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Emanzipation

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also ich bin auch der meinung dass es jeder so machen soll wie er mag.
und da viele frauen heutzutage berufstätig sind halte ich es für ganz normal dass man sich die hausarbeit teilt.

dass frauen weniger verdienen als männer finde ich auch falsch und veraltet. gleiches geld für gleiche arbeit!

das einzige wo ich die emanzipation kritisch und teils auch unfair finde
ist z. b das mit dem bund!

viele männer wollen da nicht hin, aber müssen und viele frauen wollen da hin und dürfen aber müssen nicht!

das ist keine gleichberechtigung sondern übervorteilung!

und es gibt natürlich dinge da ist der mann einfach besser, fitter von natur aus.
wie z. b. beim bund. ich hab schon schränke von männern stöhnen hören wie hart es da ist und da frag ich mich ob eine frau da überhaupt mithalten kann, rein körperlich....

soll aber nicht beleidigend gemeint sein. ich frag mich das wirklich!
 

Hallo Kena,

schau mal hier: Emanzipation. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Naja Emanzipation heisst ja eigentlich wörtlich "Unabhängigkeit" und nicht dass jeder dasselbe können und machen muss.
 
Ich bin eine berufstätige Frau die mitten im Leben steht. Es gaben für mich auch mal 10 Jahre wo ich bei meinem Kind zu Hause geblieben bin. Aufgund der Scheidung, bekam ich beruflich gerade noch so die Kurve um unabhängig zu werden.

Heute sind viele Jahre ins Land gezogen und ich stehe kurz vor meinem Vorruhestand. Ich musste also viele Rollen ausfüllen - der Vater - hat sich geschickt aus der Affaire gezogen.

Mal ganz ehrlich. Emanzipation hin oder her. Was soll das? Wir leben Jahre 2010 und ich gehe davon aus, jeder weiß was ich meine.

Ich beneide all die Frauen, die zu Hause bleiben können und nicht arbeiten müssen. Ich musste all die Jahre tagsüber meine Frau stehen und abends auch noch den Rest mit dem Kind erledigen.

Frauen die zu Hause bleiben können, haben die Möglichkeit über den Tag verteilt ihre Arbeiten zu erledigen. Wenn sie keine Lust haben, können sie auch mal fünf gerade sein lassen. Als berufstätige Frau hast du dazu aber keine Chance. Da musst du funktionieren ob du willst oder nicht.

Wenn man arbeiten muss und darauf angewiesen ist, macht die Selbstverwirklichung auch keinen Spass mehr. Schlauer sind die Frauen, die nur ihren Mann arbeiten lassen.
 
Ich hatte in letzter Zeit manchmal das Gefühl, dass emanzipierte Frauen sich nur die angenehmen Seiten rausnehmen und alles unangenehme liegen lassen.

Beispielsweise eine Ansicht, die mir öfter aufgefallen ist, ist der Familienverdienst. Viele Frauen halten es für unangenehm, oder sogar inakzeptabel, wenn der Mann weniger verdient als sie.

Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck von mir, nichts Allgemeingültiges.
 
ich frag mich nur
tausende jahre lang waren die rollen klar verteilt und so hatt die menschheit doch bis heute überlebt

klar wenn eine Frau schlau ist und gute Arbeit leistet sollte sie genauso wie männer gefördert werden! ich versteh nur nicht warum das jetz genau zu dieser Zeit so eine relativ große rolle spielt das Frauen jetz in diesem jahr 2010 genau dasselbe machen wollen wie männer das denken hätte doch auch 1820 auftauchen können oder erst 2200 ?
 
ich frag mich nur
tausende jahre lang waren die rollen klar verteilt und so hatt die menschheit doch bis heute überlebt

klar wenn eine Frau schlau ist und gute Arbeit leistet sollte sie genauso wie männer gefördert werden! ich versteh nur nicht warum das jetz genau zu dieser Zeit so eine relativ große rolle spielt das Frauen jetz in diesem jahr 2010 genau dasselbe machen wollen wie männer das denken hätte doch auch 1820 auftauchen können oder erst 2200 ?

----Dir ist schon klar, das mehr weibliche Wesen die Universität besuchen?!----
 
Interessantes Thema. Obwohl ich mich nun alles andere als Konservativ bezeichnen würde, mag ich die Rolle des "Kümmerns" sehr gern. Weil ich das gerne mache und mir das liegt.
Ich mag es für meinen Freund zu kochen und auch mal seine Wäsche zu waschen. Und die Wohnung WILL ich allein putzen, weil mein Freund das einfach nicht nach dem Schema macht wie ich es will *lach*

Das hat vielleicht auch was mit meinem Perfektionismus zu tun.

Ich bin ein Typ Mensch der eher Angst vor "der großen weiten Welt" hat und mir würde es schon gefallen, einen "Beschützer" zu haben.
Meine Eltern haben mir das so vorgelebt, das Vater immer Arbeiten war und meine Mutter für mich zuhause blieb.

Klar ist man so immer abhängig von jemandem, aber ich denke wenn die Beziehung gut funktioniert ist das kein Problem.

Wenn es natürlich Frauen gibt, die mehr wollen in ihrem Leben verstehe ich das auch total 🙂 Ist halt echt vom Wesen/Charakter abhängig. Jeder wie er [sie^^] will.
 
ich frag mich nur
tausende jahre lang waren die rollen klar verteilt und so hatt die menschheit doch bis heute überlebt

klar wenn eine Frau schlau ist und gute Arbeit leistet sollte sie genauso wie männer gefördert werden! ich versteh nur nicht warum das jetz genau zu dieser Zeit so eine relativ große rolle spielt das Frauen jetz in diesem jahr 2010 genau dasselbe machen wollen wie männer das denken hätte doch auch 1820 auftauchen können oder erst 2200 ?

Da spielen so viele Faktoren eine Rolle, das lohnt jetzt nicht zu erklären.
 
Hallo, Hallo187,

das konnte 1820 nicht so laufen, weil Frauen nicht einmal ein Wahlrecht hatten und aufgrund ihrer Gebärfähigkeit zu Heim, Herd und Gehorsam verdammt wurden. Erst durch das Wissen über Schwangerschaftsverhütung konnten Frauen sich wirklich befreien. Früher kam Kind auf Kind, sobald das Mädchen erstmal "unter der Haube" war.
Emanzipation bedeutet "Befreiung". Und diese wurde hart erkämpft. Es ist schade, dass junge Mädchen wie du dies anscheinend nicht zu schätzen wissen.
Wenn du eine stramme, traditionelle Rollenverteilung willst, orientiere dich Richtung Orient. Da werden allerdings mancherorts Frauen noch gesteinigt, wenn sie nicht normkonform leben und lieben...und ihre Rolle anzweifeln.

Viele Grüße

Mona
 
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