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Emetophobie macht mir das Leben schwer

Mein Umfeld versteht das gar nicht oder spielt das runter. Ich würde mich nur anstellen und solle mal nachdenken, was das ganze Fehlen für meinen weiteren Studienverlauf bedeutet. Mein Partner geht so weit, dass er manchmal sowas sagt wie „Ja dann schmeiß halt alles hin, sitz zuhause rum und mach dein Leben lang nichts“ etc.
Ich kenne das auch. Geholfen hat mir, diesen Leuten den Mittelfinger zu zeigen. Denn dass ich mich "anstelle" habe ich von Kindesbeinen gehört. Ich habe das irgendwann soweit selbst verinnerlicht, dass ich oft weit über meine Belastungsgrenze hinaus ging. Das passiert mir heute eher selten. Ich studiere auch wieder, habe nebenbei einen Gerichtsprozess geführt, Therapie gemacht, etc. Ich habe mir gesagt: alles in meiner Zeit und fahre erstaunlich gut damit. Ich bin inzwischen auch schon wieder im 4. Semester offiziell und obwohl ich mir immer Auszeiten genommen habe, nur eine Klausur im Rückstand zu meinen Kommilitonen. Und das ist sowas von okay.
Ich weiß nicht, wie sich das bei dir mit der Anwesenheitspflicht auswirkt. Im Grunde gibt es eine solche ja nicht mehr. Hast du schon Mal offen mit deinen DozentInnen gesprochen? Es gibt bestimmt Vereinbarungen und Lösungen. Du kannst dir auch einen Nachteilsausgleich beantragen, wenn du dich um eine Diagnosestellung kümmerst oder ein Urlaubssemester einreichen und dich erstmal um deine Gesundheit kümmern. Nur ins Handeln kommen, das musst du selbst.

Sprich doch erstmal nochmal ganz offen mit deinem Hausarzt und schaue mit ihm/ihr, wie es weiter gehen kann.

Alles Gute!
 
Welchen Sinn hat das? Damit man in diesem System an unfähige Pharmavertreter gerät statt sich ernsthaft auszutauschen? Es gibt so viele Sachen, die besser sind als Schulmedizin und das darf nicht besprochen werden!? Ja nee is klar - das hilft niemandem!
Grüße an die Führung!
Dein Post sagt ganz klar, dass Du zwar viele (paranoisch klingende) Vorurteile hast, aber kein Wissen darüber, was Therapie ist.
 

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