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Essensmengen

Hallo ashnovoy,

schau mal hier: Essensmengen. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich habe mal einen Plan entworfen:

Tag 1:

Morgens:
2 Toastbrötchen mit Erdnussbutter oder Putenbrust
Mittags:
Frittierte Süßkartoffel + gebratene Zucchini
Abends:
Tomaten-Kokosnuss-Curry-Suppe (+ ggf. 1 Toastbrötchen)
Snack:
Obst, Nüsse

Tag 2:

Frühstück:
2 Toastbrötchen mit Erdnussbutter oder Putenbrust
Mittags:
Suppe vom Vortag + 1 Toastbrötchen
Abends:
1 TK-Gericht
Snack:
Obst, Nüsse

Tag 3:

Morgens:
250 Joghurt + TK-Beeren
Mittags:
2 Toastbrötchen mit Putenbrust
Abends:
One-Pot-Pasta
Snack:
Obst, Nüsse

Tag 4:

Morgens:
1 Toastbrötchen mit Erdnussbutter + 1 Banane
Mittags:
Reste One-Pot-Pasta
Abends:
Gebratene Hähnchenbrust + Reis
Snack:
Obst, Gemüse

Klingt das ok?
Mir geht es nicht darum, plötzlich die perfekte Ernährungsweise zu haben. Es soll nur "normal" sein.
 
Ich habe mal einen Plan entworfen:

Tag 1:

Morgens:
2 Toastbrötchen mit Erdnussbutter oder Putenbrust
Mittags:
Frittierte Süßkartoffel + gebratene Zucchini
Abends:
Tomaten-Kokosnuss-Curry-Suppe (+ ggf. 1 Toastbrötchen)
Snack:
Obst, Nüsse

Tag 2:

Frühstück:
2 Toastbrötchen mit Erdnussbutter oder Putenbrust
Mittags:
Suppe vom Vortag + 1 Toastbrötchen
Abends:
1 TK-Gericht
Snack:
Obst, Nüsse

Tag 3:

Morgens:
250 Joghurt + TK-Beeren
Mittags:
2 Toastbrötchen mit Putenbrust
Abends:
One-Pot-Pasta
Snack:
Obst, Nüsse

Tag 4:

Morgens:
1 Toastbrötchen mit Erdnussbutter + 1 Banane
Mittags:
Reste One-Pot-Pasta
Abends:
Gebratene Hähnchenbrust + Reis
Snack:
Obst, Gemüse

Klingt das ok?
Mir geht es nicht darum, plötzlich die perfekte Ernährungsweise zu haben. Es soll nur "normal" sein.
Ich finde das schon eine Besserung!Super!
Wenn du für dich allein kochst,kannst du es auch andersrum machen.
Such dir Gerichte aus,die du denkst,kochen zu können und essen möchtest,such die Zutaten und und gehe dann einkaufen!
 
Du kannst es dir einfacher machen: Kauf dir im Buchladen ein Kochbuch oder suche im Intrenet nach Rezepten, drucke sie aus für eine Woche und mach dann einen Einkaufszettel. Sonst hast du Sachen gekauft die auf einmal zu viel oder mit denen du nicht weißt was du anfangen sollst.

In Fertiggerichten ist Zucker und das jedem Menge, verabschiede dich von diesen dämllichen Toastbrötchen und kaufe dir vernünftiges Brot z. B. Eiweißbrot, das sättigt schnell, man braucht davon nicht so viel zu essen und man ist satt. Von TK-Gerichten ist bekannt, dass da Zeugs drin ist, bei dem man immer mehr Hunger auf den Scheixx hat. Sie sozusagen süchtig machen.

Kannst du dir mal ansehen: Die große Zuckerlüge auf ARTE
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf jeden Fall eine Verbesserung zu vorher! Super!
Zur Hähnchenbrust fällt mir spontan ein, dazu Reis mit gemischtem Gemüse und Erdnussbutter-Kokosmilchsauce in scharf zu machen. Ist ein bisschen Schnibbelarbeit, aber ansonsten schnell gemacht.
Und es gibt so einfache, leckere Gerichte wie z.B. Pellkartoffeln mit Kräuterquark oder auch in Senfsauce, für die man wirklich nicht kochen können muss. Aber man wächst mit seinen Aufgaben. ;-)
Auch Chili sin Carne mit roten Linsen ist schnell gemacht. Und man hat schon für die nächsten 2 Tage Essen.
 
Immer dann, wenn ich bewusst über mein Essverhalten nachdenke, realisiere ich, wie tief ich in der S**** stecke.
In der Theorie verstehe ich, wie eine halbwegs gesunde Ernährung aussehen sollte. Aber allein der Gedanke, das auch praktisch unzusetzen, startet bei mir ein komplettes Stressprogramm.
Mein Essverhalten war wahrscheinlich nie wirklich normal. Ich weiß von meinen Eltern, dass ich schon unterernährt auf die Welt gekommen bin und ich nochmal zurück ins Krankenhaus musste, weil ich nicht zugenommen habe.
Während meiner Kindheit war Essen Stress, weil mein Vater meine Essgewohnheiten immer kritisiert hat. Wenn ich etwas nicht essen wollte, durfte ich nicht stattdessen etwas anderes essen, sondern wurde angebrüllt und bestraft. Ich habe später oft heimlich gegessen, weil es mich gestresst hat, vor ihm zu essen. Deshalb habe ich zu viel ungesundes gegessen und zugenommen, wodurch es wieder Grund zur Kritik gab.
Dann habe ich gemerkt, dass es mir ein gutes Gefühl gibt, zu hungern. Habe mich dann bewusst von BMI 25 auf 16 runtergehungert.
Zwischen 18 und 20 war es dann für 1.5 Jahre soweit ok, dass ich wieder Normalgewicht hatte und mich Essen nicht so sehr gestresst hat.
Dann bin ich für ein paar Monate zurück zu meinen Eltern gezogen, bin in ein depressives Loch gefallen und habe wieder angefangen, zu hungern. Und das wirklich deprimierende ist, dass ich es dieses Mal besser machen wollte und um Hilfe gebeten habe. Das ist nach hingen losgegangen und hat zu Hause zu Stress geführt und aus Verzweiflung oder aus einer Trotzreaktion heraus or whatever bin ich komplett in diesem destruktiven Impulsen aufgegangen und hab mich wieder ins Untergewicht gehungert. Gleichzeitig habe jetzt auch - nach zahlreichen Versuchen die letzten Jahre - gelernt, mich absichtlich zu übergeben.
Ich bin wirklich motiviert, etwas zu ändern und mein Leben auf die Reihe zu bekommen. Gleichzeitig glaube ich, dass mich dieses Problem schon viel zu lange verfolgt und zu so einem großen Ding geworden ist, dass ich es gar nicht alleine in den Griff kriegen kann.
Extern um Hilfe zu bitten finde ich aber aus mehreren Gründen schwer. Bereits gemachte negative Erfahrungen und die Tatsache, dass niemand damit rechnet, dass man als Mann ein Problem in der Richtung haben kann. Dabei ist alleine hier im Forum gerade außer mir noch ein zweiter Mann mit einer derartigen Problematik unterwegs. Es kommt also nicht nie vor.
Ich will nicht behaupten, dass Frauen es da leichter haben, aber ich stelle mir vor, dass die Hemmschwelle geringer ist, weil es bei Frauen mehr normalisiert ist.
 
Fühl dich mal gedrückt, wenn du magst. Und begib dich mal auf die Suche nach professioneller Hilfe. Vielleicht nimm mal hier Kontakt auf: https://www.bzga-essstoerungen.de/hilfe-finden/

Das Rezept ist super einfach und ich mache es immer "frei Schnauze". ;-)
Gemüse und Hähnchen in Stücke schneiden. Erst das Huhn, anschliessend das Gemüse in der gleichen Pfannen anbraten. Mit Sojasauce abschmecken. Parallel Reis kochen. Erdnussbutter (Ich nehme immer die stückige, man kann die normale aber auch mit zerstoßenen Erdnüssen pimpen) in einem Topf erwärmen und mit Kokosmilch auf eine schöne Konsistenz verdünnen. Da ich es gerne scharf mag, kommen noch Chiliflocken mit rein. Und das war's schon. Könnte ich mal wieder machen. ;-)
 
Fühl dich mal gedrückt, wenn du magst. Und begib dich auf die Suche nach professioneller Hilfe. Vielleicht nimmst du mal hier Kontakt auf: https://www.bzga-essstoerungen.de/hilfe-finden/

Das Rezept ist super einfach und ich mache es immer "frei Schnauze". ;-)
Gemüse und Hähnchen in Stücke schneiden. Erst das Huhn, anschliessend das Gemüse in der gleichen Pfannen anbraten. Mit Sojasauce abschmecken. Parallel Reis kochen. Erdnussbutter (Ich nehme immer die stückige, man kann die normale aber auch mit zerstoßenen Erdnüssen pimpen) in einem Topf erwärmen und mit Kokosmilch auf eine schöne Konsistenz verdünnen. Da ich es gerne scharf mag, kommen noch Chiliflocken mit rein. Und das war's schon. Könnte ich auch mal wieder machen. ;-)
 

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