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Ekel hat mich geschüttelt! Ist das Schikane oder pure Gedankenlosigkeit?

  • Starter*in Starter*in Krasiana
  • Datum Start Datum Start
[...]
@ abendtau

Ich möchte mir das auch nicht gefallen lassen. Nur weiß ich leider nicht, wie ich in der Situation vorgehen soll.
Bin nicht sicher, ob es richtig wäre, mich am Montag beim Chef zu beschweren. Er scheint, von den besagten Damen, die ich angesprochen habe, viel zu halten. Da wird er wohl kaum auf meiner Seite sein.
[...]

Auf jedenfall nicht mit Kamera & Co. Das dürfte zum klassischen Eigentor werden.
Mit einer Beschwerde würde ich noch warten. Vielleicht gehts auch einfacher.

Naja... wenn er schon viel von diesen Damen hält, nutze das doch bestätigend (siehe unten -> Stress).
(Sie scheinen ja ein gewisses Extra neben den fachlichen Kompetenzen zu besitzen. Sie stört die Unordnung usw. vom Chef scheinbar nicht. = Abgebrüht? Ignorant?.... Aber seis drum, egal, dass hat einen eh nicht zu kümmern. Man muss auch nicht zum Psychologen mutieren um für sich selbst Abhilfe zu bekommen.)

Was Du nicht wissen kannst, was dort für ein Stress herrscht. Auch miteinander.
Die Kaffeefilter-Problematik scheint hier symbolisch zu sein. Wenn es dumm läuft, man sich darüber beschwert, dann kannes sein das man damit den verkehrten Kopf drückt. Kann ja auch sein der Chef war das.😱 Die Damen fühlen sich nicht zuständig, da Du dafür bist.
Ist nun wirklich keine Schwierigkeit das normal zu entsorgen. Offensichtlich schon.
Also... bleibt Dir nur die indirekte Form. Du fragst bekümmert-> Ich habe das Gefühl ihr hattet viel Stress gehabt, was?
Das Zauberwort ist hier - Gefühl. Deins. Damit nimmt man jeden Vorwurf raus, so hat Dein Gegenüber die Chance und Raum Dir sein Gefühl zu vermitteln.
Dann warte ab was passiert.
Stress kann auch der Grund sein, weswegen die Monitore sehr verschmiert sind.

Ihnen eine gewisse Absicht zu unterstellen, dass dürft völlig daneben gehen. Wenn es nicht aufhört, dann über den Chef. Schließlich muss er den Mehraufwand bezahlen. Dokumentiere das erstmal nur für Dich. Bitte schriftlich und nur auf seine Anfrage zeigen.
Ich mein, so blind kann man doch sein. Oder?

Dem Gärtner hingegen, dem kannst problemlos sagen, dass das so nicht geht. Alleine wegen der Hygiene (Ungeziefer) und Bauschutt etc. gehört dort nun mal nicht in einen Papierkorb rein. Logisch. Gedankenlosigkeit hin oder her. Oder ist die Gedankenlosigkeit das Credo der Firma? 😀
 
Also ich hätte einen Tipp, was du machen könntest:
Gehe zum Chef vom Büro. Sei freundlich und sage, dass du ein paar Krabbelkäferchen im Müll gefunden hast. Und jetzt übertreibe noch ein wenig, und sage, dass auch ein paar Insekten durch den Raum krabbelten, welche du versucht hast sorgfältig einzusammeln. Bitte darum, daher keine Gartenabfälle mehr im Müll zu entsorgen, nicht, dass sie am Ende noch einen Kammerjäger rufen müssen. Kostet schließlich nicht wenig. Lasse dir NICHT anmerken, dass dich die Entsorgung der Insekten geekelt hat. Wenn hier wirklich Schikane dahinter steckt, dann wird so eine Aktion garantiert noch einmal gestartet oder die Büroangestellten lachen sich dann erst recht ins Feustchen, eeil sie mit ihrer Aktion Erfolg hatten.
 
AW: Abhärtung tut not!

Als Putzfrau muß man schlimmeres klaglos wegstecken (...)

Anstatt Dich über andere Leute aufzuregen, solltest Du dankbar für Deinen Job sein (...)

Auch eine Reinigungskraft "darf" sich ekeln.

Den Satz, dass man "dankbar" für seinen Job sein müsse, auch wenn dieser einen seelisch kaputtmacht, finde ich übrigens ganz schlimm. Überheblich und total empathielos.


Wenn man im Krankenhaus arbeitet, dann weiß man, was einen erwarten könnte. Das sind übrigens keine blutigen Verbände, denn Blut ist potenziell infektiöses Material und MUSS streng nach Vorschrift entsorgt werden.

Schlimm finde ich übrigens nicht das sauber machen an sich. Aber schlimm ist die Art, wie vielfach mit denen umgegangen wird, die den Dreck anderer Leute wegwischen, die sich selbst zu fein dafür sind. Wenn niemand mehr hinter anderen hinterherputzen würde, dann sähe die Welt ganz schnell anders aus...
 
AW: Abhärtung tut not!

Als Putzfrau muß man schlimmeres klaglos wegstecken, denn was ist z.B. mit der Reinigung der Toiletten, oder im Krankenhaus mit gebrauchten Verbänden und anderem?

Anstatt Dich über andere Leute aufzuregen, solltest Du dankbar für Deinen Job sein und geschützt durch Gummihandschuhe mutig in den Dreck andere Leute greifen, denn genau dafür wirst du bezahlt!


NEIN, sie wird NICHT für Respektlosigkeit bezahlt. Ich gucke auch aus Respekt vor unserer lieben Reinigungskraft, ob der Beutel richtig im Eimer steckt bevor ich meinen Teebeutel und Bananenschale reintue und ja, lieber Rainer (ich weiß nicht aus welcher Kinderstube Du kommst), ich benutze auch aus Respekt die Klobürste, denn NEIN, dafür wird die Putzfrau eben NICHT bezahlt, die ungezogenen Marotten ungehobelter Klötze zu beseitigen.

Ende

Kolya
 
Ich würde dem Laden gehörig die Meinung sagen, daß -Arbeitslosigkeit hin oder her- in Zukunft es bitte schön untersagt ist, mir so einen Schweinkram vor die Füße zu werfen.

Und ich würde auch sagen, daß ich beim nächsten Mal gehe.

Ende der Durchsage.

Alles andere -Taktisch gut oder schlecht- wäre mir sch**** egal

Ende der Durchsage.

Reinigungsfrauen und -Männer sind Perlen. Ein ehrenwerter Job. Ich bin froh über unsere Perle im Büro.

Kolya
 
ich weiß nicht über was man hier eigentlich schreibt. Ich mache auch den Job und wahrscheinlich sehr viel länger . Wieso gehst Du nicht einfach zum Chef und redest mit ihm über die Probleme. Eine Möglichkeit wäre auch fotografieren und das dann zeigen ,wirkt auch immer gut . Aber immer daran denken es ist unsere Aufgabe zu Putzen . Auch Du bist Reinigungskraft.
 
ich weiß nicht über was man hier eigentlich schreibt. Ich mache auch den Job und wahrscheinlich sehr viel länger . Wieso gehst Du nicht einfach zum Chef und redest mit ihm über die Probleme. Eine Möglichkeit wäre auch fotografieren und das dann zeigen ,wirkt auch immer gut . Aber immer daran denken es ist unsere Aufgabe zu Putzen . Auch Du bist Reinigungskraft.

Wenn wegen einer gerechtfertigten Beschwerde große Bedenken bestehen den Job zu verlieren den man zum "überleben" braucht? Scheiß drauf oder wie? Sie kennt ihren Chef nun mal besser. Der sitzt nun mal am längern Hebel. Was natürlich nicht heißen soll das man sich versklavt.
Was hier gebraucht wird, ein für sie gangbarer Lösungsweg, für ihren persönlichen Fall. Ein konstruktiver Mittelweg wäre für mich machbar. Für sie? Das kann nur sie für sich entscheiden. Mit der "Tür ins Hausfallen" kann sie immer noch.
 
Ich finde, Du solltest souverän bleiben.

Es gibt doch bestimmt jemanden, mit dem Du deine Arbeit/ Aufgaben besprichst bzw. von dem Du sie erhältst. Dort würde ich nachfragen, wie es kommt, dass die eingelegte Mülltüte verschwindet. Vielleicht wird der Mülleimer zwischendurch geleert und jemand ist zu nachlässig, eine neue Tüte reinzutun? Dem kann man durch Gespräch und Absprache abhelfen.

Ein zwei Tage alter Kaffeefilter ist vielleicht nicht schön, aber da ich das selber kenne, kann ich "fürchterlichen Gestank" nicht bestätigen. Der ist trocken und weiter nichts. Wird eine Nachlässigkeit gewesen sein.

Wenn ich meine Büropflanzen pflege, kommt das auch in meinen Büromülleimer. In der Regel gibt es in Büros keine separaten Restmülleimer, außer vielleicht in der Küche. Du hast nicht damit gerechnet und offensichtlich auch ein Problem mit Insekten, da kann ich schon nachvollziehen, dass das sehr unangenehm für Dich war. Den Hinweis mit Kammerjägern oder dem "Horrorszenario", die Käfer hätten sich in den Büros verteilt, finde ich zum Kopfschütteln. In Pflanzen-/ Gartenabfällen befinden sich weder Ratten noch Kakerlaken, sondern ganz normale Käfer, die in einem Büro jämmerlich eingehen und fertig.

Es war eine unangenehme Nachlässigkeit, die Du ansprechen solltest und die mit in die Kategorie "Wieso fehlt die Tüte?" fällt. Unsere Reinigungskraft hat eine größere Mülltüte, in die sie die Büroeimer ausleert. Sie kommt gar nicht in Kontakt mit dem Müll und geht auch schneller.

Es gibt eindeutig größere Schweinereien (die Toilettengeschichten kenne ich auch von unserem Personalklo und da stehen mir auch jedes Mal die Haare zu Berge). Fällt aber alles in die Kategorie schlechte Manieren und Nachlässigkeit. Ich bin sicher, niemand will Dich schikanieren.

Im anderen Thread von Dir geht es auch darum, dass Dir jemand vermeintlich ans Leder will, Du Angst hast und Dir nicht sicher bist, wie Du Dich "richtig" verhalten sollst. Daher denke ich, dass es eine Frage des Selbstbewusstseins ist. Viele Menschen mit wenig Sebstwertgefühl beziehen Dinge schnell auf sich, fühlen sich als Opfer und machtlos. Die Sache mit der Mülltüte könnte eine schöne Übung sein.
 
@ Kolya

Am liebsten würde ich - wie von dir geraten - eine klare Ansage machen. Also sagen, dass das echt eine Schweinerei war und ich im Wiederholungsfall sofort gehen werde.
Nur kann es ja sein, falls der Müll mit Absicht so entsorgt wurde, dass die entsprechenden Personen ihr Ziel erreicht haben. Sollte es ihnen tatsächlich darum gehen, mich zu schikanieren und evtl. rauszuekeln.

@ abentau

Den Ratschlag von dir, diplomatisch vorzugehen und nachzufragen, ob sie vielleicht gerade viel Stress haben, finde ich nicht schlecht. So könnte ich wenigstens eine vorwufsvolle Haltung vermeiden.

@ weidebirke

Du hast Recht mit deiner Aussage, dass ich sehr vieles auf mich beziehe. Mein Selbstbewusstsein ist leider nicht besonders ausgeprägt aufgrund der Tatsache, dass ich in der Vergangenheit oft nie etwas gut genug machen konnte. Da wurde teilweise echt nach dem "Haar in der Suppe" gesucht.

Im Grunde habe ich dort keinen richtigen Ansprechpartner.
Vor meinem ersten Arbeitstag hat mir eine Büronangestellte eine Liste mit den Aufgaben gegeben, die ich zu erledigen habe und mich kurz durch das Haus geführt. Bei zusätzlich zu erledigenden Aufgaben spricht mich der Chef an.

Möglicherweise ist es übertrieben von mir, hinter dieser Aktion von Mittwoch Schikane zu vermuten. Nur muss es ja einen Grund geben, warum Müllbeutel desöfteren aus den Papierkörben verschwinden.
Als ich am Mittwoch den Papierkorb mit den Gartenabfällen vorfand, dachte ich zuerst, dass wahrscheinlich der Müllbeutel, den ich am Montagabend reingetan hatte, am nächsten Tag schon voll war und somit schon entsorgt worden war. Doch es hat mich gewundert, dass in der Mülltonne kein einziger Müllbeutel zu sehen war. Die Tonne war komplett leer!
Daher kam mir schon der Gedanke, dass jemand mit Absicht die Müllbeutel entfernt, um das Leeren der Eimer für mich unangenehmer zu machen.

Das Entsorgen der Kaffeefilter in den Papierkorb ohne Beutel habe ich auch als Sauerei empfunden, da sich schon der halbe Kaffeesatz von der beiden Filtern im Eimer verteilt hatte und ich ihn somit ausspülen musste. Solche Dinge sowie das Entsorgen von Gestrüpp mit Insekten kostet alles Zeit, auch wenn es jedes Mal nur einige Minuten sind.
Ich habe mit Sicherheit in meinem Berufsleben auch schon häufiger unbedacht gehandelt, aber ich hätte niemals Steine, Tonscherben und Gestrüpp in einem Papierkorb ohne Müllbeutel entsorgt!

Werden Toiletten von den Angestellten verschmutzt hinterlassen, sehe ich das eher als Nachlässigkeit und allenfalls Respektlosigkeit. Viele denken leider, warum soll ich hinter mir sauber machen, wenn es doch die Reinigungskraft macht.
Nur die Aktion von Mittwoch ließ für mich eine gewisse Absicht erkennen, zumal es ausgerechnet zwei Tage später passiert ist, nachdem ich zwei der Angstellten auf die Entsorgung der Kaffeefilter aufmerksam gemacht hatte.
Da ist der Gedanke an purer Nachlässigkeit für mich eher abwegig.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich weiß nicht über was man hier eigentlich schreibt. Ich mache auch den Job und wahrscheinlich sehr viel länger . Wieso gehst Du nicht einfach zum Chef und redest mit ihm über die Probleme. Eine Möglichkeit wäre auch fotografieren und das dann zeigen ,wirkt auch immer gut . Aber immer daran denken es ist unsere Aufgabe zu Putzen . Auch Du bist Reinigungskraft.

Der Chef sieht sich wahrscheinlich nicht zuständig, sich mit Bagatellen wie der korrekten Entsorgung des Mülls auseinanderzusetzen und seine Mitarbeiter dahingehend zu ermahnen. Schließlich handelt es sich um Erwachsene und nicht um Schulkinder.

Es ist zwar unsere Aufgabe zu putzen, aber ich finde, ein wenig Rücksichtnahme kann man von erwachsenen Menschen erwarten!
 

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