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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Einsamkeit, kein Gefühl von Zuhause, Sinnlosigkeit des Lebens.

Hmm also.....
gegen "Jammerthreads" habe ich nichts, eigentlich finde ich es sogar mutig, sich öffentlich so zu outen.
Schliesslich stellt man sich damit auch irgendwie bloss und an den Pranger und wird angreifbar.
Dann kommen Kommentare, die einen kränken oder missverstehen oder die von dir nicht gewollten Ratschläge. Ich selber bin mit sowas sehr vorsichtig, ich jammere dann lieber bei vertrauten Personen, die mich genau kennen und man nicht alles erklären muss, warum das eben so ist.
Darum bewundere ich jeden, der das öffentlich macht, und finde es gut.
Was dein Problem betrifft.....
Du hast eine Trennung hinter dir, klar fühlst du dich jetzt leer und es fehlt was.
Völlig egal, ob du nun die Beziehung beendet hast oder sie.
Es gehen Träume und Hoffnungen kaputt, die man sich gemacht hat.
Fühlt sich an wie ein Klatsch ins Gesicht.
So ein SCh...., wieder nicht geklappt, warum nicht, bin ich schuld, was ist falsch an mir?
Dann zweifelt man an allem, der Antrieb fehlt, nichts macht mehr Spass.
Man hängt nur rum.
Kenne ich alles, solche Zustände suchen mich öfters heim, wenn auch aus anderen Gründen.
Ich ertrage das dann einfach, irgendwann vergeht es und es kommt ein Lichtblick daher.
Erzwingen kann man den nicht, der fällt so vom himmel, meist dann, wenn man nicht damit rechnet.
Wenn es auch nur ganz kleine "Wunder" sind, man sollte sie dann auch sehen!

Hey!
Leider muss man im Internet immer mit nicht so erfreulichen Antworten rechnen, oft von Leuten die einen erstmal komplett missverstehen, Kommunikation in reiner Textform kann sehr verwirrend sein, da wir alle unterschiedlich denken, fühlen und verstehen.
Und ich mache es da genauso wie du, wenn ich Ratschlag oder Weisheit brauche oder Jemand der meine Situation analysiert und beurteilt, dann mache ich das entweder beim Therapeuten oder ausgewählten Menschen, aus dem Internet können Menschen sowas gar nicht beurteilen, da sie mich und meine Situation nicht genug kennen, selbst wenn es nicht negativ gemeint ist.

Gefallen hat mir hier alles jetzt auch nicht, aber das meiste klang gut.
Auch dein Text finde ich gut und genau sowas ist angenehm und für mich wertvoll zu lesen.
Danke.

Bis jetzt habe ich das meiste auch verarbeiten können, alle Fehlschläge die es so gab und werde immer besser darin. Ich gebe dir recht, das Aushalten lernen sehe ich als sinnvoller Weg.
Und auch das erkennen der positiven Dinge und der Erfolge, was mir ja auch oft versucht wird einzutrichtern kann ich gut verstehen. Das muss ich noch ein bisschen lernen.

Zu den restlichen Beiträgen antworte ich wahrscheinlich auch noch.
 
Bis jetzt habe ich das meiste auch verarbeiten können, alle Fehlschläge die es so gab und werde immer besser darin. Ich gebe dir recht, das Aushalten lernen sehe ich als sinnvoller Weg.
Und auch das erkennen der positiven Dinge und der Erfolge, was mir ja auch oft versucht wird einzutrichtern kann ich gut verstehen. Das muss ich noch ein bisschen lernen.

Ja was das lernen und aushalten betrifft, Du bist jünger wie ich, in deinem Alter konnte ich das auch nicht so gut, da rebelliert man eher noch gegen irgendwelche Misstände.
Versucht das zu ändern, macht dies und das.
Klar einiges kann man ändern, manches auch nicht.
Das lernt man irgendwann zu unterscheiden.
Ich bin nun 63 und dann sieht man, das einiges eben nicht mehr möglich ist, der Zug abgefahren.
Das man an vielem gescheitert ist, was man eigentlich wollte.
Sei es durch äussere Umstände, Krankheit, andere unüberwindliche Steinbrocken im Weg.

Es muss dann jeder seine Methode finden, mit dem was er hat und kann, zufrieden zu sein und den Rest loszulassen. Lässt sich echt schwer erklären so schriftlich.....
 
ich fühl dich hart. und deine worte. vieles, was du geschrieben hast, spricht mir aus der seele.

ich glaube viele menschen und auch männer empfinden so wie du.

lass es raus. so wie du kannst und so wie es geht. so wie du es hier gemacht hast. akzeptiere diese gefühlszustände. sie haben einen grund. das ist dein charakter. es hat positive wie negative seiten. gerade siehst du nur die negativen.

kein ratschlag, aber: vieles was du beschreibst könnte neurologische ursachen haben. also keine "störung", sondern einfach ein "biochemischer" charakterzug. besonders, falls dich das alles schon jahrelang begleitet.

es könnte natürlich auch sein, dass es nur etwas kurzfristiges ist, wegen der trennung und der enttäuschung.

lass dir zeit. trauere. und dann versuch eventuell diese gefühle zu nutzen. diese erfahrung. sie zu reflektieren. schreib texte, mal bilder, ließ bücher..

manche männer sind in der lage hunderte von frauen zu verführen. manche schaffen nur 50. manche nur eine. manche keine einzige. ich habe meine hundert nicht voll, bin aber dafür sehr dankbar über jeden beziehung und jeden moment. es gibt genug momente in denen ich getriggert und frustriert und wütend bin. wenn ich aber bedenkte.. dass es männer oder menschen gibt, die psychisch oder körperlich oder aus sonstwelchen gründen so große probleme mit sozialen interaktionen haben, dass sie noch nie mit jemandem "positiven" sexuellen kontakt hatten.. dann bin ich gleich viel zufriedener und dankbarer. und kann mir viel besser vorstellen, im schlimmsten fall nie wieder eine beziehung zu haben, obwohl ich erst 36 bin. lieber konzentriere ich mich auf andere sachen. ich möchte auf jeden fall ein großer künstler werden. oder mich diesem ziel zumindest hinbewegen. und viel mehr bücher lesen. und comics. und die welt feiern. notfalls auch ohne sex und mit einsamkeit. wenn mein geist und mein körper "ready" ist für neue, fremde menschen.. dann werd ich auch wieder unter menschen gehen und überhaupt in der lage sein, gut gelaunt und sympathisch durch die welt zu gehen.

...

egal.

wie gesagt: ich fühl mit dir.
 
ich fühl dich hart. und deine worte. vieles, was du geschrieben hast, spricht mir aus der seele.

ich glaube viele menschen und auch männer empfinden so wie du.

lass es raus. so wie du kannst und so wie es geht. so wie du es hier gemacht hast. akzeptiere diese gefühlszustände. sie haben einen grund. das ist dein charakter. es hat positive wie negative seiten. gerade siehst du nur die negativen.

kein ratschlag, aber: vieles was du beschreibst könnte neurologische ursachen haben. also keine "störung", sondern einfach ein "biochemischer" charakterzug. besonders, falls dich das alles schon jahrelang begleitet.

es könnte natürlich auch sein, dass es nur etwas kurzfristiges ist, wegen der trennung und der enttäuschung.

lass dir zeit. trauere. und dann versuch eventuell diese gefühle zu nutzen. diese erfahrung. sie zu reflektieren. schreib texte, mal bilder, ließ bücher..

manche männer sind in der lage hunderte von frauen zu verführen. manche schaffen nur 50. manche nur eine. manche keine einzige. ich habe meine hundert nicht voll, bin aber dafür sehr dankbar über jeden beziehung und jeden moment. es gibt genug momente in denen ich getriggert und frustriert und wütend bin. wenn ich aber bedenkte.. dass es männer oder menschen gibt, die psychisch oder körperlich oder aus sonstwelchen gründen so große probleme mit sozialen interaktionen haben, dass sie noch nie mit jemandem "positiven" sexuellen kontakt hatten.. dann bin ich gleich viel zufriedener und dankbarer. und kann mir viel besser vorstellen, im schlimmsten fall nie wieder eine beziehung zu haben, obwohl ich erst 36 bin. lieber konzentriere ich mich auf andere sachen. ich möchte auf jeden fall ein großer künstler werden. oder mich diesem ziel zumindest hinbewegen. und viel mehr bücher lesen. und comics. und die welt feiern. notfalls auch ohne sex und mit einsamkeit. wenn mein geist und mein körper "ready" ist für neue, fremde menschen.. dann werd ich auch wieder unter menschen gehen und überhaupt in der lage sein, gut gelaunt und sympathisch durch die welt zu gehen.

...

egal.

wie gesagt: ich fühl mit dir.

Ich danke dir!
Ja, wir leben leider im Zeitalter der Einsamkeit.
Das hab ich mir auch gedacht, ich muss mehr rauslassen, es irgendwie ausdrücken.
Ich habe das ein wenig vernachlässigt.

Ja, ich denke dass mein Dopaminhaushalt ziemlich ausgebrannt ist, ich verbringe wahrscheinlich zu viel Zeit im Internet und könnte mal einen Detox gebrauchen, ist aber eines der schwersten Ziele die ich haben kann.
Ich finde du hast es auch gut beschrieben alles.

Ich denke, dass eine Beziehung alleine und schon gar nicht Sex Kontakte einen erfüllen können, es gibt ja auch toxische Beziehungen die einen eher schädigen. Und ich denke mir auch manchmal dass es Menschen gibt die auf verschiedenste Weisen viel schlechter dran sind als ich, deswegen hab ich das zb. mit der körperlichen Gesundheit und meinen Fähigkeiten erwähnt, können auch nicht viele sagen. Oder Leute die wirklich Niemanden haben und völlig allein sind. Ich weiß zwar nicht ob es so sinnvoll ist seine Probleme deswegen runter zu machen, aber anderseits sollte man wie bereits gesagt auch dankbar für die Dinge sein die gut laufen.

Dein Name ist übrigens witzig.^^
 
Hey,
ja ist schwer ohne Ratschläge 😉
Aber ich war früher oft in Selbsthilfegruppen, da lief es genauso ab. Keine Ahnung ob ich es noch so hinbekomme.


Verständlich. Was gibt's Schöneres.
Klar man gewöhnt sich auch wieder um. Muss man ja, weil das Verlangen danach einen sonst aufzehrt.



Kenne ich auch. Ich weiß nicht genau warum dieses Bedürfnis momentan nicht so stark ist.
Evtl weil hier tolle Leute im Forum sind. Und auch wenn da eine große Distanz ist und ich mich eigentlich nur wie ein Beobachter fühle, so richtig alleine aber halt doch nicht mehr.
Natürlich ist es besser mir die netten Leute auch ins Rl zu holen.

Ich wohne mit meiner Tochter alleine. Und auch wenn ein Kind nicht das gleiche ist wie der Austausch mit einem Erwachsenen, so ist es doch etwas völlig anderes ganz alleine zu sein.
Das war ich früher phasenweise aber auch.
Doch ich hatte da noch Familie, Bekannte, paar Freunde.
Und ich merkte auch immer wieder wie gut es mir tat mich mit jemanden zu treffen. So schaute ich das ich fast jeden Tag irgendwo jemanden besuche oder verabrede.
In schwierigen Phasen als ich das Alleine-sein Zuhause nicht mehr ertrug, bin ich fast jeden Abend zu einer Selbsthilfegruppe gefahren.
Ein PC und Internet hatte ich zu dieser Zeit noch gar nicht 🤔
Jetzt übernimmt das Internet diese Selbsthilfegruppen, kein adäquater Ersatz eigentlich. Besser als gar nichts aber allemal.
Nur länger drin fest hängen mag ich eigentlich nicht.

Solche Selbsthilfegruppen oder irgend etwas spirituelles sollte es aber wohl sein, weil diese Menschen doch meist tiefgründiger sein. Mit Oberflächlichkeit und auch das Gequatsche über unwichtigen Kram kann ich evtl noch nicht viel anfangen.


Jep. Aufgrund von ständigem Grübeln und dem Suchen nach einer Lösung damit diese Schwere die auf einem lastet verschwindet.
Mich hat früher oft der Hang zur Perfektion auch gehemmt.
Heute bin ich mit viel weniger zufrieden. Nicht mehr ausschließlich das Ergebnis zählt sondern das kreative Tun. Hauptsache etwas tun. Und meist ist es dann doch sogar besser als ich mit gerechnet hätte.
Und wenn ein Projekt beendet ist, warum nicht das nächste gleich starten.
"Wie wir uns ändern, ist durch unser Handeln" sagte mal ein Therapeut. Und ich muss sagen, es stimmt.
Die Versäumnisse zu beklagen bringt einfach nichts. Und auch wenn manches unwiederbringlich verloren ist, so gibt es noch unzählige andere Möglichkeiten.
Ich würde so gerne noch Klavier spielen lernen.
Spielst du ein Instrument?
Ich stelle mir das befreiend vor seine Emotionen in der Musik auszudrücken.



Dafür habe ich jetzt auch sehr lange gebraucht. Jahrelang will ich schon ausziehen. Gestalte die Wohnung daher auch nicht so wie ich es mir vorstelle.
Oft denke ich auch, ich würde gerne irgendwo ankommen. Ein Zuhause das sich dann auch so anfühlt und nicht dies hier. Eine Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus. So unpersönlich, jeder möchte für sich bleiben. Und nichts liegt wirklich in meiner Verantwortung.

Was sich aber für mich wie ein Zuhause anfühlt, ist die Natur. Egal wo ich bin, sie ist immer da 😊
Von daher gibt's kein richtiges obdachlos für mich.
Was wir als Zuhause bezeichnen ist doch eigentlich nur eine Ansammlung von Illusionen. Eine Scheinwelt, die uns irgendetwas vorgaukeln soll.
Die Realität ist außerhalb dieser 4 Wände viel eher zu erfahren.

Heute ist Vollmond, sofern ich das ohne Brille richtig sehe... ich finde das in freier Natur zu erleben als eins der tollsten Dinge.

Früher war ich den ganzen Tag nur unterwegs, ich fand es oft auch schade nach Hause zu müssen.
Hier schnüffelt grad höchstwahrscheinlich ein Igel im Rasen herum. Herrlich^^

Das fühlt sich für mich alles lebendig an. Wir sind umgeben von Leben, wir selbst sind Leben.
Nur wenn wir uns davon abschneiden, fühlen wir uns wohl wie tot.

Danke dir fürs teilen deiner Erfahrungen und Gedanken.

Zum Teil lindert die Gemeinschaft die man im Internet hat mein Einsamkeitsgefühl auch und das macht es leider auch so addictive.
Btw. hat meine Neurologin heute nen ADHS Test bei mir gemacht der positiv ausfiel, hatte schon lange über das Thema hin und wieder nachgedacht. Jetzt soll ich auch medikamentös eingestellt werden dann und mal schauen, vll. hilft das.
Ich bin an sich auch nicht ganz allein, ich hab Familie und paar Freunde. Leute wollen auch mit mir befreundet sein, aber ich kümmere mich meistens zu schlecht drum weil ich so antriebslos bin.

Ich habe früher mal Schlagzeug gelernt, aber dann nicht mehr weiter gemacht.
Einer meiner Träume wäre auch Vocalist in einer Band zu sein.
Ich stelle mir das voll oft vor, ich tauche manchmal gerne in Rollen wenn ich nachdenke.
Ich denke auch wenn ich meinen Seelenquark rausschreien könnte wäre das Seelenbalsam pur.

Gebe dir recht, ich find es draußen in der Natur auch sehr schön und möchte der Natur gerne so nah wie möglich sein. Zb. Barfuß auf Bäume klettern, durch Flüsse laufen oder im Gras liegen, ich möchte immer noch zum Barfußpfad in Bad Wünneberg, das stell ich mir richtig toll vor.
 
Ich habe früher mal Schlagzeug gelernt, aber dann nicht mehr weiter gemacht.
Einer meiner Träume wäre auch Vocalist in einer Band zu sein.
Ich stelle mir das voll oft vor, ich tauche manchmal gerne in Rollen wenn ich nachdenke.
Ich denke auch wenn ich meinen Seelenquark rausschreien könnte wäre das Seelenbalsam pur.
Für dich? Oder die Zuhörer oder beides?? Ich frage ja nur. Weil das kannste machen - zur Not über soundcloud o.Ä. kollaborieren. just my #2cents

 
Zuletzt bearbeitet:
Der Thread ist zwar schon etwas älter, aber ich teile einige deiner Gedanken und Gefühle.
Mir mangelt es zwar nicht an Sozialkontakten, aber ich falle immer wieder in ein richtiges Loch, wenn ich nach Treffen mit Freunden oder Familie alleine nach Hause komme.
Es gibt Menschen, mit denen ich auch tiefere Gespräche führen und über meine Probleme reden kann, aber letztendlich niemanden, der mich und meine innersten Gedanken so richtig versteht.
Mein Zuhause ist schön und ich fühle mich eigentlich wohl, aber alleine auf dem Sofa zu liegen, ist einfach trist und ungemütlich.
Auch vermisse ich Berührungen. Mehr als nur einmal kurz zur Begrüßung flüchtig in den Arm genommen zu werden.
Einsamkeit tut einfach weh...
 
Auch vermisse ich Berührungen. Mehr als nur einmal kurz zur Begrüßung flüchtig in den Arm genommen zu werden.
Ja da sprichst du etwas sehr wichtiges an....Berührungen.
Ich habe da neulich etwas darüber gelesen (nicht hier)
Das extrem viele Menschen das vermissen, selbst die in festen Partnerschaften/Ehen.
Manche ganz verzweifelte, z.b. auch Behinderte "kaufen" sich jemand, der das mit Ihnen macht.
Nur um mal zärtlich berührt zu werden 😢 😢 😢 ist das nicht traurig?
Mal ganz ehrlich, das Wesen da in meinem Avatar ist diejenige, welche mich am meisten berührt.
Die schmust, kuschelt und schnurrt.....
Ich kann einsamen Menschen nur empfehlen, holt euch ein Tier, die Heime sind voll von diesen liebevollen Wesen (Katzen und Hunde) und sie werden es euch danken mit rührender Anhänglichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja da sprichst du etwas sehr wichtiges an....Berührungen.
Ich habe da neulich etwas darüber gelesen (nicht hier)
Das extrem viele Menschen das vermissen, selbst die in festen Partnerschaften/Ehen.
Manche ganz verzweifelte, z.b. auch Behinderte "kaufen" sich jemand, der das mit Ihnen macht.
Nur um mal zärtlich berührt zu werden 😢 😢 😢 ist das nicht traurig?
Mal ganz ehrlich, das Wesen da in meinem Avatar ist diejenige, welche mich am meisten berührt.
Die schmust, kuschelt und schnurrt.....
Ich kann einsamen Menschen nur empfehlen, holt euch ein Tier, die Heime sind voll von diesen liebevollen Wesen (Katzen und Hunde) und sie werden es euch danken mit rührender Anhänglichkeit.
Da gebe ich dir im Grunde schon Recht bzgl Tiere. Hab selber einen lieben Stubentiger zu Hause.
Allerdings ist die Berührung eines Haustieres halt nochmal was ganz anderes, als die Berührung eines dich liebenden Partners.
 

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