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Erziehungsideale heute 2010

EuFrank! Sag mal spürst du nicht den Sarkasmus und stille Wut in meinem Text??? Einfach den Zweifel, wie man heutzutage Kinder erziehen muß, um solchen Sachen zu widerstehen und ihnen richtig zu begegnen.

Wie kann man so ein Mensch werden und die anderen.... machen mit?? Ja, wie können denn Menschen so werden?

Das muß man doch lernen?
Ach so. Du meinst es also ganz anders. Dann entschuldige bitte!
 
EuFrank! Sag mal spürst du nicht den Sarkasmus und stille Wut in meinem Text??? Einfach den Zweifel, wie man heutzutage Kinder erziehen muß, um solchen Sachen zu widerstehen und ihnen richtig zu begegnen.

Wie kann man so ein Mensch werden und die anderen.... machen mit?? Ja, wie können denn Menschen so werden?

Das muß man doch lernen?

Ich glaube sie werden deswegen so, wenn sie von klein an ihren Willen durchsetzten können!! Die Eltern zu allem ja und amen sagen!! Damit sie ihre Ruhe haben!!

Wenn sie dann in einem gewissen Alter sind sind sie das gewohnt, dass alles nach ihrer Pfeife tanzen muss/soll!!!

Das fängt dann schon im KG an!! Das sind dann die sogenannten, schwierigen Kinder, wo die Eltern dann schon anfangen sie mit Med. stillzustellen! Das nennt man dann "Hyperaktiv"!!!

Hyperaktiv ist aber etwas ganz anderes! Nur wenn ein Kind lebhaft und anstrengend ist, heisst das nicht gleich, dass es hyperaktiv ist!!

Es ist halt der bequemste Weg für viele Eltern!!

Ich will hier keinen damit persönlich angreifen,bitte nicht falsch verstehen, aber es ist meine Meinung und meine pers. Erfahrung!!!😉
 
Ja, wolke, habe ich auch schon mal gehört: ruhig stellen.

Wo ich es mitgekriegt habe mit mobbing, schien es mir wie ein Herdentrieb. Regelrecht befreiend einen Prügelknaben zu haben.
Die wenigen, die versuchen objektiv zu bleiben, ziehen sich noch den Hass und Spott zu, wenden sich ab und verstummen dann auch noch.

Oder andere sind froh, nicht Zielscheibe zu sein und enthalten sich ganz der Stimme.

[Ähnlich oder vergleichbar jetzt wie bei Sarrazin: die Leute hören was und hauen mit in die Kerbe, die einer anstiftet und behauptet was gesagt wurde, was gar nicht an dem war.]
 
Was DieDiva meint, ist Denunziation.

Dazu gehört eigentlich eine begangene unerlaubte Handlung. Denke ich mal.
Stimmt, sowas hätte auch nicht sein müssen.

Auseinandersetzungen zwischen Kindern - ok. Raufen - das ist so, ganz normal, aber das hat heute nicht die Grenzen wie früher: wer am Boden liegt wurde nicht mehr "bearbeitet". Die Grenze gibt es wohl heute nicht mehr.
 
Wenn ich ein Kind mit genügend Selbstbewußtsein erziehe, kann es sich in späteren Jahren dem Leben stellen, egal ob Mobbing, Stress usw. Vielleicht schafft es dieses Kind sogar sich gegen Alk, härtere Drogen ect. zu widersetzen.

Irgendwie finde ich diesen Beitrag so absolut sinnfrei. Was hat Sarrazin mit Kindererziehung zu tun?

Aussage eines Rettungssanitäters auf die Frage hin: Welchen Bezug bauen Sie mit dem Tod des Menschen auf?
"Gar keinen, er war schließlich schon tot"

Ironie off

lg mel
 
Erziehung und Mobben - Mobbing gab es schon immer, nannte sich nur anders - Mobbing hat was mit Ausgrenzung zu tun, mit Erniedrigungen, mit Demütigungen und wer mir erzählen will, dass das unter Kinder neu ist der war wohl selbst nie ein Kind oder verklärt die eigene Kindheit und die eigene Vergangenheit.

Eben. Es heisst nicht umsonst "Kinder können grausam sein"!
Das war bei uns früher so und ich konnte es auch bei meinen eigenen und den Kids in der Familie/Bekanntschaft beobachten. Wenn da ein Zwerg dazwischen ist, der in irgendeiner Form eine Schwäche aufzeigt oder sich nicht durchsetzen kann, der wird von den anderen als "Prügelknabe" mißbraucht.

Interessant ist, dass man ab einem bestimmten Alter sehr gut beobachten kann, dass sich viele überlegene Kinder im Mobbingfall auf die Seite des Schwachen schlagen. Das scheint also eine völlig normale Entwicklung zu sein.
 
Sinnvoll wäre es, denk ich, den Kindern beizubringen, dass es im Leben wesentlich wichtigeres und wertvolleres gibt als Marken-Klamotten, Spielkonsolen und sonstige Konsumartikel. 🙄

Das hab ich nämlich an mir selbst leidvoll spüren müssen damals... wie sich der ganze Spott über mich ergossen hat, weil ich eine Jeans von "Jinglers" trug statt von "Wranglers". Sprüche wie "Papi kauft die Klamotten wohl im 10-er-Pack bei Aldi" waren harmlos, schlimmer war es dann, als die Mitschüler begonnen haben, mir meine Sachen kaputtzumachen. 🙁

Von daher denk ich, dass Schul-Uniformen ein sehr guter Ansatz wären.

Und auch zuhause könnten die Eltern sehr viel machen - indem sie nämlich selbst was mit ihren Kindern unternehmen (rausgehen in den Wald, Drachen steigen lassen, gemeinsam Sport machen usw. usw.) statt die Kids per PC, Spielkonsole und jeder Menge anderer Konsumartikel ruhigzustellen.
 
Irgendwie finde ich diesen Beitrag so absolut sinnfrei. Was hat Sarrazin mit Kindererziehung zu tun?
von Gelinda
[Ähnlich oder vergleichbar jetzt wie bei Sarrazin: die Leute hören was und hauen mit in die Kerbe, die einer anstiftet und behauptet was gesagt wurde, was gar nicht an dem war.]
Der Sinn steht schon dabei. Hast du sicher überlesen?
Das soll hier keine Diskussion über Sarrazin werden!

Bis auf diese Frage oben, finde ich deinen Beitrag gut.
 
Sinnvoll wäre es, denk ich, den Kindern beizubringen, dass es im Leben wesentlich wichtigeres und wertvolleres gibt als Marken-Klamotten, Spielkonsolen und sonstige Konsumartikel. 🙄

Das hab ich nämlich an mir selbst leidvoll spüren müssen damals... wie sich der ganze Spott über mich ergossen hat, weil ich eine Jeans von "Jinglers" trug statt von "Wranglers". Sprüche wie "Papi kauft die Klamotten wohl im 10-er-Pack bei Aldi" waren harmlos, schlimmer war es dann, als die Mitschüler begonnen haben, mir meine Sachen kaputtzumachen. 🙁

Ich denke, heutzutage, zu Zeiten von Lohn-Dumping und H4 stellt sich diese Problematik weniger. In den Klassen meiner Nichten und Neffen sind "reiche" Kinder mit Markenklamotten eher die Ausnahmen, das Gros trägt da schon mehr KIK und Takko, Ernstings usw.
Aber generell ist es schon sinnvoll, den Kids nicht jeden Wunsch unmittelbar zu erfüllen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die KInder viel sorgsamer mit Dingen umgehen, für die sie selbst auch einen gewissen Anteil leisten müssen.
 

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