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Eltern kümmern sich nicht

Du wolltest wissen wie man damit umgehen kann.
Ich würde sagen Freude fehlt.

Du sagst: Deine Eltern melden sich nie, außer sie brauchen etwas.
Deine Eltern denken: Ihr meldet euch nie, außer ihr braucht etwas.

Da habt ihr was Gemein-sames gesäht.

Du bist doch ein erwachsener Mann, lebst und lachst mit deiner Familie/
den Kindern/ deiner Frau, zumindest in der kanppen Zeit die ihr habt.
Oder nicht ?
Da gibst auch ne Leichtigkeit ?..und da schmunzelt man und spricht doch
auch mal die Großeltern an, ohne bedingte Vorderungen, aus Interesse-
weils Spaß macht oder man Neugierig ist, wie es Ihnen geht und weil man was zu erzählen hat.
Hallloooh..
Kümmert euch Liebe-Voll umeinander vom Herzen aus, Herzlich -
dann klappt es sicherlich bald besser.
Das kostet nix, außer bewusste Zeit und nicht aneinander vorbei.
Fröhlich solltet ihr sein, Dankbar- es ist so Wertvoll was ihr habt, genießt es.
Man bekommt in der Regel das zurück , was man gibt.
 
Schokoschnute, in einer idealen Welt ist das so. Aber es gibt Leute, die nicht herzlich sind. Die sich nüchtern in erster Linie um ihre eigenen Belange kümmern. Die sich nix aus kleinen Kindern machen.
Vielleicht liegt hier so ein Fall vor?

Wenn nur Absagen kommen, wäre mir das irgendwann zu doof - Da hätte ich die Botschaft verstanden. Noch nicht mal zu Geburtstagen erscheinen - da wäre eine Woche Babysitten eher utopisch ( das Ansinnen verstehe ich auch nicht, da ist ja offenbar kaum ein Bezug vorhanden. Schade, aber manches muss man einfach akzeptieren).
 
Zuletzt bearbeitet:
Schokoschnute, in einer idealen Welt ist das so. Aber es gibt Leute, die nicht herzlich sind. Die sich nüchtern in erster Linie um ihre eigenen Belange kümmern. Die sich nix aus kleinen Kindern machen.
Vielleicht liegt hier so ein Fall vor?

Wenn nur Absagen kommen, wäre mir das irgendwann zu doof - Da hätte ich die Botschaft verstanden. Noch nicht mal zu Geburtstagen erscheinen - da wäre eine Woche Babysitten eher utopisch ( das Ansinnen verstehe ich auch nicht, da ist ja offenbar kaum ein Bezug vorhanden. Schade, aber manches muss man einfach akzeptieren).
Ja manchmal ist es so AnnaLivia, das muss man akzetieren und ist sehr Schade drum.
Jedoch ist es nie zu Spät selber wieder ins eigene Herz zu kommen und das spiegelt sich natürlich in anderen.
 
Ich werde nochmals ein Gespräch suchen mit meinen Eltern und dann weiterschauen
Ich weiss zwar nicht was du dir davon versprichst denn sie sind an einem guten Kontakt mit dir und deiner eigenen Familie schlichtweg nicht interessiert, aber mach halt wenn dir ergebnislose Gespräche so wichtig sind.

Vielleicht solltest du besser ein Gespräch mit deiner Frau führen, deine Flachlandphobie überwinden und stattdessen deine Urlaube in den Alpen verbringen.
 
Schwieriges Thema. "Kümmern" ist definitiv der falsche Ausdruck, Großeltern müssen sich nicht kümmern. Aber schön wäre es auf jeden Fall, wenn sie eine Beziehung zu den Enkelkindern aufbauen würden. Natürlich muss man sich nicht ständig sehen, auch nicht ständig etwas unternehmen, von der Betreuung ganz abgesehen. Aber normalerweise sollten ein par gemeinsame Unternehmungen hin und wieder machbar sein. Und ich beziehe mich hier nicht nur auf Großeltern und Enkelkinder, sondern auch auf Eltern und Kinder nach Auszug (also Oma/Opa und und Mutter/Vater der Kinder).
 
Ja sag mal, redet ihr denn nicht mehr miteinander, außer mal an einen gesagten Satz zu hängen ?

Da fragt man doch nach, man kümmert sich und richtet es so ein, das sich jeder dabei wohl fühlt
damit sich das Regelmäßig wiederholen kann.
Man kocht doch auch mal zusammen um zu sehen was die Kinder mögen, wie der Mittagschlaf geht,
Abendbrot zusammen aufstellen usw; wie der Rythmus ist. Es sind ja immerhin auch 2 Kinder.
Ihr müsst doch eine Kontakt-Basis haben, wenn ihr sowas erwartet ?
 
Was bedeutet „Kümmern“ für euch eigentlich, und wie viel „Kümmern“ erwartet ihr? Vielleicht habt ihr einfach unterschiedliche Vorstellungen davon, was Großeltern leisten sollen. Enkelkinder selten zu sehen bedeutet schließlich nicht, sie nicht zu lieben.

Ich finde es merkwürdig, dass ihr einen Umzug von 350 km erwägt, nur weil die anderen Großeltern euch öfter besuchen. Großeltern haben ein eigenes Leben und keine Verpflichtung, auf ihre Enkel aufzupassen oder jede Familienfeier zu besuchen. Sie entscheiden selbst, wie viel Zeit sie mit ihren Enkeln verbringen möchten.

Eine Woche Betreuung von zwei Kleinkindern ist eine große Verantwortung. Sie haben noch kein Zeitgefühl, für sie kann eine Woche sehr lang sein. Wenn sie ihre Großeltern kaum kennen, kann es gut sein, dass sie euch Eltern vermissen. Was passiert dann? Kommt ihr schnell (aus eurem Urlaub?) zurück, oder sollen die Großeltern eine Woche lang mit den nach ihren Eltern weinenden Kindern zurechtkommen?
Wenn die Kinder die anderen Großeltern viel besser kennen, warum kommen diese nicht für eine Woche zu Besuch und übernehmen die Betreuung?
Unter kümmern versteh ich dass sie auch mal von sich aus sagen dass sie was unternehmen wollen mit den kleinen (gemeinsam).

Das wegen dem Umzug kommt nur von meiner Frau nicht von mir.
Bei mir treffen nur die Vorstellungen von beiden Seiten ein mit der Forderung auf den Tisch zu hauen, und es beiden Seiten Recht zu machen.
Die besagte Oma hat uns letztes Jahr schon die Herbstferien abgedeckt, nur heuer bei den Semesterferien meinte sie ziemlich unerwartet dass sie kleinen ja auch in dilen Kindergarten gehen können.
Seither macht meine Frau ziemlichen Stress.
Ja dir anderen großeltern müssen noch arbeiten aber decken die Ferien auch mit ab.
 
[...] Forderung auf den Tisch zu hauen, und es beiden Seiten Recht zu machen.
Die besagte Oma hat uns letztes Jahr schon die Herbstferien abgedeckt, nur heuer bei den Semesterferien meinte sie ziemlich unerwartet dass sie kleinen ja auch in dilen Kindergarten gehen können.
Seither macht meine Frau ziemlichen Stress.
Deine Frau und offenbar noch eine weitere Person erwarten also, dass du bei deinen Eltern ordentlich auf den Tisch haust und ihnen klar machst, dass sie sich gefälligst in den Ferien um eure Kinder zu kümmern haben, schliesslich sind sie Rentner und haben sonst nichts zu tun? Und wenn sie dieser Forderung nicht nachkommen, wird mit dem Umzug zu den anderen Großeltern gedroht? Was macht ihr, wenn ihnen die Betreuung mit der Zeit zu viel wird? Zu Tante oder Onkel weiterziehen?

Wie viele Ferienbetreuungseinsätze werden von beiden Großelternpaaren eigentlich erwartet? Herbstferien, Semesterferien (Winter und Sommer?) – und selbstverständlich möglichst von sich aus angeboten und mit Begeisterung? Die Oma hat einmal die Herbstferien übernommen, da erwartet ihr, dass sie dieses Modell fortführt? Und vor allem: was machen du und deine Frau in dieser kinderfreien Zeit? Was auch immer ihr macht: ist es keine Option, die Kinder mitzunehmen / einzubinden?

Ihr habt keinen Anspruch darauf, dass deine Eltern bei Bedarf als Ferienbetreuung zur Verfügung stehen. All das scheint nicht einmal einmalig zu sein, sondern wiederholt sich jedes Jahr..

Wenn ihr euch den ganzen Ärger ersparen wollt, organisiert die Betreuung eurer Kinder selbst. Eine Person in eurer Nähe wäre beispielsweise eine Möglichkeit. An die können sich die Kinder gewöhnen und werden, ganz ohne dass jemand auf den Tisch hauen muss, bei Bedarf eine oder mehrere Wochen liebevoll betreut.
 

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