Vermisst
Aktives Mitglied
...sagt eine Psychologin einer Klinik wo wir zu einer Untersuchung waren, weil mein Sohn damals
in der Schule auffällig war....
Mich würde gerne interessieren, wenn das so stimmt, was ich tun kann?
Ich habe mein eigenes Leben, mein Kind lebt unter der Woche eh nicht bei mir
und am WE und Ferien verbringt er viel Zeit mit Freunden und seinen Hobbys.
Wo bitte kann dann die Parentifizierung stattfinden?
Früher habe ich nicht so aufgepasst und habe leider schon mal
meinem Kind Dinge beantwortet, was ihm eigentl. nix angehen.
Heute passe ich da sehr auf, dass er weder meine Rolle, noch eine Erwachsenenrolle (Partnerersatz)
übernimmt.
Ich finde aber ein 13 J. sollte schon etwas Empathie mitbringen, findet ihr nicht?
Er muss doch auch lernen Gefühle zu zeigen, oder?
Ich bin nun etwas verunsichert, denn ich habe bisher nur einmal erlebt, dass mir eine Psychologin
nach einem Gutachten sagte, es kann sein, dass ich manches Mal etwas zuviel erwarte von meinem Kind....
Nun habe ich in einem Untersuchungsbericht einer Klinik diese Aussage, dass durch die Parentifizierung
mein Kind emotional überfordert sei. Es steht nicht es sei ein Verdacht, nein es steht es ist so!!!
Deshalb mene Frage: Was kann ich als Mutter tun, damit mein Sohn hier keinen "Schaden" erleidet?
Okay, wir haben ein sehr enges, freundschaftl. Verhältnis, aber dürfen wir das nicht haben?
Seit dem ich diesen Satz las, stelle ich nun alles in Frage und überlege jedesmal, wenn mein Sohn mich etwas frägt:
"Darf ich ihm das nun beantworten oder wäre es eine emotionale Überforderung"?
Okay das läuft ja wohl alles subtil oft ab habe ich gelesen, es würde ja niemand absichtlich ein Kind "parentifizieren"
Für mich stellt sich die Frage: Ist die Aussage dieses Psychologen denn überhaupt richtig?
Nicht dass ich mir nen Kopf mache und in Wirklichkeit macht es das alles nur schlimmer...
Ich freue mich über Kontakt mit Menschen die ähnliche Aussagen sich schon anhören müssen haben.
Übrigens: Habe gelesen, dass Parentifizierung gleichgestellt wird mit psych. Kindesmisshandlung...
Ist das wirklich so?
Dann müssten doch alle Kids von den Eltern weg die diese Problematik haben und irgendwo in Heimen bzw. Pflegefam. leben....
in der Schule auffällig war....
Mich würde gerne interessieren, wenn das so stimmt, was ich tun kann?
Ich habe mein eigenes Leben, mein Kind lebt unter der Woche eh nicht bei mir
und am WE und Ferien verbringt er viel Zeit mit Freunden und seinen Hobbys.
Wo bitte kann dann die Parentifizierung stattfinden?
Früher habe ich nicht so aufgepasst und habe leider schon mal
meinem Kind Dinge beantwortet, was ihm eigentl. nix angehen.
Heute passe ich da sehr auf, dass er weder meine Rolle, noch eine Erwachsenenrolle (Partnerersatz)
übernimmt.
Ich finde aber ein 13 J. sollte schon etwas Empathie mitbringen, findet ihr nicht?
Er muss doch auch lernen Gefühle zu zeigen, oder?
Ich bin nun etwas verunsichert, denn ich habe bisher nur einmal erlebt, dass mir eine Psychologin
nach einem Gutachten sagte, es kann sein, dass ich manches Mal etwas zuviel erwarte von meinem Kind....
Nun habe ich in einem Untersuchungsbericht einer Klinik diese Aussage, dass durch die Parentifizierung
mein Kind emotional überfordert sei. Es steht nicht es sei ein Verdacht, nein es steht es ist so!!!
Deshalb mene Frage: Was kann ich als Mutter tun, damit mein Sohn hier keinen "Schaden" erleidet?
Okay, wir haben ein sehr enges, freundschaftl. Verhältnis, aber dürfen wir das nicht haben?
Seit dem ich diesen Satz las, stelle ich nun alles in Frage und überlege jedesmal, wenn mein Sohn mich etwas frägt:
"Darf ich ihm das nun beantworten oder wäre es eine emotionale Überforderung"?
Okay das läuft ja wohl alles subtil oft ab habe ich gelesen, es würde ja niemand absichtlich ein Kind "parentifizieren"
Für mich stellt sich die Frage: Ist die Aussage dieses Psychologen denn überhaupt richtig?
Nicht dass ich mir nen Kopf mache und in Wirklichkeit macht es das alles nur schlimmer...
Ich freue mich über Kontakt mit Menschen die ähnliche Aussagen sich schon anhören müssen haben.
Übrigens: Habe gelesen, dass Parentifizierung gleichgestellt wird mit psych. Kindesmisshandlung...
Ist das wirklich so?
Dann müssten doch alle Kids von den Eltern weg die diese Problematik haben und irgendwo in Heimen bzw. Pflegefam. leben....
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