Elisabeth12
Neues Mitglied
Hallo!
Ich habe ein Problem wo ich keine Lösung weiß: Mit meinem Vater war es nie leicht, er hat psychische Erkrankungen, musste zum Arbeiten aufhören u. konnte nicht mal mehr einkaufen gehen, da er dann Panikattacken bekommt. Meine Mutter ging immer arbeiten, hat alles erledigt, sich um alles gekümmert. Als ich noch zu hause wohne erledigte natürlich auch ich die Einkäufe. Im Prinzip war meine ganze Kindheit mit den Krankheiten meines Vaters überschattet. Er ist zusätzlich auch ein Mensch der alles negativ sieht. Ohne uns ist mein Vater hilflos.
Mit 25 zog ich von zu hause aus u. wohne nun ca. 150 km von ihnen entfernt. Ich habe in der Stadt in der ich arbeite u. wohne meine eigene kleine Familie u. bin dort mit meinem Mann u. unseren 2 noch minderjährigen Zwillingsbuben sehr glücklich. Der Horror begann als meine Mutter wegen diverser Krankheiten ins Krankenhaus musste. Ich hatte/habe dann mit meinem Vater die Hölle auf Erden. Ständig ruft er mich an und jammert, dass weil es ihm so schlecht geht u. er alleine nicht zurecht kommt. Die Erlösung kommt erst wenn meine Mutter wieder aus dem Krankenhaus draußen ist. Ich redete mit ihr, dass wir eine Lösung brauchen falls sie wieder ins Krankenhaus muss. Dass es so nicht weitergehen kann. Sie beschwichtigte jedoch immer alles und meinte, dass wir uns wegen meinen Vater keine Sorgen machen müssen. Sobald sie aber wieder ins KH musste begann der ganze Horror wieder von vorne. Jegliche Gespräche mit meiner Mutter scheiterten. Seit ich ausgezogen bin, telefoniere ich mit ihr jeden Abend. Ich habe mittlerweile schon Bauchweh und Unruhe in mir wenn ich weiß, dass ich nun gleich wieder mit ihr telefoniere. Ich achte dann so auf ihre Stimme. Wenn sie müde klingt, habe ich schon Angst, dass irgendwas ist und sie ins KH muss. Das beschäftigt mich dann so sehr, dass mein Abend gelaufen ist. Ich mal mir dann die ärgsten Sachen aus und habe Angst, dass sie wieder ins KH muss. Meine Gedanken kreisen ständig um die beiden, die 150 km entfernt wohnen und ich nicht einfach so vorbeischauen kann und nachsehen kann was los ist. Gleichzeitig hab ich ja auch meine eigene Familie, meine Kinder um die ich mich kümmern muss. Nun ist es so, dass beide nun alt und gesundheitlich sehr angeschlagen sind, auch meine Mutter schafft es nun nicht mehr einkaufen zu gehen. Wir haben zum Glück nun einen Verein gefunden, wo die Mitarbeiter 2 x in der Woche für meine Eltern einkaufen gehen.
Nun ist es so, dass meine Mutter wieder im KH ist und dass ganze Drama geht von vorne wieder los. Mein Vater ist alleine und kommt natürlich alleine nicht gut zurecht. Vorige Woche erfuhren wir, dass sie ein Gewächs im Bauchraum hat, genauere Untersuchungen folgen noch. Ich ahne schreckliches und gehe vom schlimmsten aus. Wie sie Krebs hat und vielleicht sogar stirbt was passiert dann mit meinem Vater? Was sollen wir mit ihm machen? Meine Gedanken kreisen ständig um das Problem und ich bin nervlich wirklich am Ende.
Liebe Grüße Elisabeth
Ich habe ein Problem wo ich keine Lösung weiß: Mit meinem Vater war es nie leicht, er hat psychische Erkrankungen, musste zum Arbeiten aufhören u. konnte nicht mal mehr einkaufen gehen, da er dann Panikattacken bekommt. Meine Mutter ging immer arbeiten, hat alles erledigt, sich um alles gekümmert. Als ich noch zu hause wohne erledigte natürlich auch ich die Einkäufe. Im Prinzip war meine ganze Kindheit mit den Krankheiten meines Vaters überschattet. Er ist zusätzlich auch ein Mensch der alles negativ sieht. Ohne uns ist mein Vater hilflos.
Mit 25 zog ich von zu hause aus u. wohne nun ca. 150 km von ihnen entfernt. Ich habe in der Stadt in der ich arbeite u. wohne meine eigene kleine Familie u. bin dort mit meinem Mann u. unseren 2 noch minderjährigen Zwillingsbuben sehr glücklich. Der Horror begann als meine Mutter wegen diverser Krankheiten ins Krankenhaus musste. Ich hatte/habe dann mit meinem Vater die Hölle auf Erden. Ständig ruft er mich an und jammert, dass weil es ihm so schlecht geht u. er alleine nicht zurecht kommt. Die Erlösung kommt erst wenn meine Mutter wieder aus dem Krankenhaus draußen ist. Ich redete mit ihr, dass wir eine Lösung brauchen falls sie wieder ins Krankenhaus muss. Dass es so nicht weitergehen kann. Sie beschwichtigte jedoch immer alles und meinte, dass wir uns wegen meinen Vater keine Sorgen machen müssen. Sobald sie aber wieder ins KH musste begann der ganze Horror wieder von vorne. Jegliche Gespräche mit meiner Mutter scheiterten. Seit ich ausgezogen bin, telefoniere ich mit ihr jeden Abend. Ich habe mittlerweile schon Bauchweh und Unruhe in mir wenn ich weiß, dass ich nun gleich wieder mit ihr telefoniere. Ich achte dann so auf ihre Stimme. Wenn sie müde klingt, habe ich schon Angst, dass irgendwas ist und sie ins KH muss. Das beschäftigt mich dann so sehr, dass mein Abend gelaufen ist. Ich mal mir dann die ärgsten Sachen aus und habe Angst, dass sie wieder ins KH muss. Meine Gedanken kreisen ständig um die beiden, die 150 km entfernt wohnen und ich nicht einfach so vorbeischauen kann und nachsehen kann was los ist. Gleichzeitig hab ich ja auch meine eigene Familie, meine Kinder um die ich mich kümmern muss. Nun ist es so, dass beide nun alt und gesundheitlich sehr angeschlagen sind, auch meine Mutter schafft es nun nicht mehr einkaufen zu gehen. Wir haben zum Glück nun einen Verein gefunden, wo die Mitarbeiter 2 x in der Woche für meine Eltern einkaufen gehen.
Nun ist es so, dass meine Mutter wieder im KH ist und dass ganze Drama geht von vorne wieder los. Mein Vater ist alleine und kommt natürlich alleine nicht gut zurecht. Vorige Woche erfuhren wir, dass sie ein Gewächs im Bauchraum hat, genauere Untersuchungen folgen noch. Ich ahne schreckliches und gehe vom schlimmsten aus. Wie sie Krebs hat und vielleicht sogar stirbt was passiert dann mit meinem Vater? Was sollen wir mit ihm machen? Meine Gedanken kreisen ständig um das Problem und ich bin nervlich wirklich am Ende.
Liebe Grüße Elisabeth