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Entfremdung der Kinder - Verzweiflung

wenn du nachweislich Mittellos bist, werden auf Antrag die Kosten vom Staat übernommen, ohne das du vorstrecken musst
ist leider alles mit Wartezeiten und unangenehmen Behördengängen verbunden aber dir zur Liebe und deinen Kindern auch, ist es wert
 
Oft sitze ich Abends da und heule einfach wie ein kleines Kind. Als "gestandener" Mann.
Du bist nicht alleine. Ich kenne genug Väter, die in ihrem stillen Kämmerlein weinen.
Wer beim Gespräch mit dem Jugendamt weint, läuft Gefahr als unbeherrscht abgestempelt zu werden.
"Männer sind Indianer. Und ein Indianer kennt keinen Schmerz.", ist eine immer noch gültige und gängige Erwartungshaltung der Gesellschaft an Väter und Männer.


Donar, hast du einen Rechtsvertreter? ...

Nein ist auch schwierig.

Suche Dir ernsthaft eine Selbsthilfegruppe. Wer dort regelmäßig teilnimmt, brauch auch keinen Anwalt mehr. Ohne Anwalt sind Anträge an das Gericht sehr preiswert (ca. 80-200€). Die Kosten werden im Regelfall geteilt und den Anwalt zahlt jeder für sich.
Jedes Gericht hat auch eine Rechtsantragstelle. Hier trägst Du vor welchen Antrag Du stellen willst und ein Sachbearbeiter schreibt dies nieder. Dann liegst Du formal richtig.

Eine Selbsthilfegruppe dient erstmal vorrangig dazu, Dich zu "erden". Du wirst Vätern begegnen, die in einer ähnlichen oder sogar gleichen Situation sind. Das ist für Dein psychisches Wohlbefinden sehr wichtig.

In zweiter Linie, wirst Du in einer Selbsthilfegruppe Erfahrung sammeln, welche Methoden Erfolg und welche Misserfolg bringen. Du wirst dadurch selbstsicherer werden.
Es ist ein großer Vorteil, wenn man in der Sache einen Schritt voraus ist.
 
Es gibt so einen Spruch, der heißt Was du liebst, lass frei, kommt es zurück, so ist es Dein. Wenn du deine Kinder täglich anrufst, entfernst du deine Kinder eher von dir, weil sie das Gefühl haben, dass sie mit dir reden müssen.​ Und das ist nicht gut, für jede Art von sozialer Beziehung...
 
Es gibt so einen Spruch, der heißt Was du liebst, lass frei, kommt es zurück, so ist es Dein. Wenn du deine Kinder täglich anrufst, entfernst du deine Kinder eher von dir, weil sie das Gefühl haben, dass sie mit dir reden müssen.​ Und das ist nicht gut, für jede Art von sozialer Beziehung...
Der Spruch trifft leider nicht auf entfremdete Kinder zu.

Kinder fühlen sich verlassen und nicht geliebt, wenn Du sie "frei" lässt. Es gibt (vor allem international) viele Untersuchungen diesbezüglich.
 
Der Spruch trifft leider nicht auf entfremdete Kinder zu.

Kinder fühlen sich verlassen und nicht geliebt, wenn Du sie "frei" lässt. Es gibt (vor allem international) viele Untersuchungen diesbezüglich.
Jain. Also ja, das stimmt schon, ich meine aber auch nicht "sich völlig aus deren Leben zurückziehen", aber wenn man sie täglich anruft, fühlen sie sich eventuell eingeengt und kontrolliert. Und zu wenig Freiraum ist für eine gute Eltern-Kind-Beziehung auch nicht wirklich förderlich.
Also ein Mittelmaß finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Entfremdung kann ich nach meiner Erfahrung nicht mehr so gut vertragen - und schreibe deswegen dazu nichts gehaltvolles.

Du wirst aber wissen, was ich meine und Du wirst wissen, wie es wohl ausgehen wird...
 

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