er ist weg...

Aylissia

Mitglied
hallo, ich habe vor ein paar tagen erfahren das mein vater gestorben ist. Er hat mich als kind missbraucht und misshandelt (bin in therapie) Ich weis überhaupt nicht wie ich damit umgehen soll, denn ich denke die ganze zeit darüber nach und es kommen wieder die alten sachen hoch.
Lg Aylissia
 

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Anonymi

Aktives Mitglied
Hallo Aylissia !

Was hältst du davon,das in deiner Therapie anzusprechen?
Deine Therapeutin kann dir sicher helfen die Gedanken diesbezüglich zu sortieren.


 

Aylissia

Mitglied
ich habe meiner therapeutin noch gar nichts über den missbrauch von meinem vater erzählt sie weis nur das andere was vor drei jahren war. Ich weis nicht wie ich es sagen soll und habe wahnsinnig angst davor es überhaupt auszusprechen und darüber zu reden.
 

Anonymi

Aktives Mitglied
Kannst du darüber reden oder geht es nicht?
Wenn du nicht darüber reden kannst-kannst du es vielleicht aufschreiben und ihr den Brief dann geben?
 

Aylissia

Mitglied
ich habe a als ich das letzte mal wo ich bei ihr war gesagt das mein vater gestorben ist aber mehr habe ich nicht erzählt, sie hatte dann noch fragen aber ich habe abgeblockt. Ich habe angst das sie beim nächsten mal (am montag) vielleicht wieder mit dem thema anfängt
 

Anonymi

Aktives Mitglied
ich habe a als ich das letzte mal wo ich bei ihr war gesagt das mein vater gestorben ist aber mehr habe ich nicht erzählt, sie hatte dann noch fragen aber ich habe abgeblockt. Ich habe angst das sie beim nächsten mal (am montag) vielleicht wieder mit dem thema anfängt
Du kannst dann einfach sagen,dass du darüber gerne ein andermal reden möchtest,denn bei einer Therapie bestimmst du den Ablauf mit!

Es geht so weit,wie du willst und es zulässt bzw. zulassen kannst.

Wenn du nicht möchtest,kann sie dich nicht zwingen .

Seit wann machst du die Therapie?
Wenn noch kein Vertrauen zur Therapeutin hergestellt ist kannst du auch noch warten.
 

Aylissia

Mitglied
ich bin da seit ende mai, eigentlich ist es da wo ich hingehe super. Dort arbeitet ein psychologe und 2 traumatherapeutinnen. Ich bin aber immer bei der gleichen frau. Vertrauen ist schon da, aber ich kann glaub nie darüber reden wenn ich schon bei den gedanken an die erinnerung fast durchdrehe. Ich mache seit ende august ein vorpraktikum in einem behinderten wohnheim, ich hatte 2 mal als ich gearbeitet habe eine ganz komische phase wo ich kurz vorm heulen war und eigentlich wieder gehen wollte, konnte mich grad noch zusammenreißen. Habe angst das so etwas noch öfter passiert. Lg Lissy
 

Anonymi

Aktives Mitglied
Gerade,wenn Geschehenes in Momenten dich übernimmt und du dich davon leiten lässt,solltest du darüber reden.

Auch,wenn es Überwindung kostet.

Schließlich kann soetwas auch nur Behoben werden,wenn sie das weiß.
 

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