dreampudelchen
Aktives Mitglied
Ich bin mit 20 ausgezogen und zog von einer Stadt mit 500.000 Einwohnern etwa 50km weiter in eine Stadt mit 42.000 Einwohnern. Ich bin kein Großstadtmensch und fühle mich hier wohl.Wie ist eure Erfahrung damit so, aus eurer Heimat wegzuziehen und in eine andere Stadt zu gehen?
In der Wohnung fühlte ich mich ab dem ersten Tag wohl und zuhause. Es war einfach die erste eigene Wohnung und ich fühlte mich unendlich frei. Es überwog definitiv das Gute. Ich konnte tun was ich wollte, aufräumen oder etwas liegen lassen, einkaufen und kochen, was ich wollte ... Klar gab es auch genug Dinge, die schief liefen, aber das gehört irgendwie auch dazu.Und wie fandet ihr generell so die Zeit in der ersten eigenen Wohnung? Überwiegt das gute, also die Privatsphäre, Freiheit etc. oder das schlechte, wie die Verantwortung, Putzen, Versorgung usw.?
Bei deiner Auswahl würde ich mich für Stadt B entscheiden.
Man sollte sich in der Stadt, in der man wohnt, schon auch wohlfühlen. Du lebst noch nicht einmal da und bist dir schon der heruntergekommenen und asozialen Stellen bewusst. Da gibt es laut deiner Schilderung auch nichts, was du unternehmen könntest. Der einzige Pluspunkt ist die gute Zuganbindung und der Weg zur Arbeit.
Wenn du sowieso schon immer in Stadt B unterwegs bist und dort auch deine Freunde hast, bietet es sich doch an, dorthin zu ziehen.