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Erzieherinnenausbildung - ein einziger Alptraum..

  • Starter*in Starter*in Katharina_23
  • Datum Start Datum Start
Hey,

hier kommt so eine böse Praktikantenanleiterin😉!
Puh, klingt hart, was du schreibst, und entspricht stark der Realität. Ich mag eigentlich keine Erzieherinnen, obwohl ich selbst eine bin 😛.
In meiner Ausbildung hab ich das selbst erlebt, teilweise wirklich sehr gute Anleiterinnen und dann wieder grottenschlechte Anleiterinnen. Bin trotz aller Kommunikationsversuche gescheitert.

Die Frage ist, magst du den Beruf? Kannst du dir vorstellen, das die nächsten Jahre mit Lust und Motivation zu machen?
Dann beiß dich durch das Praktikum durch, es werden noch andere Praktika kommen und vielleicht kannst du dir mit deiner jetzigen schlechten Erfahrung dann Praktikumsstellen suchen, wo es dir eher gefällt.

Erzieherinnen sind schon ein eigenwilliges Völkchen, an meiner jetzigen Stelle habe ich 17 Kolleginnen, wovon ich zwei wirklich mag. Aber ich mag meinen Job, ich arbeite wirklich gern in meiner Gruppe und ich gehe gern in die Arbeit.

Meine Vorpraktikantin mag ich übrigens auch und ich bemühe mich wirklich, sie zu fördern, zu unterstützen, sie zu motivieren. Aber es gab auch schon Situationen, wo sie mich ganz schrecklich fand. Das bleibt nicht aus. Aber ich hoffe und glaube, sie empfindet mich nicht grundsätzlich als Alptraum 😉.
LG
moon
 
Puh, klingt hart, was du schreibst, und entspricht stark der Realität.
Ja, den Eindruck habe ich auch.

Für mich ist das Bild der typischen Erzieherin wie folgt geprägt:

Ich kenne eine Erzieherin wirklich sehr gut, die ständig über ihren ach so großen Stress jammert. Schon während der Ausbildung vor weit über 20 Jahren erklärte sie häufig, dass sie in diesem Beruf "nicht alt werden" wolle, dann werde man auch den Kindern nicht mehr gerecht.

Wie kann man sich einen Beruf aussuchen, von dem man von vornherein meint, ihn nicht bis zum Rentenalter ausüben zu können?! 😕 Noch dazu, wenn man keine Bereitschaft zeigt, sich dann wenigstens weiterzuqualifizieren oder beruflich rechtzeitig anderweitig zu orientieren... 🙄

Nachdem die Ehe mit ihrem vermeintlichen Versorger (einem großmäuligen, prolligen Typen, den ich an ihrer Stelle nie geheiratet hätte!) nach wenigen Jahren gescheitert war und sie selbst ein Kind hatte, musste sie nun doch in ihrem Beruf arbeiten, natürlich bis heute nur auf Teilzeitbasis. Trotz bester Voraussetzungen (Eltern im Haus, die bis zum 13./14. Lebensjahr ihres Sohnes beide noch rüstig waren) kam sie nicht auf die Idee, sich nebenher weiterzuqualifizieren oder umzuschulen. Das könne sie ihrem Sohn nicht "antun", ebenso wenig eine Aufstockung ihrer Stundenzahl. 🙄 Trotz ihrer geringen Berufsorientierung schaffte der Sohn aber nicht mal die Realschule, musste zur Hauptschule wechseln und machte dort mit 18 endlich seinen Abschluss, zu einem Zeitpunkt also, zu dem andere heute Abitur machen. 😎

Bis heute ist sie in demselben Kindergarten tätig und betont, wieviel Stress sie habe. Sie leitet keine eigene Gruppe, sondern ist Ergänzungskraft, dies nur nebenbei bemerkt. 😉 Weiterqualifizieren kann sie sich angeblich nach wie vor nicht, nicht mal für einen begrenzten Zeitraum an Samstagen, weil ihr Vater (Mutter vor einigen Jahren verstorben) inzwischen über 80 und häufig krank ist. Drei Verwandte, die auch mal nach ihm schauen könnten, wohnen in der unmittelbaren Nachbarschaft... Aber einen neuen Lebensgefährten konnte sie sich nur wenige Monate nach der Trennung von ihrem Ehemann zulegen. Dafür hatte sie genug Zeit, obwohl sie sich während der Rendevouz ihrem Kind ja auch nicht widmen konnte. 😎 Der Ex-Ehemann war Alkoholiker, also ich an ihrer Stelle hätte von Männern erst mal die Schnauze voll gehabt und mir nicht sofort den nächsten gesucht. Ebenso macht sie teilweise auch Wochenend- und Urlaubsreisen ohne ihren Vater und feiert ihren runden Geburtstag in großer Runde, wonach einem ja wohl kaum zumute wäre, wenn der Vater kurz vor dem Ableben stünde.

Über jede Kollegin, die es bis zur Kindergartenleiterin gebracht hat, wird hergezogen, sie halte sich wohl für "was Besseres", man höre aus dem betreffenden Kindergarten nur Klagen über die Leiterin etc. Tja, die Trauben, die einem zu hoch hängen, muss man halt für sauer erklären. 😉

Bis heute bekomme ich (Juristin, immer voll berufstätig, alle paar Jahre Wechsel des Tätigkeitsfeldes, monatelange Vertretungen von Kollegen, außerdem seit vielen Jahren gravierende, psychisch sehr belastende Probleme in der Herkunftsfamilie) von ihr zu hören, welchen Stress sie hat und wie hoch die Lärmbelästigung sei. Auch auf einer Fortbildungsveranstaltung habe man ihnen mal endlich Rückendeckung gegeben und ihnen klar gemacht, dass ihr Beruf im Grunde der wichtigste für die Gesellschaft sei (da hat sie es der eingebildeten Juristin aber mal so richtig gegeben! 😉 😀). Erzieherinnen seien neben Krankenschwestern am Burn-out-gefährdetsten. Dabei ist sie immer in demselben Kiga ihres Heimatortes geblieben, in dem sie auch ausgebildet wurde, 10-15 Minuten Fußweg von zu Hause, 5 Minuten mit dem Fahrrad. Solange ihre Mutter bis Mitte 2006 noch rüstig war, stand das Mittagessen auf dem Tisch, wenn sie nach Hause bzw. ihr Sohn aus der Schule kam. Ihre Lehrstelle hat sie dem berühmten "Vitamin B" zu verdanken, weil ihr Vater für die Kirchengemeinde zahllose kostenlose Gefälligkeiten erbracht hat, die mit seinem handwerklichen Beruf zusammenhängen. Personalauswahlverfahren und Examina mit hoher Durchfallquote kennt sie nur von Hörensagen.

Tut mir Leid, solche Klagen kann ich nicht für voll nehmen. Natürlich kommentiere ich diese Klagen nicht, ich will keinen Streit, und es hat eh keinen Zweck. Solche Leute sind auf jeden, der höher qualifiziert ist und beruflich weiter kommt als sie, neidisch, ohne aber auf sich nehmen zu wollen, was derjenige dafür geleistet hat und weiterhin in seinem Beruf leisten muss, von zusätzlichen gravierenden privaten Sorgen im Einzelfall (wie bei mir) ganz zu schweigen. Ich sehe diese Frau auch nur ein- bis höchstens zweimal im Jahr. Von meinem Beruf erzähle ich möglichst wenig. Wie hoch die Anforderungen und der tägliche Stress dort sind, wird einem sowieso nicht geglaubt, höchstens noch als Angeberei ausgelegt und ruft nur Neid hervor. Aber wenn ich mir vorstelle, tagein, tagaus überwiegend mit Leuten zusammenarbeiten zu müssen, die so geartet sind: Nein, danke. 😛

Die Frage ist, magst du den Beruf? Kannst du dir vorstellen, das die nächsten Jahre mit Lust und Motivation zu machen?
Dann beiß dich durch das Praktikum durch, es werden noch andere Praktika kommen und vielleicht kannst du dir mit deiner jetzigen schlechten Erfahrung dann Praktikumsstellen suchen, wo es dir eher gefällt.
Um einen Beruf zu mögen, muss einem nicht nur die Tätigkeit, sondern auch das Umfeld liegen, in dem man sich bewegt. Ich würde mir auch noch andere Praktikumsstellen ansehen. Aber wenn die Erzieherinnen sich dort genauso verhalten wir auf der jetzigen Stelle, kann ich mir nicht vorstellen, dass die TE in diesem Beruf auf Dauer glücklich wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Nicht aufgeben - nicht kapitulieren!

Es geht dabei immer um eine Klicke von eingeschworenen, meist weiblichen Mitarbeitern, die einen Neuen, aus irgend welchen ganz persönlichen stimmungsmäßigen, atmosphärischen Gründen nicht akzeptierten und ihn mit allen Mitteln versuchten rauszuekeln, besonders wenn dieser Neue kompetent und etwas feinfühliger, feinsinniger, edler, gebildeter, hüpscher, höflicher, besser erzogen und intelligenter ist, als diese primitiven Sumpfhüner!

!

Genau sowas habe ich häufig (mit-)erlebt - dort waren es allerdings zwei Männer, die sämtliche weiblichen Wesen (egal, ob Personal oder kleine Mädchen) unentwegt belästerten und belachten. Man kommt sehr, sehr schlecht dagegen an, sollte aber keinesfalls kuschen!
 
AW: Nicht aufgeben - nicht kapitulieren!

Genau sowas habe ich häufig (mit-)erlebt - dort waren es allerdings zwei Männer, die sämtliche weiblichen Wesen (egal, ob Personal oder kleine Mädchen) unentwegt belästerten und belachten. Man kommt sehr, sehr schlecht dagegen an, sollte aber keinesfalls kuschen!
Richtig. In solchen Fällen sollte man umgehend den Vorgesetzten informieren und parallel dazu den Betriebs- oder Personalrat und - sofern vorhanden - die Gleichstellungsbeauftragte einschalten.
 
Hallo du arme,

als ich das gelesen habe bin ich wirklich böse auf diese dummen tussis geworden:mad:. Und das was die Leiterin mit dir gemacht hat gehtmal garnicht. Spontan hätte man wohl sagen sollen: "Soll ich mir vielleicht lieber ein Beispiel an "Ihnen" nehmen und die Kinder zusammen brüllen wenn etwas nicht klappt?" Aber lass das mal lieber😱

Gewitzter und viel wirkungsvoller wäre es, du würdest zu der Leiterin gehen und ihr in einem VierAugen Gespräch "ganz unschuldig" vorschlagen, dass man ja mal die Fachaufsicht dazuholen könnte umd die Sache zu klären, da dir ja wirklich etwas an ihren worten liegt und du an einem guten Ausgang der Geschichte sehr interessiert bist. Das Gesicht würde ich dann gerne sehen😉
 
Um einen Beruf zu mögen, muss einem nicht nur die Tätigkeit, sondern auch das Umfeld liegen, in dem man sich bewegt. Ich würde mir auch noch andere Praktikumsstellen ansehen. Aber wenn die Erzieherinnen sich dort genauso verhalten wir auf der jetzigen Stelle, kann ich mir nicht vorstellen, dass die TE in diesem Beruf auf Dauer glücklich wird.

Hm.....Ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass ich mich eben nicht immer mit meinen Kolleginnen verstehen muss. Klar, ein paar Basics sollten da sein, Respekt, Achtung, ein gewisses Maß an Freundlichkeit. Oder anders rum, man sollte sich nicht gegenseitig verachten.
Wie gesagt, ich habe zwei Kolleginnen, die ich sehr schätze, der Rest ist mir vielleicht nicht egal, aber eben auch nicht wichtig. Eine Kollegin versucht immer wieder mich mehr oder weniger zu mobben. Das ist dann zwar ärgerlich und die Situationen müssen immer wieder mühsam geklärt werden, aber es brührt mich nicht sonderlich.

Aber ich bin auch in einer besseren Situation, als die TE. Als Praktikantin hat man wirklich einen extrem schwierigen Status.
Mir macht die Arbeit unglaublich viel Spaß und den lasse ich mir auch nicht (immer😉) durch Kolleginnen nehmen. Als Gruppenleitung hab ich derzeit eine Kinderpglegerin und eine Praktikantin unter mir. Mit der Kinderpflegerin rassel ich immer wieder heftig zusammen, und ganz ehrlich, in der Tat mag ich sie nicht besonders. Trotzdem versuche ich ihre Arbeit wert zu schätzen und auf fachlicher Basis gut mit ihr zusammen zuarbeiten.
Ich kann die TE in ihrem Frust gut verstehen, aber mir haben alle meine negativen Erfahrungen in den Praktika geholfen, heute die Dinge sorgfältig anzugehen. Aber eben unter der Grunsvoraussetzung, dass ich meine Arbeit mag.
Beschriebene Erzieherieherinnen, die ausschließlich gestresst und frustriert sind, mögen ihre Arbeit nicht.
LG
moon
 
AW: Nicht aufgeben - nicht kapitulieren!

Richtig. In solchen Fällen sollte man umgehend den Vorgesetzten informieren und parallel dazu den Betriebs- oder Personalrat und - sofern vorhanden - die Gleichstellungsbeauftragte einschalten.

Das kann helfen, klar! Allerdings in den drei Fällen, die ich (mit-)erlebt habe, kamen diese miesen Verhaltensweisen von "oben". Heißt: Es wurde rein garnichts unternommen. Nicht mal eine Öffentlichmachung änderte etwas. Es wurde weiter vor sich hin geklüngelt, was das Zeug hielt. Nur nicht mehr ganz so "offen".
 
Wie gesagt, ich habe zwei Kolleginnen, die ich sehr schätze, der Rest ist mir vielleicht nicht egal, aber eben auch nicht wichtig. Eine Kollegin versucht immer wieder mich mehr oder weniger zu mobben. Das ist dann zwar ärgerlich und die Situationen müssen immer wieder mühsam geklärt werden, aber es brührt mich nicht sonderlich.
Das ist immerhin eine akzeptable Basis. Natürlich kann man sich nicht immer mit allen Kolleginnen und Kollegen gut verstehen. Das ist in jedem Beruf so. Aber wenn einem der betreffende Menschenschlag grundsätzlich nicht liegt und man niemanden findet, der einem auch nur halbwegs sympathisch ist, sollte man besser die Konsequenzen ziehen und sich beruflich anderweitig orientieren.

Wir haben in meinem Tätigkeitsbereich auch des öfteren Praktikanten, Auszubildende für Verwaltungs- und Büroberufe, Rechtsreferendare und Berufsanfänger zu betreuen. Ich habe in fast 20 Berufsjahren nie erlebt, dass ein junger Mensch, der noch am Anfang seines Berufslebens steht, so feindselig empfangen worden wäre, wie die TE es hier von ihrem Kindergarten beschreibt. Und das in einem so genannten "sozialen" Beruf - unfassbar! Ich kenne es nur so, dass man jungen Menschen, die ja noch gar keine Berufserfahrung haben können, mit Wohlwollen und Verständnis begegnet, was ja nicht ausschließt, dass man ihnen auch herausfordernde Aufgaben überträgt. Auch Kritik muss sein, kann aber wertschätzend geäußert werden. Wir haben schließlich alle mal klein angefangen. Aber gerade diejenigen, die sich nach dem Abschluss ihrer Ausbildung beruflich kaum noch weiterentwickeln können, vergessen das wohl nur zu gern. Diese primitive Einstellung zeigt schon, wie es um den IQ solcher Typen bestellt ist. 🙄

Ich würde mir dreimal überlegen, ob ich mein gesamtes Berufsleben in so einem Umfeld verbringen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo nochmal. 🙂
so wie das manche hier beschreiben, also dieses gewisse niveau, scheint es bei meinen kolleginnen auch zu sein.
meine anleiterin ist 29 und erzählte kürzlich beim obligatorischen kaffeekränzchen im ach so stressigen job, dass sie einen kerl kennengelernt hätte (vieh-wirt ^^), und sie überlegte bereits nach 2 dates hin und her, dass sie ja zu ihm ins dörfchen ziehen und auf dem hof mitarbeiten könne. im kindergarten arbeiten käme dann natürlich nicht mehr in frage, denn der ist ja dann zu weit weg. nämlich ganze 30 kilometer!

sie ist eigentlich permanent damit beschäftigt, sms in ihr handy zu tippen und, wenn gerade keine neue message von ihrem holden reinkommt, auf selbiges zu starren. aber hauptsache, mir wirft man vor, ich wäre nicht an der arbeit mit den kindern interessiert und würde "nur rumsitzen", nunja.

ich werde versuchen eure tips zu beherzigen, aber es ist ja nunmal leider wirklich so, dass zu "einen beruf mögen" eben auch das umfeld gehört, und in diesem fühle ich mich natürlich absolut unwohl, um nicht zu sagen verzweifelt, weil ich nicht dagegen ankomme..

ich lebe ja eher ländlich und hier scheint alles über vetternwirtschaft zu laufen. beschwerden meinerseits bei leuten in höheren positionen verpuffen quasi im nichts, man sagt das könne man sich ja kaum vorstellen, dass die kolleginnen mich so behandeln, oder es heißt "ich werde mich drum kümmern" und es passiert? richtig, nichts. ~~
 
Es geht dabei immer um eine Klicke von eingeschworenen, meist weiblichen Mitarbeitern, die einen Neuen, aus irgend welchen ganz persönlichen stimmungsmäßigen, atmosphärischen Gründen nicht akzeptierten und ihn mit allen Mitteln versuchten rauszuekeln, besonders wenn dieser Neue kompetent und etwas feinfühliger, feinsinniger, edler, gebildeter, hüpscher, höflicher, besser erzogen und intelligenter ist, als diese primitiven Sumpfhüner!


Das kenn ich nur zu gut.

ich bin 27 Jahre alt und habe mit 26 mein Studium abgebrochen. Dabei habe ich 2 1/2 Jahre in der Krankenpflege gearbeitet und ich fand denn Beruf "geil" fühlte mich einfach dazu berufen. Habe also Bewerbungen geschrieben 30 Stück und am Ende hätte mich meine Klinik genommen und eine andere 50 km weg vom Wohnort. Wollte entlich mal von zuhause ausziehen und die Lehrer waren so lieb das ich dort hin gegangen bin.

Ich kam auf eine Station wo ich von Anfang an nicht willkommen war bzw unerwünscht🙁 vor. Ich habe eine sehr fröhliche und begeistere Art aber was ich dort erlebt habe war heftig:mad:. hatte wirklich auch nach 9 Wochen nie anschluss gefunden hmmm habe mich einfach überhaupt nicht wohl gefühl eine Schwester meine zu mir als ich frühstücken gehen wollte "Der Platz ist besetzt vom praktikannten Moritz setzt dich neben der Wand kann dich ja mit der unterhalten"



Habe die Probezeit nicht geschafft obwohl ich theoretisch top war. mache jetzt seit dem 1.4 im gleichen Hause eine Krankenpflegehelferausbldung auf einer anderen Station und heute war mein erster Tag und ich LIEBE ES

aber ob ich nochmal die Lehre machen sollte hmmmmmm
 

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