Shelti
Mitglied
Einsamkeit kennen hier viele und Freunde ist ein spezielles Thema für sich, was mich sehr geprägt und traurig in meinem Lebern gemacht hat und ich würde für eine wahre Freundschaft vieles geben.
Wir hatten einen gesnden Freuwurde nicht mehr so viel gelachtndeskreis bis zu dem Tag als unser Sohn vor 25 krank geboren wurde. Schwer krank, so das wir viel in der Klinik waren und auch mit den Freuden die man ausser Haus hat war es vorbei.
Na ja, wir plötzlich nicht mehr so abkömmlich, immer wieder mussten wir mal eine Verabredung absagern, wir waren in der Phase das wir eher weinen statt lachen mussten und die Folge war, das Beaknnte und Freunde sich distanzierten und sich irgendwann gar nicht mehr meldeten.
Nun ja, man baut sich dann einen neues Bekanntenkreis auf, mit Menschen die einen verstehen sie uns genau in dieser Situtation kennen lernten und das auch akzeptieren. Alles ging gut, bis zu dem Zeipunkt als ich krank wurde und ganz schlimm war es, als ich vor fünf Jahren ausser Haus aus dem Rollstuhl angewiesen war. Nicht nur Freunde, nein auc h ein Teil der Familie zog sich zurück, beschränkt sich nur noch auf Anrufe.......Ein Umstand wo ich mir sagte, daß ich lieber auf Freunde verzichte, statt immer so Enttäuschungen hinnehmen zu müssen. Ich bin ein ganz normaler Mensch, nur habe ich ein wenig mehr Probleme jkit in die Wiege gelegt bekommen wie vielleicht manch Anderer und ich brauche ausser Haus halt vier Räder um mich fortberwegen zu können.
Mittlerweile denke ich anders. Man wird sehr einsam ohne einen Freund. Die Person mit der man sich austauscht, der man vertraut und mit der man alles teilt fehlt schon sehr. Einfach jemand an dem man sich anlehnen kann und dem man selber eine Schulter zum anlehnen bietet...dieses schöne vertraute Gefühl das da jemand ist.
Warum ist das so? Warum rennen Freunde und Bekannte weg, wenn jemand in der Familie oder man selber betroffen ist weg? Ich würde doch gerade dann hinter meinen Freunden stehen.
Weiss jemand von Euch ene plausiebele Antwort warum das so ist. Mittlerweile habe ich Angst davor etwas festes aufzubauen, Angst wieder verlassen zu werden wenn das Schicksal mal wieder zu schlägt. Und eines ist sicher, unserem Schicksal davon rennen, daß können wir nicht.
Wir hatten einen gesnden Freuwurde nicht mehr so viel gelachtndeskreis bis zu dem Tag als unser Sohn vor 25 krank geboren wurde. Schwer krank, so das wir viel in der Klinik waren und auch mit den Freuden die man ausser Haus hat war es vorbei.
Na ja, wir plötzlich nicht mehr so abkömmlich, immer wieder mussten wir mal eine Verabredung absagern, wir waren in der Phase das wir eher weinen statt lachen mussten und die Folge war, das Beaknnte und Freunde sich distanzierten und sich irgendwann gar nicht mehr meldeten.
Nun ja, man baut sich dann einen neues Bekanntenkreis auf, mit Menschen die einen verstehen sie uns genau in dieser Situtation kennen lernten und das auch akzeptieren. Alles ging gut, bis zu dem Zeipunkt als ich krank wurde und ganz schlimm war es, als ich vor fünf Jahren ausser Haus aus dem Rollstuhl angewiesen war. Nicht nur Freunde, nein auc h ein Teil der Familie zog sich zurück, beschränkt sich nur noch auf Anrufe.......Ein Umstand wo ich mir sagte, daß ich lieber auf Freunde verzichte, statt immer so Enttäuschungen hinnehmen zu müssen. Ich bin ein ganz normaler Mensch, nur habe ich ein wenig mehr Probleme jkit in die Wiege gelegt bekommen wie vielleicht manch Anderer und ich brauche ausser Haus halt vier Räder um mich fortberwegen zu können.
Mittlerweile denke ich anders. Man wird sehr einsam ohne einen Freund. Die Person mit der man sich austauscht, der man vertraut und mit der man alles teilt fehlt schon sehr. Einfach jemand an dem man sich anlehnen kann und dem man selber eine Schulter zum anlehnen bietet...dieses schöne vertraute Gefühl das da jemand ist.
Warum ist das so? Warum rennen Freunde und Bekannte weg, wenn jemand in der Familie oder man selber betroffen ist weg? Ich würde doch gerade dann hinter meinen Freunden stehen.
Weiss jemand von Euch ene plausiebele Antwort warum das so ist. Mittlerweile habe ich Angst davor etwas festes aufzubauen, Angst wieder verlassen zu werden wenn das Schicksal mal wieder zu schlägt. Und eines ist sicher, unserem Schicksal davon rennen, daß können wir nicht.