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Es gibt noch Hoffnung.. :)

Serafina

Aktives Mitglied
Also an alle gefrusteten Frauen.. es gibt sie noch.. die sensiblen, feinfühligen, liebevollen, zärtlichen Männer.. Ungeschliffene Diamanten.. Sie sind nicht immer sofort sichtbar, aber das Herz sieht ja bekanntlich mehr wie das Auge..

Und es gibt Männer die sich als Voraussetzung für Sex Liebe, Vertrauen, Nähe und Harmonie wünschen.

Die einem mitfühlend und tröstend zur Seite stehen wann immer man sie braucht. Die eine Frau respektvoll und mit Hingebung behandeln und einem trotzdem verteidigen wenn man es wünscht.

Die sich rührend um den Haushalt kümmern, liebevoll einen Salat herrichten, weil sie wissen, dass man ihn gerne hat, kochen auch wenn sie davon keine Ahnung haben, nur um einem eine Freude zu machen..

Die jedem in der Öffentlichkeit durch einen voller Liebe demonstrieren dass man zu ihnen gehört. Ohne damit angeben zu müssen.. Die dem Zusammensein soviel Wert beimessen, dass sie jeden Moment gerne in deinen liebevollen Armen verbringen und dafür auch noch dankbar sind..

🙂
 
Das war jetzt ein: Was Frauen wollen, wie? Gut, kann man auch draus lernen....😀

Gruß, Neofene
 
sowas wollt ihr? sehe euch nur dauerhaft mich machos rumgammeln xD ich glaub ich leb im falschen land LOL
 
sowas wollt ihr? sehe euch nur dauerhaft mich machos rumgammeln xD ich glaub ich leb im falschen land LOL

Weisst du das ist so: Als ich noch jünger war haben mich Männer angezogen die eine grosse Klappe hatten (wohinter sich meistens nur heisse Luft verbarg). Sie strahlten auf mein unwissendes Dasein irgendwie Stärke aus die mir fehlte, deshalb erschien es mir anziehend meinen Gegenpart zu finden bei dem ich ganz Frau sein konnte (meinte ich damals). Mit der Sorte Mann konnte ich aber nicht harmonisch leben, weil sie meistens nur eine grosse Klappe haben, weil sie Angst haben unzulänglich zu sein. Sie können nicht zulassen, dass jemand anders ihre Schwächen sehen könnte. Wohlgemerkt Schwächen die sie sich selbst einreden, weil sie andere Männer beobachten die ihrer Meinung nach ja scheinbar keine Fehler haben...
Sie empfinden sich selbst nicht als wertvoll.

Als Frau steht man nun auf einmal vor dem Problem dass der Partner Bestätigung verlangt, die ihm fehlt um sich nicht unzulänglich zu fühlen. Aber wenn ein Partner sich selbst nicht wert genug ist, wie soll man dass dann ausgleichen? Ein Teufelskreis, weil egal was man sagt, da er von sich eine andere Meinung hat glaubt er einem nicht und die Zweifel überwiegen gleich wieder, worauf hin er neue Bestätigung sucht...

Mein jetziger Partner jammert auch manchmal und ich auch, aber eher selten. Er hatte vor mir auch die Neigung Dinge schwarz zu sehen.

Da ich ein Mensch bin der positiv denkt und er jemand der erkannt hat, dass er diese Energie die von mir ausgeht nutzen kann um an sich selbst Gewohnheiten zu verändern ist das Zusammenleben leicht. Wir lernen voneinander, weil wir respektieren das beide nicht perfekt sind.

Wir haben eine Vereinbarung: Du meckerst nicht an mir herum und ich nicht an dir. Nimm mich einfach wie ich bin und ich lasse dich sein wie du bist!

Aber um zu erkennen was ich will und was ich nicht will brauchte es erst ein paar Beziehungsversuche und ein bisschen Menschenkenntnis um auch die Notwendigkeit zu erkennen, dass "ZULASSEN" in einer Beziehung heilig ist. Ich versuche nicht einen Mann zu ändern und er micht nicht. Leben und leben lassen. Ich reagiere nie mit Wut oder etwas verletzendem, denn ich will meinen Partner nie verletzen, denn ich respektiere seine Würde. Jeder Partner hat meinen liebevollen Umgang verdient! Doch kann ich einem Mann der nicht mit sich selbst würdevoll und selbstliebend umgeht Ersatz für das fehlende Selbstwertgefühl geben.

Ich bin liebevoll im Umgang, aber nur wer liebevoll mit sich selbst umgeht kann dafür dankbar sein. Weil er es erkennt..

Es gibt Menschen die sind abgestumpft.. Sehen nicht mehr die kleinen liebevollen Gesten des Partners. Sind nicht mehr dankbar dafür, dass er genau das ist was er ist und besonders je jünger man ist, weiss man meistens noch nicht was man will. Weil man noch nicht schwarz und weiss kennengelernt hat kann man die grautöne noch nicht sehen.. Man versucht einen Partner vielleicht noch hinzubiegen.. Genau das geht aber nicht. Entweder man liebt den Menschen wie er ist oder eben nicht. Alles andere ist eingeschränkte Freiheit. Und das geht nicht gut..

Ich hoffe es erklärt ein paar Dinge..
Gruss Sera
 
Da fällt mir doch promt folgender Zusammenhang ein:
"In den jungen Jahren wollen sich die Frauen mit den muskulösen, machohaften Supertypen abgeben, der ihnen das Gefühl von Männlichkeit vermittelt. Bis sie dann in die Phase kommen, in der es darum geht eine Familie zu gründen. Auf einmal wird der nicht muskulöse, dafür intelligente und gut verdienende "Hemd in die Hose stecker" zum bevorzugten Beziehungskandidaten."
Soll heißen in jungen Jahren zum austoben sind die liebevollen Männer völlig uninteressant, da muss der Hengst her. Wenns dann aber um feste Werte geht, wird der ehemalige Langweiler auf einmal sehr interessant.

Und das entstammt nicht nur meinem Gedankengut.
Das hat so in etwa sogar meine ehemalige möchtegern (gute) Freundin zu Papier gebracht, wofür ich sie heute noch verbal zerreißen könnte.

Jedenfalls finde ich das ein beschissenes System.
Und auch wenn ich im Kern ein guter Kerl bin, ich weigere mich in dieses System einzusteigen und quasi dann herzuhalten, wenn irgend eine endlich mal merkt, dass der Macho in Wirklichkeit doch ein A**** ist.
Das ist im Prinzip so, als wenn man das ganze Leben im Abseits steht (wenn bei mir auch aus anderen Gründen), die Frauen mit den tollen Typen um die Häuser ziehen und dann parat steht, wenn sie endlich merken, dass sie für die Zukunft jemand anders brauchen. Mir ist das irgendwie zuwieder.

Ist ja nicht so, als ob ich mir nicht darüber im klaren wäre, dass ich wohl einmal ziemlich einsam enden werde, aber ich hab nicht vor eienr der "Hab-Acht" Männchen zu sein, die brav darauf warten, dass die Frauen ihre Hörner abgestoßen haben.
Ja, vermutlich bin ich einfach zu blöd dafür es auch so zu machen und mich einfach mal durch die Betten zu Arbeiten oder ich weiß einfach schon viel zu genau was ich will. In jedem Fall hab ich zutiefst etwas gegen dieses "na wenn sie dann jetzt endlich wissen was sie wollen, dann können wir sie ja glücklich machen"
 
naja ich bin so einer wie beschrieben... doch ich steig ins system ein und wenns klappt bei ihr langsam aber sicher wieder ich zu sein das sie am ende merkt das es darauf ankommt , das ich in der situation so reagiere und nich dauerhaft so sein muss (macho mässig, sie verteidigen halt da denken die ja das die softys es nich könne was ja nich stimmt)^^

finds zwar auch fürn müll das sie so sind aber naja..die bezeichnen sich dann als "reif" 😛
 

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