KosmischerKerl
Aktives Mitglied
Für mich ist das ganze nichts als ein veraltetes Gesetz.
Immerhin ist es von 1991 also über 20 Jahre alt.
Immerhin ist es von 1991 also über 20 Jahre alt.
Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo KosmischerKerl,
schau mal hier: Eizellenspende. Hier findest du vielleicht was du suchst.
na dann ab nach tschechien! da bkeommt man ne eizelle für 8000 euro hab ich grad gelesen..
Ich denke, es ist die Fragestellung, was "technisch" machbar ist. Natürlich ist vieles technisch machbar. Da hast Du schon recht und man könnte diese erlaubte Grenze auch in Deutschland denen der übrigen Länder anpassen oder diese Grenze erst gar nicht setzen und alles erlauben, was technisch machbar ist.Technisch machbar ist auch Fruchtwasseruntersuchung und Blutuntersuchung.Was heißt hier nicht technisch machbar? in anderen Ländern wirds gemacht, und das sogar der Europäische Gerichtshof
Klar gibt es grenzen, die man einhalten soll, das ist klar, aber diese grenze erscheint mir echt zu niedrig.Ich denke, es ist die Fragestellung, was "technisch" machbar ist. Natürlich ist vieles technisch machbar. Da hast Du schon recht und man könnte diese erlaubte Grenze auch in Deutschland denen der übrigen Länder anpassen oder diese Grenze erst gar nicht setzen und alles erlauben, was technisch machbar ist.
Das führt zu der Frage, wie tatsächlich mit dieser technischen Machbarkeit umgegangen wird. Eine logische Folge: Die dadurch/wieauchimmer gezeugten Kinder müssen auch entsprechende Bedingungen haben und auch (wieauchimmergeartete) gesellschaftliche und philosophische Wurzeln, das meinte ich mit "nicht nur eine technische Sache". Ich vermute, auch hier wirst Du noch von den MÖglichkeiten begeistert sein.
Die andere logische Folge - bezogen auf die Fruchtwasseruntersuchung - ist, dass durch technische Machbarkeit und somit genauere Informationen etwa 90 Prozent der werdenden Mütter abtreiben lassen, wenn eine wahrscheinliche oder auch nur möglicherweise eintretende Behinderung des werdenden Kindes festgestellt wird, oftmals gedrängt und bedrängt durch das eigentlich neutral beraten sollende medizinische Personal, mit dem diese werdenden Mütter zu tun haben. DAs ist dann die Praxis der Theorie von den vielen modernen MÖglichkeiten.
Mit den Philosophischen Wurzeln:
im Prinzip gilt das selbe auch für adoptierte Kinder: sie wissen auch oft nicht, wer die biologischen eltern sind.
Ist die Fruchtwasseruntersuchung pflicht? ich glaube nicht, weil sie ist ja auch nicht so risikoarm hab ich gelesen.
von daher, wer sie machen lässt hat sich doch shcon vorher gedanken darüber gemacht, was er im falle einer behinderung macht, oder nicht?
Ich meine, wenn Du diesen Umstand als neutral oder egal einschätzt und nicht als schlimm und schicksalhaft, dann bist Du wirklich emotional unempfindlich. Und somit als Partner für eine Frau meiner Meinung nach weniger zu empfehlen.im Prinzip gilt das selbe auch für adoptierte Kinder: sie wissen auch oft nicht, wer die biologischen eltern sind.
DAnn hast Du Dich doch schon vorgebildet. Ich denke auch nicht, dass diese Untersuchung Pflicht ist, aber ab einem gewissen Alter wird das halt "vom medizinischen Standpunkt heraus" als für notwendig betrachtet und was will frau dann schon dagegen haben, im Gegenteil es erfordert Mut, abzuwägen und nicht zum Schluss der medizinischen Notwendigkeit zu tendieren. Natürlich machen sich Frauen darüber Gedanken über ihr Alter und diese Empfehlung mit zunehmendes Zahl an Jahren zunehmend empfohlen wird.Ist die Fruchtwasseruntersuchung pflicht? ich glaube nicht, weil sie ist ja auch nicht so risikoarm hab ich gelesen.von daher, wer sie machen lässt hat sich doch shcon vorher gedanken darüber gemacht, was er im falle einer behinderung macht
Oft findet halt ein Meinungs-Austausch statt - vor und nach der medizinsichen Beratung., oder nicht?
Natürlich ist es ein Problem für die adoptierten Kinder nicht zu wissen wo sie her kommen, das ist nicht von der Hand zu weißen. Aber es ist nicht schlimmer, als für ein anderes kind, das (aus welchem grund auch immer nicht weiß, wer seine biologischen eltern sind. oder seh ich da wieder was falsch?Ich meine, wenn Du diesen Umstand als neutral oder egal einschätzt und nicht als schlimm und schicksalhaft, dann bist Du wirklich emotional unempfindlich. Und somit als Partner für eine Frau meiner Meinung nach weniger zu empfehlen.
DAnn hast Du Dich doch schon vorgebildet. Ich denke auch nicht, dass diese Untersuchung Pflicht ist, aber ab einem gewissen Alter wird das halt "vom medizinischen Standpunkt heraus" als für notwendig betrachtet und was will frau dann schon dagegen haben, im Gegenteil es erfordert Mut, abzuwägen und nicht zum Schluss der medizinischen Notwendigkeit zu tendieren. Natürlich machen sich Frauen darüber Gedanken über ihr Alter und diese Empfehlung mit zunehmendes Zahl an Jahren zunehmend empfohlen wird.Oft findet halt ein Meinungs-Austausch statt - vor und nach der medizinsichen Beratung.
Diese schlimme Situation könnte schlicht und einfach durch ein Unterlassen diese Vorgangs verhindert werden.Aber es ist nicht schlimmer, als für ein anderes kind, das (aus welchem grund auch immer nicht weiß, wer seine biologischen eltern sind. oder seh ich da wieder was falsch?
Aber unser aller steinzeitgenetischen Bedingungen - die Erwartung von ähnlichen Vorfahren abzustammen - ändern sich weder in 4 Minuten und noch weniger im Zeitraum von ein paar Jahren.noch vor ein paar jahren wäre niemand auf die idee gekommen jemanden anzurufen, den er in 4 minuten trifft (nur so als beispiel, wie schnell die technischen möglichkeiten normal werden und genutzt werden..)
Sicher ist das weniger Risiko für die angehende Mutter. Das Risiko fürs mögliche Kind wird wohl gleichbleiben.Im Blut der Mutter schwimmen auch Gen-Schnippsel des Kindes. wenn man genug hat kann man risikoärmer nachschauen..
Das könnte sie auch durch das verbieten von Samenspenden. wird es aber nicht, weil das gesetz (wie schon mehrfach gesagt) von 1991 stammt und Samenspende damals schon technisch machbar und üblich war, Eizellenspende aber nur in der Theorie möglich war.Diese schlimme Situation könnte schlicht und einfach durch ein Unterlassen diese Vorgangs verhindert werden.
Es ist insofern risikoärmer für das kind, weil es ja in der mutter ist, und es risikoärmer für die mutter ist..Sicher ist das weniger Risiko für die angehende Mutter. Das Risiko fürs mögliche Kind wird wohl gleichbleiben.
Anzeige (6)
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)