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Elterngeld wird gestrichen?

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darknessgirl
Es ist nun mal Fakt, dass viele Familien schlichtweg das Geld benötigen, um zu überleben, oder willst du zwar ein Kind zu Hause haben, aber kein Geld, um ihm ein schönes Zuhause zu bieten?

Die ersten 3 Jahre ist es dem Kind nicht wichtig ob das Zuhause schön oder schöner ist. Das ist doch Gesellschaftsdenke.
Was ist denn ein schönes Zuhause für dich?

Dem Kind ist es nur wichtig das es bei seinen Eltern ist, das sie beim Kind sind, das sie mit einander Zeit verbringen und unvergessliche Minuten und Momente sich einspeichern.
Das es die Eltern riechen und fühlen, hören und sehen kann, schlicht erleben, und das kontinuierlich am Stück, sich darauf verlassen kann, sie sind da. Ob Mutter oder Vater, sie sind da.

Und es geht hier nicht ums ganze Leben, sondern um die ersten 3-4 Jahre eines Kindes. Da kann man als Eltern auch mal zurückstecken, wenn man unbedingt ein Kind will, dann doch bitte mit aller Verantwortung, und nicht nur mit der Einstellung, ich habe genug Geld, ich muß arbeiten habe keine Zeit, Tschüß bis heute Nachmittag.

Wofür eigentlich ein Kind, wenn es nur abgeschoben wird in der oberwichtigsten Zeit seines Lebens. Der Prägezeit.
Ist mir Unverständlich.

Eltern sollten diese Zeit nutzen, ihre Kinder fit zu machen und ihnen Sicherheit geben, um diese Gesellschaft ertragen zu können, und nicht in dieser Wichtigen Zeit der Willkür einer fremden Person ausgesetzt zu sein, sondern sich sicher zu fühlen bei Mama oder Papa.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Kinder die ersten 3 Jahre in die Obhut der Familie gehören. Die Kleinen werden noch früh genug zu Gutmenschen erzogen, wie es die Gesellschaft gerne möchte.
Wir haben uns beim ersten Kind die Erziehungszeit geteilt (jeder 1 1/2 Jahre), und haben für drei Jahre Geld bekommen (durch die Überschneidung von Eltern- zum Erziehungsgeld!).

Die Gradwanderung von Beruf zur Familie ist schon manchmal sehr schwer und zwar nicht nur für denjenigen der die Elternzeit nimmt, sondern auch für den Arbeitgeber. Wenn ich kein Geld habe (um das mal platt auszudrücken), sollte sich Kinder generell überlegen... die kosten jede Menge bis sie auf eigenen Beinen stehen (und das kann dauern!)

Persönlich fand ich das Betreuungsgeld ne gute Sache, finde es auch völlig ok das ein Bundesland wie Bayern sich da nicht reinreden lässt und es beibehält.
 
Die Entscheidung des obersten Gerichts bzw. die Begründung ist jedenfalls familienfeindlich. Aber jetzt könne ja die SPD-regierten Länder zeigen, was sie unter sozial verstehen.
Ansonsten habe ich den Eindruck, dass uns Politiker für dumm verkaufen wollen.

Soweit ich weiß, hat die SPD gegen das Geld geklagt. Familienfeindlich..., meine Tochter hat ihr Kind in die Krippe gesteckt, da sie abends arbeitet und tagsüber studierte. Der Vater war meistens arbeitslos und zuhause.

In einer Zukunft, wo die späteren Erwachsenen als Kinder alle in der Krippe und Kita aufwuchsen, passt es doch, alle verstehen sich, weil alle das gleiche Schicksal hatten, Kitaleben. Wer sowieso als Mutter nicht arbeiten muss, weil der Mann genügend verdient und für seine Frau noch eine private Rentenversicherung dazu abschließen kann, hat somit die Chance, sich Arbeit zu suchen um im Alter ein feudales Leben haben zu können.

Wenn ich heute noch mal jung wäre, würde ich entweder ins Kloster gehen, um sicher zu gehen, dass ich keine Kinder bekäme oder ich würde mir die Seele aus dem Leib arbeiten, damit ich im Alter wenigstens noch Reisen machen könnte oder Sonstiges. Die heutige Zeit, legt wohl keinen Wert mehr darauf dass Familien, wo nicht soviel Einkommen ist, unabhängig vom Staat existieren darf. Ich darf mich auch nicht um mein Enkelkind kümmern, geschweige denn, es sehen. Meine Tochter hört nur auf das, was gebildete Gleichaltrige über Kindererziehung studiert haben. Ehrlich gesagt, ich bin froh, wenn mein Leben zu Ende ist. Dann kann der Staat meine Rente sparen und hat mehr Geld für Gehwege aus Marmor oder umweltfreundliche Gestaltung übrig.
 
darknessgirl

Die ersten 3 Jahre ist es dem Kind nicht wichtig ob das Zuhause schön oder schöner ist. Das ist doch Gesellschaftsdenke.
Was ist denn ein schönes Zuhause für dich?

Dem Kind ist es nur wichtig das es bei seinen Eltern ist, das sie beim Kind sind, das sie mit einander Zeit verbringen und unvergessliche Minuten und Momente sich einspeichern.
Das es die Eltern riechen und fühlen, hören und sehen kann, schlicht erleben, und das kontinuierlich am Stück, sich darauf verlassen kann, sie sind da. Ob Mutter oder Vater, sie sind da.

Und es geht hier nicht ums ganze Leben, sondern um die ersten 3-4 Jahre eines Kindes. Da kann man als Eltern auch mal zurückstecken, wenn man unbedingt ein Kind will, dann doch bitte mit aller Verantwortung, und nicht nur mit der Einstellung, ich habe genug Geld, ich muß arbeiten habe keine Zeit, Tschüß bis heute Nachmittag.

Wofür eigentlich ein Kind, wenn es nur abgeschoben wird in der oberwichtigsten Zeit seines Lebens. Der Prägezeit.
Ist mir Unverständlich.

Eltern sollten diese Zeit nutzen, ihre Kinder fit zu machen und ihnen Sicherheit geben, und diese Gesellschaft ertragen zu können, um nicht in dieser Wichtigen Zeit der Willkür einer fremden Person ausgesetzt zu sein, sondern sich sicher zu fühlen bei Mama oder Papa.

Ja, aber so ist es leider nicht mehr heutzutage, nur bei denen, die es sich leisten können, wo die Mutter zuhause bleibt. Heutzutage müssen Frauen arbeiten und Berufe haben, ganz früher haben sie dafür gekämpft, dass sie überhaupt arbeiten durften außer Haus. Als ich Teenager war, waren die meisten Frauen, die in den Büros arbeiteten, wo ich war, verheiratet und erzählten mir, dass sie nur Mitarbeiten um die Haushaltskasse aufzubessern, damit sie sich noch mehr Besitz leisten konnten. Besitz und Wohlstand und Nachbarn übertrumpfen mit dem besseren Auto und schönerem und größerem Haus.
 
Soweit ich weiß, hat die SPD gegen das Geld geklagt. Familienfeindlich..., meine Tochter hat ihr Kind in die Krippe gesteckt, da sie abends arbeitet und tagsüber studierte. Der Vater war meistens arbeitslos und zuhause.

Und warum hat der Vater sich dann nicht um den Sprößling gekümmert, wenn er doch eh zuhause war? Da war für den Vater wohl das Kind auch nicht das wichtigste im Leben, oder?
 
Wenn ich heute noch mal jung wäre, würde ich entweder ins Kloster gehen, um sicher zu gehen, dass ich keine Kinder bekäme oder ich würde mir die Seele aus dem Leib arbeiten, damit ich im Alter wenigstens noch Reisen machen könnte oder Sonstiges. Die heutige Zeit, legt wohl keinen Wert mehr darauf dass Familien, wo nicht soviel Einkommen ist, unabhängig vom Staat existieren darf. Ich darf mich auch nicht um mein Enkelkind kümmern, geschweige denn, es sehen. Meine Tochter hört nur auf das, was gebildete Gleichaltrige über Kindererziehung studiert haben. Ehrlich gesagt, ich bin froh, wenn mein Leben zu Ende ist. Dann kann der Staat meine Rente sparen und hat mehr Geld für Gehwege aus Marmor oder umweltfreundliche Gestaltung übrig.

Wer muß denn heute noch ins Kloster, um vor Kindern "sicher" zu sein? Schon mal was von Sterilisierung gehört? Und wenn Du Dein Enkelkind nicht mal sehen darfst, ist wohl zwischen Dir und Deiner Tochter der Wurm drin, das kannst Du dem pöhsen Staat nicht anlasten.
 
Wer muß denn heute noch ins Kloster, um vor Kindern "sicher" zu sein? Schon mal was von Sterilisierung gehört? Und wenn Du Dein Enkelkind nicht mal sehen darfst, ist wohl zwischen Dir und Deiner Tochter der Wurm drin, das kannst Du dem pöhsen Staat nicht anlasten.

Erstens laste ich das nicht dem Staat an sondern habe das nur beigefügt und zweitens wird man im Kloster sicherlich nicht so oft von Männern angemacht wie sonstwo. Ich muss mich nicht sterilisieren lassen. Im Kloster kann man auch gut ohne Männer leben und hat eine Gemeinschaft von Frauen, die auch kein Interesse an einem Partner haben.

Das Anlasten mit dem Staat, wie du es schreibst, ich habe es NIE gesagt, deine Gedanken deine Worte. Ich habe dieses Thema nur eröffnet für die, die es betrifft.
 
Und warum hat der Vater sich dann nicht um den Sprößling gekümmert, wenn er doch eh zuhause war? Da war für den Vater wohl das Kind auch nicht das wichtigste im Leben, oder?

Genau und es ist sehr traurig, wenn ein Mann nicht arbeiten geht sondern lieber am Computer rumdaddelt, aber ich als Großmutter darf natürlich nichts sagen, meine Existenz ist dort nicht erwünscht. Mir tut nur das Kind leid. Darf keine Oma haben.
 
Das Anlasten mit dem Staat, wie du es schreibst, ich habe es NIE gesagt, deine Gedanken deine Worte. Ich habe dieses Thema nur eröffnet für die, die es betrifft.

Sorry. Weil hier sonst fast jeder wahlweise auf den bösen Staat oder die böse Gesellschaft eindrischt 😉 Und warum läßt Du Dir Anmache gefallen? Da hilft gesundes Selbstvertrauen oder ggf. Umzug in einen besseren Stadteil, wenn sich in der momentanen Umgebung nur Gefregg ohne Mindestmaß an Höflichkeit fürs andere Geschlecht herumtreibt.
 
Ich glaube aber das es beim Urteil des Verfassungsgerichtes nicht drum ging, ob Kinder bei den Eltern oder sonstwo sind, sondern um Ungleichbehandlung. Hat das überhaupt jemand gelesen?
 
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