Muss man studiert haben, um sich eine Meinung bilden zu dürfen? Muss ich selbst Depressionen gehabt haben, um einen depressiven Hilfebedürftigen im Forum hier Ratschläge geben zu dürfen? ...Hast du eben nicht.
Du hast nie studiert und maßt dir an über ein Studium eine Meinung zu bilden? Ziemlich heftig.
Darf ich wenigstens als Frau eines Mannes mitreden, den ich zum Ende seiner Studienzeit kennenlernte und welcher erst mal Schulden in die Beziehung brachte und diese ich zu 1/3 übernommen habe, damit die Schulden beim BAföG- Amt so schnell wie möglich beglichen werden konnten? 🙄 Zudem habe ich noch zig andere Verwandte und Bekannte, die studiert haben und mit denen man sich auch über das ein oder andere austauscht. Alles andere, Fakten, Gesetze usw. kann man auch nachlesen.
Und jetzt willst du mir weismachen, dass man erst als studierter bei dem Thema mitreden kann?
Es gibt zig andere Dinge die das Studium betreffen, wo ich das tatsächlich nicht kann. Aber bei Dingen, von denen ich wirklich keine Ahnung habe halte ich mich auch grundsätzlich raus. Deswegen bin ich in diesem Unterforum auch eher selten unterwegs. Aber bei Dingen, wo ich was beitragen kann, tue ich dies auch. Ich lasse mir da sicher nicht den Mund verbieten.
Sehr viele heißt für mich schon über 50% der Studierenden. Wenn du eine Statistik parat hast, bin ich bereit dir das zu glauben.Es gibt nicht welche, sondern sehr viele.
Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass du meine Zeilen erst mal richtig liest oder nachfragst, wenn du etwas nicht verstanden hast, BEVOR du zum Rundumschlag ausholst?Selten so realitätsfremden Käse gelesen. Wenn du Kunstwissenschaften oder Afrikanistik studierst, weil du dafür brennst, heißt das nicht automatisch, dass du mehr Geld bekommst und darauf eine Garantie hast.
So, und jetzt erkläre ich dir erst mal, was ich meinte. Ich schrieb:
Ich meine damit, dass man höhchstwahrscheinlich nicht in dem Bereich arbeitet, den man studiert hat und dass man nicht zwangsläufig mehr Geld erhält, weil man studiert hat und in einem fachfremden Bereich arbeitet. Ich habe ja nicht geschrieben „... was MEHR Geld bringt“ sondern „... was Geld bringt“. Es ging darum, überhaupt Geld zu verdienen. Es ging mir nicht um die Höhe.Wenn man aus reinem Interesse ein Fach studiert wird man auch später was anderes arbeiten, was Geld bringt.
Die Einzige die sich hier was anmaßt bist du! Nämlich, indem du mir Sachen unterstellst, die ich nie geschrieben habe!Damit implizierst du, dass ein Studium leichter als die schulische Ausbildung ist. Was maßt du dir an?
Langsam reichts aber!!! :mad:
Hast du es echt nötig, dich so herablassend zu äußern, als wären Ex-Azubis Deppen, die keine Ahnung haben?Anwesenheitspflicht heißt für euch Ex Azubis, dass man an der Uni verpflichtend anwesend sein muss, weil man andernfalls das Fach wiederholen muss, wenn man 2 Mal gefehlt hat und dann 1 Jahr warten darf, um das Modul zu wiederholen.
Tut mir leid, dass ich dich jetzt damit überrasche. Aber die Zeiten, in denen Studenten ihr Studium flexibel gestalten und auspennen können sind vorbei.
Oder frühzeitig erwerbsunfähig wird?Und wenn du keine Arbeit bekommst? 🙄
Tja, da hat man wohl die Arschkarte gezogen. Und auch dann wird man (hoffentlich) eine Lösung finden.
Dann sucht man sich einen Job, wo man es kann oder begräbt am Ende den Traum vom Studium. Mehr Möglichkeiten bleiben einem nicht.Nicht bei jeder Arbeit kann man locker mal 300 Euro pro Monat sparen.