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Endprodukt - ICH

E

Endprodukt

Gast
Warum ich schreibe, denke ma das es an der Langeweile liegt, am vergeblichen Schlaf, vllt auch das ich morgen nichts vorhabe, genauer gesagt - ich weiss es nicht. Ich weiss auch nicht was es bringen sollte meine Probleme zu nenen, wüsst nicht mal wie ich sie erkennen könnte. Es stört mich im geringensten, es belastet ned und doch stelle ich im Moment sovieles in frage. Hab mir hier die teste angesehn, wollte wissen ob ich depressionen habe, mit welchen rechnen müsste, wollte einfach davon loskommen, aber diese fragen, dann diese antworten, klar bin ich das und klar ist auch wenn ich was angebe es auch am ende da steht,aber ich will ned wirklich glauben das ich dieses Produkt bin als welches mich der Test beschrieb, zu ungleich erschien mir alles. Es stellt mich ned zufrieden. hocke jez da, beschreib nen elend stelle die Welt in der ich lebe in frage, ich behandle euch gerade so, wie ich auchden Rest behandle. Ma müsste blöd sein, sich gegen alles und jedem zu stellen, keine zusammen hänge zu sehen sich in einer Abnorm zu bewegen. Aber für mich selbst klingt das alles eher erleichternd als störend, ma glaubt ned wie schnell 2 jahre vergehen. Keine freunde, dazu fehlt es an Drang, fehlt es an intresse. Ich stosse sowas ab, las es nicht zu, tendiere dazu es abzuneigen. Kenne kein handy, kenne kein Fernseher, als letztes will ich noch mit dem PC abschliessen. Ja ich bin PC süchtig, irgendwo schon, irgendwie Traurig, hirnrissig, aber leider wahr. Ich wollte schon früher dieses problem beseitigen, durch zufall lernte ich meine Verlobte übers Internet kennen, zufällig riß mich das in Zwei, nu denke ich ich darüber nach mit ihr zusammen zu ziehen, aber selbst das stelle ich ganz in frage. Sie hät sowas nicht verdient, sie lebt ihr leben, hat vorstellung, träume, sie hat vorallem nen Ziel. Und Ich? was hab ich? ich hab halt nur mich, ich häng mich gerade so durchs leben, studiere dieses, mach mir gedanken aber weitergehend nichts. Ich will keine Arbeit,ich hab keine Träume und auch keine wirklichen Ziele, selbst ein leben auf der strasse würd mich nicht schockieren, eher klingt es verlockend als abschreckend. ich bin ned besonders gesselschaftlich erzogen, ich weiss ned ma ob ich überhaupt, oder inwiefern erzogen wurde. Ma könnte mich auch als reudigen hund sehen. Ich hatte ma all den luxus den auch ihr kennt, vom Handy, PC, Wohnung, Marken Dingen, bis hin zu Träumen und vorstellungen, ich hab gelernt diese Dinge abzuwerten,ned zu mögen. Kein Plan woher das kam, spontan wollte ich all die dinge ned mehr, Tauschte neu gegen alt. Was ma ne neue Hose war, enpuppte sich als mehr loch als stoff daran. Ist nicht ma so das es absicht war, nur machte mir die Abnutzung ned wirklich was aus. Im leben nutzt sich sovieles ab, ma glaubt es kaum. Am ende wird es auch ned anders mit mir geschehen, selbst das leben nutzt sich ab. Die Liebe, die Sinne, die Gefühle,wirklich alles. Ich sehs einfach ned ein dies zu verstecken. Ich stehe morgens auf, ich geh wieder abends schlafen, wach wieder auf und leg mich dann am morgen wieder schlafen, hab keine kontrolle, kein verlangen, Erinnerungen bieten ein ausgefallenes Programm, es scheint schon so das ich mich mit jeden Tag wandle, ma bin ich dort, dann wieder woanders, wo ich wieder hier hin komme. Der gebrauch an Drogen hat sich geregelt, ist geringer geworden.Es gab ne Zeit das schätzte ich es zu übertreiben, ich nahm ne menge für menschliche verhältnisse, ich sollte eigentlich ned mehr da sein, ned mehr dazu kommen diesen mist zu schreiben, nur lang ist es her, genauergesagt, 3.5%Jahre. Was heute angeht, ich rauch gelegentlich was, ist nicht ma so das ich es kaufe, das ich es brauche, nur sage ich auch ned nein. Ich trinke ned , geh selten feiern- mit wem auch? Es sitzt schon irgendwo fest, ich sitz fest, hab mich festgefahren. "25 Jahre und immernoch kein Ziel vor augen. wo ander wieder sagen das ja mal cool, ich will das haben - Ich hörte letztens einen Spruch, es gibt menschen die wollen die welt brennend sehen, ist jez nicht so das ich das will, nur sehe ich darin auch antwort.Ich seh die welt brennen, nur hab ich das ned zu verantworten, all die Probleme, Konflikte sind nicht produkte meiner Phantasie, sind nicht erfunden sie haben nen Ursprung und ich nene ihn diese Erde. Es ist total nutzlos zu erwähnen das ich niemanden darum bat, mich auf die welt zu bringen- und doch ist es so, ist es so um mich geschehen. Endprodukt, wir alle steuern darauf hin, wir alle stoßen einma vor diesen entscheidenden Punkt. Ich hab zich Probleme, Schwierigkeiten und doch will ich sie alle behalten, es knüpft alles an, es ergibt ein Puzzel, einen Sinn auch wenn andere diesen ned erkennen, genau so wenig wie ich sie verstehe, hinterklemmen, versuchen es zu ändern und wiedermals versuchen anerkannt zu werden, keine angst zu haben, das ma sich wieder verstecken müsse. Nur wenns so ist wieso dann die ängste, abneigungen. Man sagte mir zeige dich wie du bist, sei du selbst im nachhinein war mir klar es ist ein hinterfragen, genauso man sollte entgegen kommen und doch war mir so das nur nen heucheln rüber kam. Als würde ma hinter jedem Wort ein zweites sehen, kombinieren sich mittels Wörter ein wunderbares Chaos schmieden. Es ist Schwachsinn, genau so ist es schwachsinnig zu leugnen, dann zu erfinden, umso mehr Gedanken ich in all das stecke, ist es schon eine formale Lüge. Ein Preisausschreiben in dem man sich selbst als sieger sehen möchte, ICH - bedeutet auch Ego. Im Ego findet ma auch sein Eigen, aus dem eigen heraus entsteht Verlangen, solange ich lebte, weiter leben werde, werde ich verlangen, mehr wollen obwohl ich schon alles habe, damit ich es mein eigen nen darf. Aber davon abgesehen, ich hab ned wirklich nen Problem mit dem Leben, nun ist es so, mag sein in einem Punkt oder dem anderen erscheint es Sinnlos, aber ma kann dann doch schon vorhersehen. Ich denke ma andere haben eher das problem mit mir, als das ich mit ihnen. Ich seh vieles arg komisch,brauch oftmals länger um etwas zu verstehen. Liegt nicht daran das ich dumm bin, was mir manchmal aber auch lieber wäre, ma könnte es zumindest leichter erklären. Nein, es ist etwas was ich einfach selbst ned erkenne.. und warum das hier schrieb, ja so wirklich weis ich das auch nicht, hab gerade nen Problem mit dem schlaf, wollte ein Tag überbrücken um heute ma wieder zu normalen zeit ins Bett zu gehen ;)
 

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Sommerkind82

Aktives Mitglied
Moin moin Endprodukt :)

Hab grad sehr interessiert deinen Beitrag gelesen und mich daran erinnert, auch mal in einer solchen, lass es mich als Kriese ausdrücken, gesteckt zu haben. Alles erschien mir sinnlos, ich wollte mich nicht mehr pflegen, nicht mehr essen, mir nichts schönes mehr gönnen. Mein ausschlaggebender Gedanke war: Was nützt mir dies alles, wenn ich eh sterben muss? Alles ist sinnlos, alles vergänglich.

Was dir helfen könnte: Ablenkung (auch wenn du dazu keine Lust hast, es ist schwer da rauszukommen), aktiv werden (auch wen du es in dem Moment nicht willst).

Es könnte eine Art von Depression / depressiver Verstimmung sein. Da musst du dich an deinen Hausarzt wenden (auch wenn dir das im Moment sinnlos erscheint).

Du bist KEIN Endprodukt. Jedes Lebewesen entwickelt sich stetig fort. Und wenn die Entwicklung sich sich auch manchmal im kleinen vollzieht (zum Beispiel erkennst du für dich, das du Gorgonzola nicht magst- wieder eine Erkenntnis und somit eine Entwicklung), dennoch entwickelst du dich.

LG Sommerkind
 

Aquila

Mitglied
Hallo Endprodukt!

Ich kann dir (noch) keine umfassende Antwort auf alles geben, aber zu dem Teil mit den "Luxusprodukten" möchte ich folgendes sagen:

Ich finde diese kritische Einstellung gegenüber Luxus und Konsum gar nicht so verkehrt. Ich denke vielleicht nicht ganz so radikal aber in die selbe Richtung.

Ehrlich, ich kenn dich zwar nicht, aber wenn du zu mir diese Worte gesagt hättest, wäre ich staunend dagestanden und hätte mich gefreut, dass jemand SO denkt.

Ich will nicht heucheln, ich bin teilweise selbst verstrickt in Konsum, Gewohnheit, Verschwendung und falschen Bedürfnissen. Aber ich erkenne es immer wieder bei mir selber und bei anderen Menschen. Ich sehe, wie Konsumzwang Menschen unter Druck setzt, sie regelrecht an den Rand des finanziellen und geistigen Ruins drängt.

Auch ich "ekle" mich desöfteren vor Leuten, die sich Dinge zulegen, wo man genau weiß, es steckt kein echtes Bedürfnis, sondern ein künstlich erschaffenes Bedürfnis dahinter.

Ich will hier kein Plädoyer für uneingeschränkte Askese halten, aber ich appelliere an alle und auch an mich selber, zwischen echten und geweckten Bedürfnissen zu unterscheiden.

Ich schaffe es immer mehr, dem ganzen Druck auszuweichen. Ich war früher auch anders, vor allem im Bereich PC: Immer das mulmige Gefühl, ich brauche neue Hardware, immer mit gefachsimpelt, welche Grafikkarte nun besser ist, immer wieder neues Zeug gekauft, um ja auf der höhe der Zeit zu sein.

Damit ist nun Schluss. Ich habe mit mir selber ausgemacht, zuerst zu schauen, ob ein Bedürfnis echt ist oder künstlich geweckt. Beispiel: Kürzlich sah ich einen Kollegen, mit einem neuen I-Pod. Ich war erstaunt und beeindruckt, wie flach und handlich das Ding ist, wie klar die Menüführung ist und wir schön der Sound ist. Und schon setzt sich in meinem Hirn fest: Will ich auch haben, ist ein tolles Ding, warum eigtl. nicht? Dann überlegte ich mir in Ruhe noch einmal: 1.) Du hast doch eigtl. selber einen mp3-player; ist zwar schon etwas älter, aber er funktioniert. 2.) Was, wenn du den I-Pod bei dem Kollegen nicht gesehen hättest, hättest du von selber das Verlangen nach diesem Gerät? - NEIN.

Das wende ich auf fast jede Kaufentscheidung an. Dabei liegt es nicht mal am Geld, ich könnte mir so einiges leisten. Aber man lebt einfach viel freier und zufriedener, wenn man sich lossagt von Neid, Zwängen und Druck. Man stellt sich damit nur scheinbar ins gesellschaftliche Abseits. Man erkennt bald, dass es noch andere, ähnliche Leute gibt, was diese Frage betrifft. Und viele Leute, die mitten drin sind "am Puls der Zeit", erkennen freiwillig oder unfreiwillig die Vergänglichkeit und die Unwichtigkeit von diversen materiellen Dingen. Vielleicht war man selber eine Inspiration für diejenigen, auch wenn man sie nicht rhetorisch überzeugt hat oder aktiv "aufgerüttelt" hat. Allein, dass man ein alternatives Leben vorlebt, hat Beispielcharakter.

Es hat einen "unangenehmen" Nebeneffekt: Wenn man einmal begonnen hat nachzudenken und zu hinterfragen, dann hört man nicht mehr auf. Und in dem Stadium befindest du dich gerade, würd ich sagen.

Verzage nicht, es ist trotz allem ein produktiver Zustand, auch wenn man es nicht glauben mag. Dieses Sinnlosigkeitsgefühl, generell gesprochen, wird immer mehr das "Problem" unserer Zeit. Das ist die große Frage nach Sinn. Und lass dir eines sagen, über diese Frage zerbrechen sich wirklich mehr Leute den Kopf, als es den Anschein hat.

Meine persönliche Meinung: Diese "Krise" ist notwendig. Irgendwas ist bisher falsch gelaufen, irgendwas in dir hat die Notbremse gezogen und jetzt verharrst du scheinbar still auf einem Punkt. Aber, metaphorisch gesprochen, du steigst jetzt mal aus dem Auto aus, und schaust dich um. Suchst Rat, Sinn, reflektierst dich selbst, dein handeln und dein denken. Du siehst, wie andere Autos an dir vorbeirasen und schüttelst den Kopf. Was du jetzt tun musst, ist dich umzuschauen. Wie Sommerkind82 geschrieben hat, du musst dich ablenken (Lustigerweise, fällt mir gerade jetzt auf, dass das Wort "ab-lenken" wunderbar in meine Metapher passt *g*) Von der bekannten Autobahn abweichen, Neues entdecken. Dann bekommst du neue Inspirationen. Wie auch immer sie ausschauen mögen, man weiß nie. Sei gespannt!

Aquila
 
E

Endprodukt

Gast
...Nur häts kein Sinn wieso sollte ich 3,5 jahre so leben?

erstma möcht ich danke sagen, freut mich das dich meine Worte berührt haben. hät nicht gedacht das Jemand selbst etwas derartiges aus seinem leben mitnahm.


.. nur möcht ich nicht wirklich was dran ändern, es sind kriterien, entscheidungen für die ich mich entschlossen habe. Es ist nicht so das es mir damit schlechter als andere ginge, klar bekommt ma hier und da einen kleinen Depressionsschub, nur ist das ned weiter tragisch. Alles liegt in der eigenen Entscheidung, im eigenen willen. Wenn ich nicht wollte, würde ich es dann machen? ein 2tes ich, von dem ich nichts weis, ein bewusstsein das einschreitet? - im ganzen würde ich es als selbsschutz sehen, es sollte mich bewaren, mich schützen.

Wenns euch ned stört würde ich gerne weiter schreiben, denke wenn ich das ganze in Worte fassen kann, wird mir selbst ne menge klar. Ich schweife gerade etwas zwischen Vergangenheit und Zukunft. Merkte mit diesen einen Beitrag das es doch ned so verkehrt war mich hier zu öffnen.Es würde mich freuen wenn ich ein feedback bekommen könnte, vllt auch nen rat. Mir gehts zwar gerade ned wirklich schlecht, aber ich möchte es auch ned wirklich hervorrufen, kenne situationen aus dem Leben die mich mehr schockiert haben und möcht einfach keinen neuen fehler wagen. Gerade jez nicht weil doch an diesem einem ziel hänge, das ich mich doch überwinde und zu meiner liebe ziehe. Aber ich möcht ned in etwas reinrennen was ich später bereue.


Vor 3.5 jahren.
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-Ich lebte zuvor mit wirklich vielen problemen zusammen, inzwischen legte sich alles, nahm drogen, verschlimmerte freiwillig meine Situation, nahm ne dosis die würde nen Pferd umhauen, bis ich dann LSD ausprobiert hatte. ich hatte damit ned wirklich das Vergnügen, dacht es würde vergehen wie bei jeder anderen Droge auch, nur gings weiter.. mir war nicht mal so das ich haluzinierte, es entstand in den Gedanken ein chaos, gedanken verschleierten sich, so vieles wurd auf anhieb dunkel. Ich bekam Panik von Heut auf Morgen fuhr ich zur Familie wollt loskommen von der Chemie, vorallem aber aus dieser situation. Nen Jahr war ich im Ausland, ging arbeiten und pflegte halt den Kontakt zur Familie. Innerhalb des jahres nahm ich nix, hat auch kein verlangen danach, nochma damit anzufangen. Ablenkung war die Arbeit, familie und auch meine Hobbys, nur wurde mir klar das ich schlechter wurde - gerade beim zeichnen konnte ich nicht mehr den bleistift ruhg halten, ideen die da waren verschwanden auf anhieb.Nachts erlitt ich alpträume, die bis zu Atemnot führten. Ich wusst selbst nicht was los war, ich wusst halt das ich mit meiner Entscheidung von damals, das vertrauen meiner familie missbraucht hatte, es war so als würden sie nix sagen, aber im allgemeinen daran haften bleiben. es ging nicht mehr, ich wollte zurück, zurück nach Deutschland. Mein eigenes leben weiter führen, anfangs noch auf der Strasse,nestete mich ein auf baustellen, in tiefgaragen, Hausdächern und anderen räumigkeiten...
 

Endprodukt

Mitglied
Ich würde es gerne aus der anderen Perspekitve beschreiben..

Ixh hat' heute eigentlich das beste Beispiel, war vorhin bei der AOK, es wird einfach langsam zeit das ich meine beisser machen lassen, über die Jahre verlor nen Zahn im forderen Bereich , oben Links, der zweite, könnte euch sicher vorstellen wie das ausschaut. Ich dürft gerne etwas übertreiben. ich hatt den Kostenplan in der Tasche und wollte hin weil ich wegen dem Härtfall nachfragen wollte, es ginge darum das ma mir 100% drauf gibt, also so das keine Kosten entstehen. Inzwischen müsste ich 2500 euro bezahlen und falls ich kein Härtefall bin, müsst ich halt 50% selbst übernehmen,laut berattung. jez kommt aber der Knaller, verlangt ma von mir ein Bonusheft, erste ma im Leben gehört. ich hab dieses besagte Heft aber nicht, also auch kein Bonus. Gut der Mann wollte mich beruhigen, sagte mirich sollte zu meinem Hauszahnarzt gehen, ihn darum fragen, nur hab ich kein Hauszahnarzt. Soweit ich denken kann, bin ich von einem ort zum anderen gezogen,..

-Trotzdem brauchen sie ein Bonusheft, wie sollen wir den sonst feststellen ob sie jährlich einmal beim Zahnarzt waren.

... brachte ironischer weise dies ein,soweit ich weiss musst ich schon das erste ma mit meinen Weisheitszähnen zum Dok, und sonst ja auch oder. und ob ich das jez meiner mutter übel nehmen sollte das sie kein Bonusheft gemacht hat?!

- daraufhin bekamm ich nur nen indirektes nicken. Alles klar.

Dies gespräch wickelte sich noch etwas in die länge, im endeffekt blieb mir nix anderes als zu hause abzuwarten,..

-Wir prüfen das erst mal und dann sehen sie ja..

Als ma mir dasletzte ma sowas vergewissern wollte, blieb ich 2 wochen ohne nachricht, und danach mit der gleichen Antwort.
(muss den alles so bürokratisch sein, ma sind wir die Wogonen?)

Es ist ein unfall gewessen, das heist ma hat ihn mir rausgeschlagen. aber erst nen tag später viel der raus. ist aber ne anzeige gegen Unbekannt, das heist bringe mich auch ned weiter.

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Paar Blöcke weiter sah ich etwas in nem koplett anderem Licht, ist euch ma aufgefallen, wie verdreckt und Faul alles ist, meine jez ned den nur den Müll. Es geht mir darum das die Leute ihren Müll vor die Strasse stellen, dieser wird nich abgeholt, nain der ganze Dreck steht da rum um gammelt. bis es jemand macht, von alten möbel und Klamotten,, Müllsäcken, Kinderwagen,.. und Fahrrädern findet ma da.. Gehts heute allen so, wenns die ned machen ja dan kann ich auch nix für ? sind wir alles sowas von abhängig, allein die vielen verwirrten gesichter, keuchend, seufzend, schwitzend.. wie sie hinter dem steuer geklemmt da sitzen. sich im Auto vor dem regen schützen und von einer ampel zu anderen kriechend. MIR MACHEN DUZEND SOLCHER BEISPIELESORGEN.

- Ich wär ja dafür die Fahrten wenigstens inerhalb der Stadt zu untersagen, gibt schon soviele Verbote und Gebote da würden die garnicht erst so lange auffallen.

Ma ne idee für wettendas! Fahrrad gegen Auto im Stadtverkehr..wieso baut ma keine Schnellstrassen für Fahrräder? wieder ma sicher die Schuld von Monopolen.

Frag mich gerade ob nicht Alle ne macke haben? meins jez ned nur negativ, und zähle mich dazu. Ist aber aber auch keine Tatsache ,eher nen hinterfragen o. hintergehen. Ein klarer verstand würde doch melden das es nichts gutes ist. Etwas was unser dasein gefärdet.. wieso steht sowas auf den Zigaretten und Tabak Artikeln, und ned auch auch heck und front schürzen eines autos. Netter tip neben her, macht das ma zum Spass, geht zu Drucker laden und fragt ma ob die sowas machen könnten, euch so einen Zettel ans auto kleben könnten. Aber zum Punkt ma zurück, wenn wir es doch Alle das sehen wieso unternehmen wir nichts, Domino effekt? Wenn dies ned machen kann ich da auch nix für.

Leute nimmt euch nen beispiel an mir, ich bekamm drei mal die möglichkeit einen führerschein umsonst zu machen, selbst gegen das arbeits amt stelle ich mich damit, es ist mir egal.. ich werde kein eigenes auto fahren. - auch wenn mir die moral dahinter bewusst ist, heute ist Auto und Handy pflicht. ein muss und ohne ist ma kein richtig funktionierender Mensch: - heften sich da alle so auf die Wissenschaft und Entwicklung, vielleicht sollte man dann an sich selbst weiter entwickeln. ..

Ma sagt mir ich sollte meine Bilder die ich zeichne überdenken, klar kann ich machen, aber wer überdenkt für euch all die erfundenen Dinge?
 

Aquila

Mitglied
Ich bin bei ein paar Kritikpunkten ganz bei dir! Nur gibt es folgendes Problem, ich versuche mich kurz zu fassen:

Menschen haben normalerweise, wenn sie Varianten abwägen, die Tendenz, den bequemen Weg zu gehen. Freiwillig einen unbequemen Weg gehen, wäre ja unsinnig, oder?

Menschen, ihr Verhalten, ihre Motivationen zu verstehen, ist wohl nicht das einfachste. Oft haben junge Menschen ihre Ideale und verwerfen diese letztlich auf Kosten der Bequemlichkeit. Andere Menschen erkennen mit der Zeit wiederum, dass sie bisher dekadent und unverantwortlich gelebt haben und entdecken Ideale wieder - alles fließt.

Die großen Fragen, die sich in der heutigen Zeit stellen, sind *Umweltschutz*, *soziale Armut* und *Terror*, wenn man mich fragen würde. Und das Problem dabei ist, dass keines der Themen irgendwie isoliert betrachtet werden kann.

Ich habe gestern im Kino den "Baader-Meinhof-Komplex" gesehen. Behandelt die Geschichte der RAF, die gewaltsam versucht hat, die Gesellschaft zu ändern und dem "Volk" den Sieg über den Kapitalismus zu bringen. Herausgekommen ist viel Blut, Gewalt und Leid. Also, mit Radikalität kann man zwar aufrütteln, provoziert aber Gegenradikalität und Gegenreaktion.

Also, die Frage, wie lassen sich Konsumzwang und Umweltzerstörung in unserer Gesellschaft aufhalten? Ich weiß es nicht, aber ich werde nachdenken...

Aquila
 

Endprodukt

Mitglied
"Ich weigere mich zu beweisen das ich Existiere,den ein Beweis ist gegen den Glauben und ohne Glauben bin ich nichts.QED"

Ein weiteres Mal musst ich nu nachlassen,
irgedwie werde ich aus dem Ganzen ned schlau. Ich will und kann mich ned anpassen, aber wieso sollte ich auch?

Lieber nehm ich all das hin, als mit einem falschen Lächeln auf den Lippen danke zu sagen. Verdammtes gestocher in den vergangenen Tagen, kaum findet der Kopf ruhe, und ich die Ruhe zum Atmen. Ist es wirklich so falsch seinen eigenen Weg zu gehen, ganz von der norm abzugehen. Sich dieser zu weidersetzen um so anf neue perspektiven im LebeN zu setZen? Mich wiedert dieser EInigkeiT an, diese Gleichheit,alle müssen gleich sein, so das es keine Missverständnisse mehr Gibt!

Unser Kopf müsste sich nicht mehr anstrengen, er müsste nicht mehr über sowieles nachdenken. -alles nur Mist, grosser Haufen Dreck auf dem die heutige Welt aufbaut.

Wir lügen Selten wenn wir sprechen, aber lügen Oft indem wir einfach leben! Wiederspenstiges dasein inform von Leichtgelenktem Handeln. Der Weg war oft mals leichter wenn jemand diesen vorgab.
Selbständigkeit ist fehl am platz, es wäre zu risiko reich, entsätzlich - wie wiedersrücHlich das alles klingt, wie unauffindlich es doch ist - deutet mir einer doch den den Weg und ich sehe diesen nicht.

Es gibt So Momente im Leben an denen man amliebsten aus dem Fenster springen würde!

Wobei es hier ganz sicher ned um den Selbstmord geht, sondern eher um das verstehen
und überstehen dieser Phase. Nichts ist schlimmer als so eine unklarheit in den Augen, wenn sich auf alles Schleier setzen.
Als hät Jemand nichts besseres zu tun als im Keller auf die HeizungsroHre zu hämmern, BAM!BaM!baM!! Allein das man sich im Leben dermassen isoliert vorkommt, obwohl ma schon so oft in Grossschrift,etwas über Freiheit lass. Es steht uns zu FreizuLeben?! frage mich nur in welchen Leben, diesem oder dem nächsten?

"Seis die Generation, oder von mir aus auch die schuld der Tradition,denoch wir bleiben ewig diese Leeren Versprechen!"All that is BullshiT! Worte ohne Sinn ohne Hintergrund, Gespickt, aufgegriffen...

Prägt mich wiedereinmal der BezuG zur Blödheit ? Absurdem dasein, nahe zu alles,wandelt sich am ende zum Nichts! Leere Versprechen. Und doch empfinde ich kein Gram schuld- keineRlei Mitgefühl .. Trostlos so schau ich heute in die augen hinter dem Spiegel.- Als hätte es eine BedeutUng, als hätte ma nicht genug davon. Einmal aufwachen und alles Vergessen!

Sinngemäs ArtikeL 1, die Würde des Menschen ist unantastbar! -Dabei gab ich mich schon als kind geschlagen!
verkroch mich im kleinen Kämmerlein und verbeugte mich! so in etwa müsste das gewessen sein, den - "Ich hab keine Ehre mehr! - die entnahm mir dieses Leben."

Worte eines kindes, ein flüstern zwischen stürmen! Ich könnte auch ein PssT! von mir geben und es würde das gleiche bewirken!

Langsam und ganz ruhg! - beachte die rechtlinien und halte dich an eine Norm.
Manchmal verstehe ich dich ned!- junge du hast doch ein problem! Ich brauch das ja nicht zu verstehen. früher! da hab ich..
hörst du mir den nie zu? hör mir zu wenn ich was sage! Sie mÜssen es verstehn! sie dürfen das ned! Wie siehste du den aus! probiere das mal. Ich sagte schon. Lass es einfach. Halte dich an das! du kannst ned immer nach deiner nase gehen! werde ma normal! was würden andere über dich sagen!hör auf damit, die leute schauen schon komisch! änder dich mal!

... versprichst du mir das?

Kontrolle IM überfluss.

es soll mir noch jemand sagen ich sei Frei, das es mir zusteht frei zu leben und zu entscheiden! .

..es ist und bleibt eineDauerkarte- für eine Traumvorstellung.

Und überhaupt wenn ich an meine Träume denke, frage ich mich gleich, ob es den auch meine Eigenen Träume sind? gerägt vom Leben, den Ereignissen, all dem was geschah.. Nein! -ich kann nicht richtig liegen, mir so ganz sicher sein, das es auch meine Träume sind die ich verfolge.

Selbst der KOpf sendet alle 30 minuten einen werbeblog!
 

Endprodukt

Mitglied
Also, die Frage, wie lassen sich Konsumzwang und Umweltzerstörung in unserer Gesellschaft aufhalten? Ich weiß es nicht, aber ich werde nachdenken...
In erster Linie greifen die beiden Dinge\Themen doch in einnander, versuch es ma spontan zu erklären.

Konsum, gehört heute eher in eine Kategorie des Überflusses, was wir bestizen, was wir wollen. Wir sammeln all diese Dinge, sie werde andauernd besser, funktionieren anscheinend besser. Tatsache die Einen behaupten das sie diese Dinge bräuchten, seis nen Heft, stück Papier bis hin zum Ipot, nem Handy oder dem Auto. stellt ma dieses Bild in einen Raum wo es auf andere reflektiert, wollen alle diese Dinge. Es ist zugut bekannt das Konsum mit Werbung, Verbreitung in einen raum gestellt wird. Jez hat ma aber eigentlich das was ma nicht möchte, einerseits klagen wir alle, unterschieden uns vllt an unseren MotiveN, wieso wir das tun. vllt weils stört, aber vllt auch nur aus Neid. Im endeffekt sind wir doch alle daran schuld.

Umwelt, Wir sind soweit, es gab Menschen die behauptet haben diese Erde sei ein massiver Ball aus Müll, Müllzeit. All die Dinge die wir nicht brauchen werden einfach weggeworfen und leider passiert das zu oft, ganz ehrlich von den Dingen die andere wegwerfen kann ma gut leben, wir haben alle viel zuviel, das sieht ma schon daran das die Menschen ned ma im stande sind das aufzuessen was sie sich bestellen. Die Umwelt leidet daran, an diesem Überfluss. Wir ertrinken in überflüssiger Materie. Und das schöne daran, es ist uns ganz egal.

Ist wirklich keine leichte Frage, ich werde sie mir ma selbst die Tage des öffteren stellen.
 

Aquila

Mitglied
In erster Linie greifen die beiden Dinge\Themen doch in einnander, versuch es ma spontan zu erklären.

Konsum, gehört heute eher in eine Kategorie des Überflusses, was wir bestizen, was wir wollen. Wir sammeln all diese Dinge, sie werde andauernd besser, funktionieren anscheinend besser. Tatsache die Einen behaupten das sie diese Dinge bräuchten, seis nen Heft, stück Papier bis hin zum Ipot, nem Handy oder dem Auto. stellt ma dieses Bild in einen Raum wo es auf andere reflektiert, wollen alle diese Dinge. Es ist zugut bekannt das Konsum mit Werbung, Verbreitung in einen raum gestellt wird. Jez hat ma aber eigentlich das was ma nicht möchte, einerseits klagen wir alle, unterschieden uns vllt an unseren MotiveN, wieso wir das tun. vllt weils stört, aber vllt auch nur aus Neid. Im endeffekt sind wir doch alle daran schuld.

Umwelt, Wir sind soweit, es gab Menschen die behauptet haben diese Erde sei ein massiver Ball aus Müll, Müllzeit. All die Dinge die wir nicht brauchen werden einfach weggeworfen und leider passiert das zu oft, ganz ehrlich von den Dingen die andere wegwerfen kann ma gut leben, wir haben alle viel zuviel, das sieht ma schon daran das die Menschen ned ma im stande sind das aufzuessen was sie sich bestellen. Die Umwelt leidet daran, an diesem Überfluss. Wir ertrinken in überflüssiger Materie. Und das schöne daran, es ist uns ganz egal.

Ist wirklich keine leichte Frage, ich werde sie mir ma selbst die Tage des öffteren stellen.
Naja, Konsum gab es immer und wird es immer geben. Weil Konsum eben der Bedürfnisbefriedigung dient. Aber wie du die richtige Frage stellst: Was ist die Motivation dahinter und welche Wertschätzung bringen wir den Gütern entgegen.

Technischer Fortschritt ist nicht das Problem. Technische und methodische Weiterentwicklung der Güter und Handlungsweisen liegt in der Natur jedes Menschen und hat viele neue, tolle und sinnvolle Geräte und Praktiken hervorgebracht.

Aber die Motivation, warum und wie man Dinge anwendet und konsumiert, verursacht Probleme. Wir sind uns soweit einig, dass der Überfluss negative Auswirkungen auf die Wertschätzung von Gütern hat. Essen wird nicht fertiggegessen und weggeworfen, "alte" Gebrauchsgegenstände flugs durch neue ersetzt, es wird Müll produziert, als gäbe es kein Morgen mehr...

Warum? Weil es möglich ist.
Wer kann es ändern? Wohl letztlich nur jeder einzelne Mensch selber, indem er sich selbst eine Moral aufbaut, die die Wertschätzung gegenüber Gütern wiederherstellt.

Einfaches Beispiel: Das Tischgebet... Jahaa, eine christliche Tradition. Aber abgesehen davon ist das ein Zeichen von Wertschätzung und Respekt. Hey, mach das mal und setz dich zum Tisch und sprich ein einfaches Tischgebet ("Herr Jesus Christus sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast")... Was glaubst du, was du für Blicke ernten wirst. Ok, das ist jetzt ein eher krasses Beispiel, weil man über Religion immer streiten kann - aber es geht mir darum, dass man erkennt, dass Essen keine Selbstverständlichkeit ist und sein soll. Außerdem sind viele Personen beteiligt an der Produktion von Nahrungsmitteln, auch sie verdienen Respekt. Das mindeste was man deshalb tun kann, ist: aufessen. Nicht wegen Kleinigkeiten meckern. Und diejenigen, die Essen verachten, freundlich drauf hinweisen, dass ihr handeln in vielerlei hinsicht unmoralisch ist (und ich spreche jetzt nicht davon, dass afrikanische Kinder Hunger leiden müssen. Das stimmt zwar auch, ist aber in der aktuellen Situation des Gespräches ein sehr abstraktes Argument.):

o) Respektlosigkeit, den Leuten (Bauern, sonstigen Produzenten, Köchen, ...) gegenüber, die dieses Essen produziert haben.

Wie oft passiert es, dass man Essen einfach so nebenbei und total achtlos aufnimmt. Beim Fernsehen oder was weiß ich noch wo überall. Der Genuss von Essen muss mit allen involvierten Sinnen erfolgen. Duft, Geschmack, Aussehen, Form, usw.

Kennt jemand den Film "Into The Wild"? Da gibt es eine Szene, wo er ziemlichen Hunger hat und glücklicherweise irgendwie zu einem Apfel kommt. Er vergöttert den Apfel und jeder Bissen ist für ihn eine riesige Wohltat. Ich finde, eine der beeindruckendsten Szenen im ganzen Film.

Kurzum: Mangel erzeugt Wertschätzung und Überfluss verursacht Dekadenz.

Soll man künstlich einen Mangel erzeugen? Wohl kaum. Was also sonst tun?

Aquila
 

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