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primavera7
Gast
Ja, genau so stelle ich mir das auch vor. 😀 Absolut hohl in der Birne, nichts als Kerls im Kopf. Hauptsache, man ist verheiratet - egal, mit welchem völlig indiskutablen Trottel oder Proll -, dann glaubt man, das Ziel der Klasse erreicht zu haben. 🙄 Andere Ziele im Leben haben solche Tussen ja auch nicht. Die sehen in ihrem Beruf nur den Gelderwerb, deshalb beneiden sie auch jeden, der ein bisschen mehr verdient als sie. Andere Befriedigung als das Geld können sie der Erwerbstätigkeit nicht abgewinnen. Wahrscheinlich "vergisst" deine Anleiterin bald die Pille, damit sie schnell schwanger und geheiratet wird, und dann ist für sie das Berufsleben vorläufig zu Ende (bis zur Scheidung, versteht sich). 😀meine anleiterin ist 29 und erzählte kürzlich beim obligatorischen kaffeekränzchen im ach so stressigen job, dass sie einen kerl kennengelernt hätte (vieh-wirt ^^), und sie überlegte bereits nach 2 dates hin und her, dass sie ja zu ihm ins dörfchen ziehen und auf dem hof mitarbeiten könne. im kindergarten arbeiten käme dann natürlich nicht mehr in frage, denn der ist ja dann zu weit weg. nämlich ganze 30 kilometer!
Deine Anleiterin ist exakt 20 Jahre jünger als ich - unfassbar, dass es selbst in dieser Generation noch junge Frauen gibt, die sich derartig von einem Versorger abhängig machen wollen statt zuzusehen, dass sie selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können! Und nicht nur ein bisschen "hinzuverdienen" für Make up, Haarverlängerungen, Nagelstudio und ähnlichen überflüssigen Kram.
Andere wären froh, wenn sie jeden Tag nur 30 km fahren müssten. Ich bin acht Jahre lang jeden Tag 70 km pro Strecke zum Arbeitsplatz gefahren und kenne noch weitaus krassere Fälle. Aber die mir bekannte Erzieherin, von der ich oben berichtete, fand das natürlich auch schon extrem. Kein Wunder, wenn man den Arbeitsplatz quasi vor der Haustür hat, seitdem man berufstätig ist. 🙄 Gewisse Leute wissen gar nicht, wie gut sie es haben...
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