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Er stellt seinen Hund über mich

Der hat die Erziehung seines Hundes komplett verkorkst, so dass die beiden als Gespann (aktuell) nicht beziehungsfähig sind. Keines der geschilderten Verhalten würde ich als neue Partnerin auf Dauer akzeptieren. Und ich hatte selber 15 Jahre lang einen Hund, bin sicherlich recht entspannt mit Tieren. Deinen Widerwillen kann ich aber verstehen. Er müsste sich auch nicht zwischen mir und dem Hund entscheiden, aber mit dem Tier arbeiten, damit dieses nervige und besitzergreifende Verhalten abgestellt wird. Wäre er damit nicht einverstanden, wäre es das für mich.

Oder ihr verabredet euch für in 13 Jahren und versucht es dann nochmal miteinander. Ist ja nicht mehr so lange.
 
Nachdem es so nicht für dich geht und er nicht einlenken will, wird es auf eine Trennung hinauslaufen. Dabei ist es auch egal, ob das nun normal ist, ob er übertreibt oder du. Das kann man alles so oder so sehen.
 
Ich würde auch für keinen neuen Partner meine Tiere weg geben.

Aber das verlangst du ja gar nicht. Unerzogene Köter sind mir ein Graus. Vielleicht hilft da wirklich nur die Pistole auf die Brust - entweder Hundeschule oder du gehst.
 
wenn wir uns näher kommen, fängt sie an sich dazwischen zu drängen und winselt oder jault.
Die Hündin ist eifersüchtig, das ist alles. Sie ist es nicht gewohnt ihr Herrchen mit jemandem zu teilen. Das muss man ihr gezielt und mit Geduld abtrainieren. Falls nötig mit einem Hundetrainer. Man kann ihr nicht von einem Tag auf den anderen etwas wegnehmen, was bis dahin ihre gewohnte Welt war, sonst bist du in ihren Augen der Feind, der sich zwischen sie und Herrchen drängt und Feinde müssen verjagt werden.

Sie muss lernen ihr Herrchen zu teilen, wenn sie ausgesperrt wird ruhig zu bleiben und wenn sie wieder rein darf, wird sie ganz dolle für's brav sein gelobt.

Das Thema gehört m.E. in die Rubrik Haustiere.
 
Die Hündin ist eifersüchtig, das ist alles. Sie ist es nicht gewohnt ihr Herrchen mit jemandem zu teilen. Das muss man ihr gezielt und mit Geduld abtrainieren. Falls nötig mit einem Hundetrainer. Man kann ihr nicht von einem Tag auf den anderen etwas wegnehmen, was bis dahin ihre gewohnte Welt war, sonst bist du in ihren Augen der Feind, der sich zwischen sie und Herrchen drängt und Feinde müssen verjagt werden.
Ganz genau, das ist auch meine Rede.
Es ist unnötig, hier nur über Deinen Freund zu diskutieren, was und ob er richtig oder falsch mit dem Hund macht. Alles so jede Menge selbsternannter Hundeflüsterer hier unterwegs, die ganz genau wissen, was der Freund zu tun hat und was der Hund braucht. Niemand von uns ist dabei, außer Du. Und ich hatte es Dir auch schon geschrieben, mit Geduld und Verständnis wäre es durchaus möglich, dass der Hund Vertrauen fasst. Es ist so, wie Loretta es auch beschrieben hat.
 

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