Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Enttäuscht über Gehalt nach Studium

Hast du eben nicht.
Du hast nie studiert und maßt dir an über ein Studium eine Meinung zu bilden? Ziemlich heftig.
Muss man studiert haben, um sich eine Meinung bilden zu dürfen? Muss ich selbst Depressionen gehabt haben, um einen depressiven Hilfebedürftigen im Forum hier Ratschläge geben zu dürfen? ...
Darf ich wenigstens als Frau eines Mannes mitreden, den ich zum Ende seiner Studienzeit kennenlernte und welcher erst mal Schulden in die Beziehung brachte und diese ich zu 1/3 übernommen habe, damit die Schulden beim BAföG- Amt so schnell wie möglich beglichen werden konnten? 🙄 Zudem habe ich noch zig andere Verwandte und Bekannte, die studiert haben und mit denen man sich auch über das ein oder andere austauscht. Alles andere, Fakten, Gesetze usw. kann man auch nachlesen.
Und jetzt willst du mir weismachen, dass man erst als studierter bei dem Thema mitreden kann?
Es gibt zig andere Dinge die das Studium betreffen, wo ich das tatsächlich nicht kann. Aber bei Dingen, von denen ich wirklich keine Ahnung habe halte ich mich auch grundsätzlich raus. Deswegen bin ich in diesem Unterforum auch eher selten unterwegs. Aber bei Dingen, wo ich was beitragen kann, tue ich dies auch. Ich lasse mir da sicher nicht den Mund verbieten.

Es gibt nicht welche, sondern sehr viele.
Sehr viele heißt für mich schon über 50% der Studierenden. Wenn du eine Statistik parat hast, bin ich bereit dir das zu glauben.

Selten so realitätsfremden Käse gelesen. Wenn du Kunstwissenschaften oder Afrikanistik studierst, weil du dafür brennst, heißt das nicht automatisch, dass du mehr Geld bekommst und darauf eine Garantie hast.
Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass du meine Zeilen erst mal richtig liest oder nachfragst, wenn du etwas nicht verstanden hast, BEVOR du zum Rundumschlag ausholst?
So, und jetzt erkläre ich dir erst mal, was ich meinte. Ich schrieb:
Wenn man aus reinem Interesse ein Fach studiert wird man auch später was anderes arbeiten, was Geld bringt.
Ich meine damit, dass man höhchstwahrscheinlich nicht in dem Bereich arbeitet, den man studiert hat und dass man nicht zwangsläufig mehr Geld erhält, weil man studiert hat und in einem fachfremden Bereich arbeitet. Ich habe ja nicht geschrieben „... was MEHR Geld bringt“ sondern „... was Geld bringt“. Es ging darum, überhaupt Geld zu verdienen. Es ging mir nicht um die Höhe.

Damit implizierst du, dass ein Studium leichter als die schulische Ausbildung ist. Was maßt du dir an?
Die Einzige die sich hier was anmaßt bist du! Nämlich, indem du mir Sachen unterstellst, die ich nie geschrieben habe!
Langsam reichts aber!!! :mad:

Anwesenheitspflicht heißt für euch Ex Azubis, dass man an der Uni verpflichtend anwesend sein muss, weil man andernfalls das Fach wiederholen muss, wenn man 2 Mal gefehlt hat und dann 1 Jahr warten darf, um das Modul zu wiederholen.
Tut mir leid, dass ich dich jetzt damit überrasche. Aber die Zeiten, in denen Studenten ihr Studium flexibel gestalten und auspennen können sind vorbei.
Hast du es echt nötig, dich so herablassend zu äußern, als wären Ex-Azubis Deppen, die keine Ahnung haben?

Und wenn du keine Arbeit bekommst? 🙄
Oder frühzeitig erwerbsunfähig wird?
Tja, da hat man wohl die Arschkarte gezogen. Und auch dann wird man (hoffentlich) eine Lösung finden.

Nicht bei jeder Arbeit kann man locker mal 300 Euro pro Monat sparen.
Dann sucht man sich einen Job, wo man es kann oder begräbt am Ende den Traum vom Studium. Mehr Möglichkeiten bleiben einem nicht.
 
Die Diskussion läuft etwas aus dem Ruder.
Die TE ist frustriert weil ihr ein Anfangsgehalt von 30.000 geboten wurde.
Um das zu bewerten müsste man wissen:
1) Welches Studium
2) Wohnort (Arbeitsort)
Diese infos fehlen.
 
Muss man studiert haben, um sich eine Meinung bilden zu dürfen?

Ja, man muss studiert und eine Ausbildung gemacht haben und deshalb bist du hier raus.
Darf ich wenigstens als Frau eines Mannes mitreden, den ich zum Ende seiner Studienzeit kennenlernte und welcher erst mal Schulden in die Beziehung brachte und diese ich zu 1/3 übernommen habe,

Nein, darfst du nicht. Es geht um Personen, die studiert und eine Ausbildung haben

Sehr viele heißt für mich schon über 50% der Studierenden. Wenn du eine Statistik parat hast, bin ich bereit dir das zu glauben.

Hab ich, aber du sollst dein Köpfchen auch anstrengen. Tipp: Ergoogle wie viele Studenten arbeiten neben dem Studium. Der Rest findet sich.

Die Einzige die sich hier was anmaßt bist du! Nämlich, indem du mir Sachen unterstellst, die ich nie geschrieben habe!


Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen 😉



Dann sucht man sich einen Job, wo man es kann oder begräbt am Ende den Traum vom Studium. Mehr Möglichkeiten bleiben einem nicht.


Doch hat man. Ein Fernstudium. Das ist mein aktueller Plan B. 😛
 
Die Diskussion läuft etwas aus dem Ruder.
Die TE ist frustriert weil ihr ein Anfangsgehalt von 30.000 geboten wurde.
Um das zu bewerten müsste man wissen:
1) Welches Studium
2) Wohnort (Arbeitsort)
Diese infos fehlen.

Eigentlich geht es gar nicht primär um die Bewertung. Es geht darum, dass die Erwartungshaltung des TE höher war bzw. ist. Es geht um die Enttäuschung des TE.

Objektiv kann man sagen 30.000 € brutto sind vielleicht rund 1.800 € monatlich netto (von dem das Bafög dann noch abbezahlt werden muss). Das ist für einen gut qualifizierten Menschen mit Studium definitiv nicht sehr viel.

Und jetzt können wir die nächsten 20 Seiten darüber diskutieren, dass es anderen schlechter geht, Studenten faul seien oder manche Berufe zu gut oder zu schlecht bezahlt werden, es hilft nicht!

Der einzige Ratschlag der imho hilft, ist zu sagen, dass Durchschnittslöhne halt Durchschnittslöhne sind. Und nicht immer wird man im Leben mindestens durchschnittlich bezahlt oder behandelt. Man muss halt das beste nehmen, was man findet. Und sich im zweifel mühsam hocharbeiten.

Man darf den großen Erfolg nicht direkt am Anfang der Laufbahn erwarten. Manche haben Talent und Glück aber manche eben nicht. Der TE könnte auch Pech haben und erstmal gar keinen Job finden, insofern schau dir lieber TE erstmal die reale Arbeitswelt in deinem Studienberuf fernab des theoretischen Studiums an und wenn du unzufrieden bist und sich eine bessere Arbeit bietet, greif sie dir.

Dies ist nicht der Platz für Studentenhetze oder Grundsatzdiskussionen über Lohngerechtigkeit. Es ist ein Hilfeforum, wo jemand seine Enttäuschung beschrieben hat. Ja auch ich denke, dass der TE sehr geld-fokussiert ist. Das finde ich zum Berufseinstieg falsch, aber natürlich hat man Erwartungen und reagiert enttäuscht.
 
Blaumeise, ich würde mal sagen getroffene Hunde bellen.
Merkt man an deinen Ausführungen sehr gut.

So wie du. TE, über andere Menschen denkst und redest, wirst du immer Probleme haben einen passenden job zu finden. Soziale Kompetenz ist für Führungspositionen mindestenz genau so wichtig wie fachliche Kompetenz. Und so wie du hier mit Menschen umgehst.......

PS
Habe gerade in einem anderen thread gesehen dass du dort Industriekauffrau mit 30+ Wochenstunden bist.........

Ich bin auch Hausfrau. Hausfrau und Mutter und Industriekauffrau mit 35 Stunden Arbeitszeit in der Woche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Einstiegsgehälter sind nicht rosig. Aber aus meiner Sicht lohnt sich ein Studium - alleine weil die beruflichen Wechsel leichter und die Gehaltssprünge (gerade der "Wechselbonus") bei Akademikern größer ausfällt. Ich würde allerdings vor sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern abraten, wenn man da nicht gerade einen sehr großen Enthusiasmus mitbringt. Denn dieser muss die niedrige materielle Entlohnung, die die meisten Geistes- und Sozialwissenschaftler leider haben, lange ausgleichen.

Eine Freundin von mir ist im sozialen Bereich und hat diesen Enthusiasmus. Sie lebt davon anderen Menschen zu helfen. Verdienen tut sie so wenig, dass sie immer noch bei den Eltern wohnt (Anfang 30).

Wer Geld verdienen will, muss sich entsprechende Fächer aussuchen.
 
Hab ich, aber du sollst dein Köpfchen auch anstrengen.

Du hast die Behauptung aufgestellt, also bist du in der Beweispflicht.

Tipp: Ergoogle wie viele Studenten arbeiten neben dem Studium.
Was soll mir das helfen? Dass viele Studenten nebenbei arbeiten ist mir ja durchaus bewusst. Das lässt aber keine Rückschlüsse darauf zu, wieviele aufgrund der BAföG-Richtlinien durchs Raster fallen. Da gibt es die, die arbeiten gehen, weil das BAföG nicht reicht; dann gibt es die, die arbeiten gehen, weil sie kein Anspruch auf BAföG haben und nur wenig Unterstützung von Eltern/Partner erhalten; dann gibt es noch die, die keine BAföG-Leistungen in Anspruch nehmen wollen usw. Doch wie will man die ermitteln, die durchs Raster fallen? Also, die weder Anspruch auf BAföG haben noch von ihren Eltern Unterstützt werden wollen/ können. Dazu habe ich, da bin ich ehrlich, nichts gefunden.

Zum Rest sage ich nichts mehr. Ich möchte mich gerne sachlich unterhalten und mich weder beleidigen noch mir den Mund verbieten lassen. Du kannst froh sein, dass ich dich nicht melde. Möchte aber dezent darauf hinweisen, dass auch für dich die Forenregeln gelten.

 
Ja, es gibt genau 5 Fernstudiengänge an der Fernuni Hagen. Berufsbegleitende Studiengänge gibt es nicht für jedes Fach, eben allein deshalb, weil Studiengänge existieren, die Anwesenheitspflicht voraus setzen.
Anwesenheitspflicht heißt für euch Ex Azubis, dass man an der Uni verpflichtend anwesend sein muss, weil man andernfalls das Fach wiederholen muss, wenn man 2 Mal gefehlt hat und dann 1 Jahr warten darf, um das Modul zu wiederholen.
Tut mir leid, dass ich dich jetzt damit überrasche. Aber die Zeiten, in denen Studenten ihr Studium flexibel gestalten und auspennen können sind vorbei.

Wenn man keine Ahnung hat und selbst nie an der Uni war, sollte man sich vielleicht mal zurück halten. Könnte nicht schaden.

Ich habe davon möglicherweise mehr Ahnung als du. Der Weg geht nicht immer grade aus, manchmal muss man Umwege gehen. Aber jammern liegt den Deutschen ja sehr gut.
Im übrigen habe ich sowohl eine Ausbildung gemacht als auch studiert, kenne also beide Blickwinkel.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben