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Erspartes gestohlen

Nachvollziehbar, dass dir die Angelegenheit den Kopf zerbricht.

Du sprichst von mehreren Zehntausende Euros, da wäre eh später ein Großteil des Geldes weg gewesen. Man muss mittlerweile ziemlich viele Nachweise aufbringen, woher das Geld stammt und Trinkgeld ist als Nachweis eher die schlechteste Antwort.

Ich finde es auch nicht pralle, dass viele Menschen Einblick auf die Finanzen haben, wenn man es auf die Bank bringt - aber Sparstrümpfe in solchen Unmengen sind eher immer schlecht.
 
Ich habe dann den Beruf gewechselt und (leider) nicht mehr regelmäßig mein Versteck überprüft. Vor ca. einem Jahr stand mein Umzug an und da kam das böse Erwachen... mein gesamtes Erspartes war weg.. alles. Mein Bruder, meine Mutter und ich haben das gesamte Haus auf den Kopf gestellt, nach deren Umzug war klar, dass es tatsächlich nicht mehr hier ist.
Zugegeben, das finde ich sehr merkwürdig.
Du bist hart am arbeiten und sparst dir jeden Zent ab wo es nur geht um ihn auf die hohe Kante in deinem Versteck zu legen und dann plötzlich, ein ganzes Jahr lang nichts mehr, es ist vorbei mit dem Sparen.
Denn ansonsten hättest du das Geld nicht mutterseelen allein gelassen und dir wäre sofort und nicht erst nach einem ganzem Jahr aufgefallen, dass es verschwunden ist.
 
Das ist eine furchtbare Situation. Mitleid hilft dir hier natürlich nicht weiter.
Das war übrigens ein selten dämlicher Tipp von deinem Lehrer damals (keiner Bank zu trauen).
Ich hoffe, du kannst dich davon langfristig erholen. Leg dein Geld in Zukunft an oder parke es zumindest auf einem Konto und lagere nur sehr geringe Beträge an Bargeld bei dir zuhause.
 
Mir sind schon öfter hohe Summe abhanden gekommen, weil andere blöde waren. Diebstahl ist natürlich besonders dreist. Früher habe mir nichts gegönnt. Jetzt denke ich: Da gebe ich es lieber aus. In der Wohnung verstecken sollte man wirklich nur einen Notgroschen. Gönn dir etwas. Man kann immer in finanzielle Not geraten, wie du siehst, selbst wenn du sparst.
 
Das ist eine furchtbare Situation. Mitleid hilft dir hier natürlich nicht weiter.
Das war übrigens ein selten dämlicher Tipp von deinem Lehrer damals (keiner Bank zu trauen).
Ich hoffe, du kannst dich davon langfristig erholen. Leg dein Geld in Zukunft an oder parke es zumindest auf einem Konto und lagere nur sehr geringe Beträge an Bargeld bei dir zuhause.
Und dann geht die Bank pleite. 😉
Das Geld ging wohl vermutlich schon am Finanzamt vorbei.
Dann ist mit Anzeige schlecht. Auch wird das keinen Erfolg haben sofern es keinen konkreten Verdacht auf eine bestimmte Person gibt.
Ich würde Geld, wenn ich es schon zuhause lagere, an verschiedenen Orten verstecken.
Wenn dann was weg kommt, ist es nicht gleich die ganze Summe.
 
Dafür gibt es die gesetzliche Enlagensicherung bis 100.000 pro Bank.
Doch wenn alle auf die Versicherung zurückgreifen, kommt die auch in Schieflage.

Verlassen würde ich mich darauf also auch nicht.

Geld einfach unterschiedlich streuen, ein Teil (Bargeld) zuhause.
Ist allein schon praktisch, wenn das Kartensystem mal nicht funktioniert.
Den Rest. bzw. das meiste bei der Bank und in Sachwerten aufteilen.

Eigentlich ist das Prinzip, wenn Geld über ist, nicht nur auf ein Pferd setzten.
 
Ich würde Geld, wenn ich es schon zuhause lagere, an verschiedenen Orten verstecken.
Wenn dann was weg kommt, ist es nicht gleich die ganze Summe.
Einbrecher kennen alle "typischen" Verstecke, in der Kaffee- oder Zuckerdose, in der Matratze, hinterm Schrank, unten an Schubladen angeklebt, hinter losen Kacheln im Badezimmer, in Bücher eingelegt ... Du müßtest schon eine sehr gute Idee haben wo ein Einbrecher noch nie gesucht hat. Die Aufteilung auf verschiedene Orte soll man bei Banken machen, in verschiedenen Geldanlagen, national und auch global, denn dann müßte schon die ganze Weltwirtschaft zusammenbrechen daß wirklich alles futsch ist, die Banken beraten gern. In der Wohnung sollte man nie mehr als einen kleinen Notgroschen aufbewahren, je nach persönlichen Bedürfnissen vielleicht ein paar Hunderter.
 

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