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Es ist immer das selbe: Arbeit , Verzweiflung, Heulen, Kündigung

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Schmetterlingsflattern: Danke für deine lieben Worte. Erinnert mich an Camille (Zusammen ist man weniger allein), die auch als Reinigungskraft arbeitet weil sie in dem Raum den sie putzt allein arbeiten kann. Steckt in dir auch eine Künstlerin?😛


lach,ja bin nebenberuflich selbsständig im kreativen bereich 🙂


wer ist camille?

da wo ich arbeite,komt es drauf an meine arbeit zu tun, habe dabei aber auch etwas kontakt. eine arbeitskollegin,mit der ich klar kommen muss und ein paar menschen um mich rum. das geht ganz gut so.

ich kann nicht immer unter vielen menschen sein,dennoch aber im wechsel, im team und allein,das geht auch.


Genau diese lockere, entspannte Haltung zur Arbeit würde ich auch gerne erreichen.

denke kannst du auch,must dir dazu die zeit egben.üben üben üben. habe auch länger gebraucht. hatte ne krise in der ich ein paar jahre nicht arbeitete..mir nichts mehr zutraute. in der zeit habe ich mch gut kennen gelernt, ich durchdachte meine vergangenheit,beruflich und entschloß mich meine symptome ernst zu nehmen. so bin ich denn irgendwie zu mir gekommen. ich akzeptiere eben wie ich bin.dadurch fiel druck ab.



Letztendlich ist es ja egal wo und als was man arbeitet. Arbeit ist zwar ein großer Teil des Lebens, aber eben nicht alles.
Hauptsache man hat die Freiheit auch nebenbei etwas Glück zu ernten durch Dinge die man gern macht.

ja da hast du recht.
es ist aber auch hart,wenn man vollzeit arbeitet und sich da nur durchangelt. so wärs natürlich schön,wenn man etwas findet,was einem nicht zuviel kraft abverlangt.



Leider hab ich auch ein paar Träume wie z.B. ein paar Jährchen als Stewardess zu arbeiten, dabei etwas erwachsener und selbstständiger zu werden und dann zu studieren.

leider?
ist doch sehr schön.halte dich an dem traum.
ich glaube du must einfach mal ähnliche berufe ausprobieren und schauen,üben wies so geht und wies besser geht.

viellicht hilfts auch andersrum? erst selbstständiger werden,dann den beruf?
was heisst erwachsen werden für dich?


Hab Angst wenn ich das versuche, spätestens in diesem Gespräch als totaler Psycho entlarvt zu werden....vor dem Test und so hab ich keine Angst.


Ich will mich meiner Angst stellen und suche mir immer das was ich noch nicht kann oder was mir unangenehm ist...will immer dagegen ankämpfen.

naja , ich denke schon man kann gegen vieles angehen, man muss nur schauen,das es nich ein ewiger kampf mit sich selbst ist. ich meine,es gibt dinge die ich ändern kann, es gibt aber auch dinge,(verhaltensweisen,eigenschaften) die ich einfach akzeptieren muss. da musst du,glaueb ich schauen,welche veränderbar und welche zu akzeptieren sind.

Naja einfach immer weitermachen 😀

nicht nur kämpfen,auch zulassen von realitäten und akzeptieren was ist,ist wichtigdenke ich,damit es kein kampf gegen dich selbst wird.😉

ich bi ja auch noch nicht ganz auf dem stand wo ich sein will,übe mich auch noch. und entdecke und ich finde das auch spannender als hätte ich einen beruf erreicht und in dem arbeite ich dann 40 jahre oder so. bin ich nicht der typ zu. so haben mich meine probs auch zu immer wieder neuen wegen geführt.was ich eigentlich recht schön finde.
diese wege führten mich zu einigen ebrufszweigen und die laufen in der nächsten zeit alle zusammen denke ich.

pass auf dich auf
😉🙂
 
(H_Hihi), dann bist du ihr wirklich ähnlich. Camille Fauque ist ein Charakter aus dem Roman: "Zusammen ist man weniger allein" bzw. dem Film (mit Audrey Tautou,...) .

Darf ich fragen ob du da eine Ausbildung gemacht hast. oder so in Vollzeit da arbeitest?
Hab auch schon überlegt sowas zu machen, oder Gärtnerin.
Stewardess und Schauspielerin sind wären für mich (in d. Fantasiewelt) mein Traum. Hat aber glaube ich schon was mit dieser Selbstsicherheit und Anerkennung zu tun bei mir.

was heisst erwachsen werden für dich?

Hm, will sagen Entscheidungen treffen und nicht alles als von Außen auferlegt oder aufgezwungen zu empfinden.
Also mir endlich eine Arbeit bzw. Ausbildung suchen und das dann zu machen, ohne nach ein paar Tagen heulend und enttäuscht wie ein Kleinkind heim zu kommen und dann am nächsten Arbeitstag zu kündigen.
Finanziell unabhängig werden und von daheim auszuziehen.

Ich denke schon man kann gegen vieles angehen, man muss nur schauen,das es nich ein ewiger kampf mit sich selbst ist. ich meine,es gibt dinge die ich ändern kann, es gibt aber auch dinge,(verhaltensweisen,eigenschaften) die ich einfach akzeptieren muss. da musst du,glaueb ich schauen,welche veränderbar und welche zu akzeptieren sind.
Denke auch, dass es auf Dauer nicht gut ist gegen sich selbst zu kämpfen. Daran sollte ich öfter denken.
Sonst mach ich weiterhin Sachen die wider meiner Natur sind. Auch eine Art von Selbstbestrafung, stimmt schon.

Dein Beitrag macht mir Mut, dass ich es mit der Zeit auch noch irgendwie hin bekomme und was passendes finde.
😛






 
(H_Hihi), dann bist du ihr wirklich ähnlich. Camille Fauque ist ein Charakter aus dem Roman: "Zusammen ist man weniger allein" bzw. dem Film (mit Audrey Tautou,...) .

ah okay,danke.

Darf ich fragen ob du da eine Ausbildung gemacht hast. oder so in Vollzeit da arbeitest?

lange geschichte, ich habe maler-lackiererin gelernt,aber muste den beruf aufegebn. dann ahbe ich im kinderberich gearbeitet. beides hat mich an meine kreativität gebracht. heute gehe ich halbtags reinigen,fürs geld eben und mache in der freizeit meine kreativen dinge,die ich verkaufe.

Hab auch schon überlegt sowas zu machen, oder Gärtnerin.
Stewardess und Schauspielerin sind wären für mich (in d. Fantasiewelt) mein Traum. Hat aber glaube ich schon was mit dieser Selbstsicherheit und Anerkennung zu tun bei mir.

hm man sieht das du deine träume als träume siehst, warum...ists weil du realistisch betrchtet zu dem ergebnis kamst du kannst es nicht, oder weil du es meinst du kannst es nicht? manchmal kann man aus dem traum den man hat ja auch realität werden lassen.


Hm, will sagen Entscheidungen treffen und nicht alles als von Außen auferlegt oder aufgezwungen zu empfinden.

ja sehe ich auch. und verantwortung zu übernehmen,eben. für sein leben und handeln. dazu stehen,was man will.sich für sich einsetzen,das ist alles etwas was für mcih erwachsen sein ausmacht.

Also mir endlich eine Arbeit bzw. Ausbildung suchen und das dann zu machen, ohne nach ein paar Tagen heulend und enttäuscht wie ein Kleinkind heim zu kommen und dann am nächsten Arbeitstag zu kündigen.
Finanziell unabhängig werden und von daheim auszuziehen.


Denke auch, dass es auf Dauer nicht gut ist gegen sich selbst zu kämpfen. Daran sollte ich öfter denken.
Sonst mach ich weiterhin Sachen die wider meiner Natur sind. Auch eine Art von Selbstbestrafung, stimmt schon.

schöne einsicht. und ich finde, wenn man schon weiss,das man es manchmal macht,also das man kämpft ,obwohls vielleicht wider der eigenen natur geht, ist das schon ein riesenschritt. du siehst was du tust und kannst damit an dir arbeiten.

Dein Beitrag macht mir Mut, dass ich es mit der Zeit auch noch irgendwie hin bekomme und was passendes finde.
😛

das freut mich wirklich.
🙂

hast du den die probs auch im privaten bereich oder nur wenns ums berufliche geht?





 
hm man sieht das du deine träume als träume siehst, warum...ists weil du realistisch betrchtet zu dem ergebnis kamst du kannst es nicht, oder weil du es meinst du kannst es nicht? manchmal kann man aus dem traum den man hat ja auch realität werden lassen.

Bei Stewardess weiß ich es nicht genau...will auf jeden Fall den OnlineTest machen, bzw. mich da bewerben.
Eine Schauspielausbildung traue ich mir wegen meinem Lampenfieber nicht zu. War auch noch nie in einer Theatergruppe. Während meiner Schulzeit gab es immer mal wieder Theater AG´s .
Einmal hab ich bei einem Vorsprechen mitgemacht , wurde dann aber für die Rolle nicht besetzt.
Bin dann so aufgeregt, dass ich fast umkippe und zittere und ich hab zu leise geredet.
Bei den anderen Schuljahren (und anderer Schule)hab ich mich nicht getraut vorzusprechen weil ich den ganzen Tag dann schon so aufgeregt war und mich dann entschieden hab nicht hinzugehen.

Hab Angst ausgelacht zu werden...
hast du den die probs auch im privaten bereich oder nur wenns ums berufliche geht?
Hm, ja ich denk meine Probleme wirken sich auch aufs Private aus.
Ich habe momentan keine Freunde.
Hatte in den letzten 3 Jahren 3mal den Wohnort gewechselt und 2mal die Schule und alle Leute die ich kennen gelernt habe und mit denen ich mich auch ganz gut verstand sind nicht mehr da.
Ich breche dann immer komplett den Kontakt ab.

Wenns sein muss kündige ich auch Freundschaften. Ich sag dann gemeine Sachen die nicht so ganz stimmen, zb. dass wir uns ja eh nicht so gut verstanden hätten oder das ich keine Lust mehr hab gemeinsam was zu machen.
Z.b. bin ich nicht zu meiner Abschlussfeier gegangen...ohne Vorankündigung. Oder hatte vor 1Jahr einfach zum Jahresende die Schule gewechselt. Bin umgezogen.

Ich schäme mich momentan auch für meine Situation. Fühle mich wertlos weil ich keine "Leben" habe. Keinen Job, keinen geregelten Tagesablauf ,wohne bei "Mami und Papi" und bin ein Schmarotzer.

Ich fühle mich als ob mir die Zeit davongerannt wäre. Bin 23 und müsste eigentlich schon längst eine eigene Wohnung und einen Job haben.
Stattdessen habe ich nichts mehr und fühle mich mit jedem Tag machtloser.

Und weil ich niemanden mehr habe jammere ich in einem Forum rum. tss :wein:
 
Arbeitsphobie? Hm? gegoogelt:
Beispielsätze zu Arbeitsphobie

  • Sie bekommen Hautausschlag, wenn Sie
    nur an Arbeit denken? Das Wort "Arbeit"
    erzeugt beim Hören einen akuten Drehschwindel im Kopf? Sie sagen gottseidank nicht "Arbeit macht frei",
    stattdessen sagen Sie "Ich mache frei statt zu arbeiten"? Dann haben Sie eine
    Arbeitsphobie.

    Eine "Arbeitsphobie" ist nicht heilbar. Beschwerden können nur gelindert werden. Am besten lebenslang mit finanzieller Zuwendung vom Staat.
Ja danke für die Diagnose, das wird es wohl sein. (ironie)
 
Arbeitsphobie? Hm? gegoogelt:

Ja danke für die Diagnose, das wird es wohl sein. (ironie)

lach...


trotzdem es mich so auch etwas amüsiert....ernsthaft. ich würde auch eine therapie beginnen,an deiner stelle.
ich habe es nicht erwähnt, ich habe auch eine hinter mir. naja irgendwie habe ich dort meien probs nicht ganz wegarbeiten können,aber danach gings mir bis heute eben soweit so gut, das ich mich und meine probs akzeptiere und mir den für mich passenden weg suchte.
( wir haben mehr vergangenheit besprochen,statt was kann ich heute anders machen...)

grupepntherapie ist mir auch empfohlen worde,der umgang mit menschen ,das zusammen sein kann ja so wunderbar "geübt " werden.
meine steht mir noch bevor, zur zeit bekomme ich noch ekien zweite tehrapie..kostengründe eben.

bei allem mutmachenden worten die ich so senden kann, denke ich eben auch, unterstützung auf deinem weg täte dir gut.
der eine therapeut hat dich nicht verstanden, doch ich denke, in einer gruppentherapie läufts ja anders 😉🙂


schämen brauchst du dich nicht,obwohl ichs zum teil früher auch so hatte..aber man ist trotzallem liebenswert auch wenn man nicht das vorweisen kann,was die norm sich wünscht.
und jammern, naja mit jemanden mus man ja wohl mal seine tiefsten dineg bereden, dazu ist das forum da.🙂
 
einer therapie steh ich skeptisch gegenüber.
ja, das blöde ist, ich hab schon einen stationären aufenthalt hinter, mir (klinik), danach therapeutische wg, danach wieder thera, andere wg ,,,
ich glaub ich muss da jetzt so durch und mich mehr anstrengen und das was ich vlt doch irgendwie in den ltz 5 jahren gelernt hab umsetzen,
Ich wünsch dir alles gute weiterhin😀

lg arbeitophobikerin M.A,

😛
 

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