F
fengaris
Gast
hallo fridde,
leider habe ich vor etwa zwei Jahren eine ähnliche Erfahrung machen müssen. Eine bis dahin sehr gute Freundin sackte immer mehr ab in Depressionen und kam mit sich und der Welt nicht mehr klar. Ich habe ihr lange versucht zu helfen, für sie da zu sein, ihr das Gefühl zu geben, dass wir sie lieben. Doch sie war nicht dazu in der Lage, das alles wahrzunehmen. Zum Teil lag es an den Depressionen zum Teil aber auch an ihrem ihr sehr eigenen Charakter. Sie ist schon immer ein sehr komplizierter Mensch gewesen. Doch ich habe aus der ganzen Sache gelernt, dass man so jemandem nicht wirklich helfen kann, da sind FAchleute gefragt und leider ist an der ganzen Geschichte unsere Freundschaft zerbrochen. Und zwar genau an dem Punkt an dem sie versucht hat mich mit runter zu ziehen und mir nicht gegönnt hat, wenn es mir gut ging. Selbst in diesen Phasen habe ich versucht, sie zu verstehen und für sie da zu sein, doch das geht nicht. Das kann man nicht als "normaler" Mensch.
Sie hat eine Therapie gemacht, wir haben uns danach noch ein zwei mal gesehen, doch die Freundschaft hatte einen zu großen Riss bekommen. Mittlerweile ist der kontakt völlig abgebrochen, ich wollte es irgendwann so, weil ich unter dieser Freundschaft mehr gelitten habe als dass sie mir gut getan hat. Und wir kannten und ziemlich lange! Da schmerzt es umso mehr, wenn so eine Freundschaft zu Ende geht. Jetzt nach zwei Jahren schmerzt es immer noch, doch ich kann mittlerweile gut damit umgehen, es braucht halt Zeit.
Als Rat an dich: Überlege dir wirklich, ob dir die Freundschaft gut tut oder was dir an dieser Freundschaft wichtig ist. Wenn sie dir mehr schadet als dir gut tut, dann trauere ihr nicht hinterher. Dann ist sie es nicht wert.
Lg Fengaris
leider habe ich vor etwa zwei Jahren eine ähnliche Erfahrung machen müssen. Eine bis dahin sehr gute Freundin sackte immer mehr ab in Depressionen und kam mit sich und der Welt nicht mehr klar. Ich habe ihr lange versucht zu helfen, für sie da zu sein, ihr das Gefühl zu geben, dass wir sie lieben. Doch sie war nicht dazu in der Lage, das alles wahrzunehmen. Zum Teil lag es an den Depressionen zum Teil aber auch an ihrem ihr sehr eigenen Charakter. Sie ist schon immer ein sehr komplizierter Mensch gewesen. Doch ich habe aus der ganzen Sache gelernt, dass man so jemandem nicht wirklich helfen kann, da sind FAchleute gefragt und leider ist an der ganzen Geschichte unsere Freundschaft zerbrochen. Und zwar genau an dem Punkt an dem sie versucht hat mich mit runter zu ziehen und mir nicht gegönnt hat, wenn es mir gut ging. Selbst in diesen Phasen habe ich versucht, sie zu verstehen und für sie da zu sein, doch das geht nicht. Das kann man nicht als "normaler" Mensch.
Sie hat eine Therapie gemacht, wir haben uns danach noch ein zwei mal gesehen, doch die Freundschaft hatte einen zu großen Riss bekommen. Mittlerweile ist der kontakt völlig abgebrochen, ich wollte es irgendwann so, weil ich unter dieser Freundschaft mehr gelitten habe als dass sie mir gut getan hat. Und wir kannten und ziemlich lange! Da schmerzt es umso mehr, wenn so eine Freundschaft zu Ende geht. Jetzt nach zwei Jahren schmerzt es immer noch, doch ich kann mittlerweile gut damit umgehen, es braucht halt Zeit.
Als Rat an dich: Überlege dir wirklich, ob dir die Freundschaft gut tut oder was dir an dieser Freundschaft wichtig ist. Wenn sie dir mehr schadet als dir gut tut, dann trauere ihr nicht hinterher. Dann ist sie es nicht wert.
Lg Fengaris