie faselt - dort dafür einsetzen wo es gilt. Also in den einzelnen Ländern. Viel Spaß dabei.
"Müllhaufen der Geschichte", ein Riesenpopanz wie immer - nichts dahinter´, einfach mal die Tatsachen ignorierend. Wer das alles ändern will - von dem sicherlich vieles notwendig wäre - der muß den paramentarischen Weg gehen. Aber da sind die Aussichten eben nicht so gut. Denn wenn ich richtig informiert bin, haben 90% des Bundestages dafür gestimmt.

Das beste hatte ich gar nicht gelesen. Die Deutschen? Ein Volk der Revolutionäre? Natürlich! Man ist ja so gespannt, wie die Deutschen "die Systeme stürzen".
Ein Tip dazu: Backofen vorher ausschalten. der Straßenkampf könnte länger dauern.
Ihr tollen Revoluzzer!
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie es doch mal so: wenn es schon in Deutschland brodelt, wie muss es da erst in den "heissblütigen" Staaten wie Frankreich, Niederlande, Italien, Spanien... in der Unterschicht brodeln? Nur weil die Medien es tot schweigen heisst das nicht, dass es diese Wut und diesen Unmut nicht gibt.

Die Probleme sind da und sie sind real. Und je fester man die Augen davor schließt, desto größer wird die Explosion. Probleme lassen sich nicht wegignorieren. Man kann sie sich freilich schön reden, wenn man denn möchte.

Du hast schon recht Mike, dass man in unserem System auf friedlichem Wege nur den aussichtslosen parlamentarischen Weg hat. Das ist aber gleichbedeutend mit einem Knebel. Man kann aber ein Volk auf Dauer nicht knebeln, das funktioniert einfach nicht. Die DDR und vor allem ihr Ende ist das beste Beispiel dafür und gar nicht mal solange her.

Dass in den Ländern kein Referendum statt gefunden hat ist sicherlich nicht die Schuld der EU, hat auch keiner behauptet. Die EU an sich ist auch nicht schlecht. Maßlos und unschön sind nur die diversen Aktivitäten der EU-Vertreter, die sie als schönen, neuen, undemokratischen Staat verstehen mit der Möglichkeit durchs Hintertürchen unkompliziert alles durchzusetzen, was sie sich so vorstellen.
 
Es "brodelt". ( Danke für diesen herrlichen Ausdruck der genau das wiedergibt was sich so in manchem Oberteil abspielt )
Wo brodelt es? Und wo wird "geknebelt"?
Was sind ganz konkrete Nachteile der EU? Natürlich kann man über das zweifellos vorhandene Demokratiedefizit und manche Regelungswut "brodelhaft" sein. Nur - was soll der konkrete Nachteil für den Einzelnen davon sein? Ist es ein Nachteil das ich an der Grenze nicht mehr anhalten muß und gefilzt werde? Ist es ein nachteil, wenn ich wie hundertausende von Saarländern oder andere Grenzbewohner blitzartig das Land wechseln kann und mir die Schnäppchen beiderseits der Grenzen suchen kann? Ist es ein Nachteil das ich nicht mehr 10% meines Geldes dadurch verliere das ich die Währung wechseln muß? Ist es ein Nachteil das ich heute europaweit meine Sachen verkaufen kann, ohne dämliche Zollinhaltserklärungen ausfüllen zu müssen? Ist es ein Nachteil das die EU z.B. die Autohersteller gezwungen hat, ihre Produkte europaweit so anzubieten, das sie jeder kaufen kann. ( das war vorher ganz anders, mancher wird sich erinnern ) Ist es ein Nachteil das heute jeder Europäer das Land wechseln kann was die Arbeitsstelle und die Selbstständigkeit betrifft? Wohin wandern denn die ganzen Deutschen aus, wenn es ihnen in der BRD nicht mehr gefällt?
 
vielleicht sollten die eu-abgeordneten und die iren zu "kallwass" gehen. ich finde interessant, dass man nicht erfährt, warum eigentlich genau, und dass der gegenseitige austausch nicht stattfindet, dass viel zu wenig erklärt wird.

ich finde es nur lustig, dass ich jahrelang mit dem türkischen pass hier in der schweiz eigentilch "gefangen" war.

noch interessanter fand ich, dass viele schweizer und europäer diesbezüglich keine ahnung haben. über ihre gesetze und deren auswirkungen.

alle reden gross herum. aber wenn man dann mit konkreten geschichten herkommt, will das niemand hören.


ich musste jahrelang visas einholen um in ein eu-staat einreisen zu können. die auflagen dafür wurden in den letzten 30 jahren strenger. ich begriff das nicht immer. was auch klar ist, da es a) einem niemand erklärt und b) man selber sich nicht nur um die gesetzgebung, deren sinn und entwicklung überall sich kümmern kann (weil es einfach zu viel ist).

ich fand es schön, vor der deutschen botschaft zu stehen. ca. 4 stunden, draussen auf der strasse.

ich war durch meine geburt in einem "fremden" land schon zum immigrant/ausländer gemacht. ich persönlich empfand das nie so, aber das bin nicht ich, der das entscheidet, sondern die gesetze.
ich durfte 100.- franken für ein visa, das für 4 wochen gültig war, bezahlen. damit ich nach deutschland einreisen durfte, wo meine verwandten wohnten. ich tat das jahrelang. so wie viele andere türken das hier in der schweiz auch tun.
meine türkischen verwandten dagegen konnten in die schweiz ohne visa und andere auflagen ein- und ausreisen, wie sie wollten.
weil sie schon in einem eu-land wohnten. aber auch sie hatten einen türkischen pass.

ich habe das echt nie begriffen. ....

ganz nette schweizer, die man darauf hinweist (vielleicht interessieren sie sich ja auch mal für die eigene politik, statt immer andere länder zu beleuchten und zu kritisieren), finden daran überhaupt nichts auffälliges.

einmal bin ich einem afrikaner begegnet, der zuvor von afrika aus nach frankreich emigriert ist und da dann locker die französische staatsbürgerschaft erhalten hat und nun in der schweiz lebt und arbeitet.

ich habe es nie gerafft, weshalb ich als hiergeborene, die ganzen schengen-grenzen gespürt habe. vielen wissen das nicht, weil sie im raum europa relativ einfach ein- und ausreisen können (also ohne visas einholen zu können).


man kann auch nicht einfach so ein visa erhalten. um meinen cousin in berlin besuchen zu können, musste ich zwei monate vorher zu planen beginnen. ich brauchte schriftliche bestätigungen (arbeitsvertrag, kontoauszug, krankenkassenbeglaubigung, einladungsbestätigung, bürgschaftserklärung vom cousin, der das bei sich bei der behörde beglaubigen liess) und musste dann brav vor dem deutschen konsulat 3 stunden anstehen. draussen auf dem bürgersteig. egal bei welchem wetter. ohne klo. ich fand das manchmal amüsant. nun, man muss das beste aus der situation machen. und dass die securitas draussen immer noch schriftdeutsch mit einem sprachen obwohl man in schweizerdeutsch mit ihnen redete. irgendwie hatten sie das gefühl, dass alle die hier vor der botschaft stehen, neu eingeflogene ausländer waren.

die italiener waren einmal ganz lustig drauf. als ich bei der botschaft anrief um zu fragen, wie deren öffnungszeiten waren, weil ich ein visa brauchte, da ich nach italien wollte, meinten sie lapidar: ich muss jetzt einen termin abmachen mit der botschaft. kein problem dachte ich. sie meinten dann, ich müsse mit 3 monaten rechnen, bis ich bei der botschaft meine unterlagen für das visagesuch eingeben könnte.
ich meinte dann, ja.. in drei monaten sind meine ferien längst vorüber. schulterzucken. da konnte man nichts tun.

je nachdem in welches land ich einreisen wollte, gab es sehr unterschiedliche wartezeiten. bei den holländern ging es relativ flott.

ich rede jetzt nicht von aufenthaltsberechtigung, von arbeitsberechtigung und so.. sondern alleine das recht um eine europäische grenze zu passieren. fast wie palästina und israel.

da gab es keinen unterschied. wie in der computersprache: 1 oder o. punkt.

jetzt, nach ca. 30 jahren, soll das endlich aufgehoben werden.

aber es ist kein grund zur freude. schliesslich bedeutet die aufhebung der innereuropäischen grenzen die errichtung von hohen aussereuropäischen grenzen.

das ganze gerede von "gleiche voraussetzungen" ist eine farce.

und nein, ich bin kein taliban-jüngling. ich bin nur in den falschen konstellationen zur welt gekommen.

ja, ja.. pech gehabt.

aber interessant ist, wie gut das wissen (eigentlich nur die türken hier in der schweiz selber.. meine verwandten haben das ja nicht mal gecheckt! meine klassenkollegen auch nicht) über die eigenen gesetze sind. wie umfassend.

"freier wettbewerb".

dagegen geht ja auch afrika an.

schade, dass ich keine erfolgsbedeutende fussballerin geworden bin oder sonst ein filmstar. dann hätte ich ehrenbürgerin werden können.

es herrschen viele solcher gesetze (wie ein urdschungel). und die auswirkungen kennt nur jeder für sich.

wenn die schweiz denn ein grosses land gewesen wäre, hätte ich vielleicht nicht so einen koller bekommen. aber da man hier sehr schnell an der grenze steht. "visa bitte".

als ich dann endlich mit dem schweizer pass über die deutsche grenze fuhr, lief die bahnhofsgrenzpolizei für die kontrolle durch das zugabteil. ich blickte ihnen grinsend in die augen. ich konnte nicht anders. das ist so ein komisches gefühl, wenn man plötzlich sone zauberkarte in der hand hält, die einem die türen öffnet, wie "sesam öffne dich". also blieben sie bei mir stehen, mit einem bös-grimmigen gesicht. sie versuchten in mir die furcht der autorität zu wecken. aber manchmal da könnte ich mich einfach nur zum lachen hinlegen. weil so vieles ein witz ist. auch wenn es oft tragisch wird.
ich habe ihnen meinen neuen schweizer-pass gerne hingestreckt.

aber ich finde es krass, dass dies hier in der schweiz nicht thematisiert wird. gerade in der schweiz. dass keine sau davon weiss. niemand bescheid wissen möchte. ich verstehe sie natürlich. meine freunde waren alle am reisen, das geht denen am A**** vorbei.

ich weiss nicht, ob ich mich damit beschäftig hätte, wenn es mich nicht getroffen hätte. ist ja mit allem so.

es gibt so viele abstruse geschichten. konkrete geschichten.

die einzige, die mich diesbezüglich verstand, war eine äthioperin. sie war wie ich hier in der schweiz dazu verdammt, visas einzuholen, weil wir per gesetz dies mussten.

schön, was es alles braucht um von a nach b zu kommen. und interessant zu sehen, wer es braucht, und wer nicht.

aber sowas ist für viele uninteressant.

und europa, usa wie auch die anderen länder und die ganzen nationen, sollten sich mal ihre eigenen widersprüchlichkeiten anschauen. und zwar JEDES land.

interessant ist auch, dass man mich abwiegelt, wenn ich über sowas rede. aber man hält gerne am eigenen idealbild fest. also manche jedenfalls.

aber den schweizern ging es hauptsächlich darum, dass ich schweizerin werde. der rest ist ihnen egal. man darf nicht alles zu ernst nehmen. denn wenn man es tut, flippt man aus. weil man so viel ungereimtes entdeckt.

ich meine, als ich bei den österreichern anstand, konnte ich serbisch lernen. was solls.

das mittelalter ist halt nicht vorbei. vielleicht weil die gründe, die dazu führten, auf ewigs existieren werden.

aber wer weiss.. vielleicht können wir fortschritte machen.

das kastenwesen in indien runterbrechen nach europa. sind halt andere kasten.

gerechtigkeit und so..... ich finde es lustig, dass sehr viele menschen glauben, einen unschlagbaren gerechtigkeitssinn zu haben. und irgendwie haben sie den auch. jeder für sich.

aber ist egal..

so zur info.. bezüglich eu.

interessant finde ich, dass eu-interne-diskussionen im vollen gange sind, aber die auswirkungen und sinn der aussengrenzen (und deren humanismus-compliance) überhaupt nicht kritisiert wird. diskriminiert wird einfach anderswo. oft werden problemverschiebungen als lösungen propagiert. hat man einfach neuen protektionismus und sklavenhandel. so geht es auch.

ja.. und zu guter letzt.. schuld sind die anderen.

natürlich.

der schattenboxende mensch.

und ich dachte, wir hätten vom baum der erkenntnis gegessen.

ps: es ist klar, dass dies im vergleich mit anderen geschehnissen auf der welt, ne themaitsche nano-kleinst-mücke ist. ...aber es ist ne mücke!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es "brodelt". ( Danke für diesen herrlichen Ausdruck der genau das wiedergibt was sich so in manchem Oberteil abspielt )
Wo brodelt es? Und wo wird "geknebelt"?
Was sind ganz konkrete Nachteile der EU? Natürlich kann man über das zweifellos vorhandene Demokratiedefizit und manche Regelungswut "brodelhaft" sein. Nur - was soll der konkrete Nachteil für den Einzelnen davon sein? Ist es ein Nachteil das ich an der Grenze nicht mehr anhalten muß und gefilzt werde? Ist es ein nachteil, wenn ich wie hundertausende von Saarländern oder andere Grenzbewohner blitzartig das Land wechseln kann und mir die Schnäppchen beiderseits der Grenzen suchen kann?

ja, ich will nicht ständig auf der suche nach schnäppchen sein. mich ödet das an, jedesmal bei jedem scheiss ständig alles vergleichen zu müssen. und bevor ich vergleichen kann, muss ich ja permanent infos sammeln.

ja.. das ödet an. mich jedenfalls.

Ist es ein Nachteil das ich nicht mehr 10% meines Geldes dadurch verliere das ich die Währung wechseln muß?
Ist es ein Nachteil das ich heute europaweit meine Sachen verkaufen kann, ohne dämliche Zollinhaltserklärungen ausfüllen zu müssen?

es vereinfacht das geschäften enorm. sicher. das wird ja seit vielen jahren, jahrhunderten gemacht.

die schweiz eignet sich gut als beispiel. die vielen innerkantonalen grenzen! alle 30 kilometer ne neue währung, andere münzen!!!

die ganze touristenbranche profitiert auch davon.


Ist es ein Nachteil das die EU z.B. die Autohersteller gezwungen hat, ihre Produkte europaweit so anzubieten, das sie jeder kaufen kann. ( das war vorher ganz anders, mancher wird sich erinnern ) Ist es ein Nachteil das heute jeder Europäer das Land wechseln kann was die Arbeitsstelle und die Selbstständigkeit betrifft? Wohin wandern denn die ganzen Deutschen aus, wenn es ihnen in der BRD nicht mehr gefällt?

in die schweiz!

schön, dass deutsche hierherkommen können, ohne probleme, und ich dafür für visas nach deutschland anstehen darf. ..

schön, dass es innereuropäisch scheinbare freiheit für alle gibt.
 
Es "brodelt". ( Danke für diesen herrlichen Ausdruck der genau das wiedergibt was sich so in manchem Oberteil abspielt )
Wo brodelt es? Und wo wird "geknebelt"?
Was sind ganz konkrete Nachteile der EU? Natürlich kann man über das zweifellos vorhandene Demokratiedefizit und manche Regelungswut "brodelhaft" sein.

ja, ja.. jeder schaut für sich.. seine freiheit soll grösser werden, dass es die freiheiten anderer einschränkt, stört da nicht weiter.

es wird noch viele diskussionen geben. und zwar zu recht.
 
Welche Freiheiten sind durch die EU eingeschränkt worden? Den Zustand hattest Du davor doch auch schon?
Wessen Freiheit ist durch meine persönliche Freiheit eingeschränkt worden?

Gut, die einzelnen Länder bauen die noch vorhandenen Zöllner ab - muß ich mir deswegen Vorwürfe machen?
Einzelne Hersteller mußten aufgrund des europäischen offenen Marktes Preise für ihre Produkte reduzieren? Soll ich freiwillig mehr bezahlen?

Aber ich stimme Dir am Ende schon zu: Es gibt Vorteile und Nachteile, keine Frage.
 
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