seeleneinsam
Mitglied
Hallo ihr Lieben,
Ich stelle mich mal kurz vor. Ich bin fast 32 Jahre alt, bin verheiratet und habe vier Kinder. Eigentlich war ich immer sehr glücklich, bis im August 2014 meine Mutter gestorben ist. Seit dem hat sich mein Leben komplett verändert.
Ich fühle mich einsam und total unverstanden. Es ist einfach niemand mehr da, der mir zuhört. Der meine Ängste und Sorgen wahrnimmt. Mein Mann findet meine Gefühle nervig und will davon nix hören. Ich soll mir professionelle Hilfe holen und ihn nicht zutexten. Ich war beim Arzt und er meinte, ich leide unter Depressionen.
Muss dazu sagen, dass ich schon eine lange Zeit unter Borderline leide und deshalb seit meinem 16 Lebensjahr zur Therapie gehe. Die Depressionen sind jetzt seit ca. nem Jahr diagnostiziert. Nehme antideprissiva, die mein Suiziddrang wieder verstärken und ich mich deshalb wieder regelmäßig selbstverletze.
Hatte durch die Jahrelange Therapie es alles eigentlich gut im Griff, aber jetzt wo ich so niemand mehr habe, komme ich nicht mehr klar.
Überlebe eigentlich nur noch jeden Tag, für meine Kinder. Wenn sie nicht wären, dann hätte ich schon längst Schluss gemacht. Weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich diese Einsamkeit noch weiter ertragen soll.
Ich stelle mich mal kurz vor. Ich bin fast 32 Jahre alt, bin verheiratet und habe vier Kinder. Eigentlich war ich immer sehr glücklich, bis im August 2014 meine Mutter gestorben ist. Seit dem hat sich mein Leben komplett verändert.
Ich fühle mich einsam und total unverstanden. Es ist einfach niemand mehr da, der mir zuhört. Der meine Ängste und Sorgen wahrnimmt. Mein Mann findet meine Gefühle nervig und will davon nix hören. Ich soll mir professionelle Hilfe holen und ihn nicht zutexten. Ich war beim Arzt und er meinte, ich leide unter Depressionen.
Muss dazu sagen, dass ich schon eine lange Zeit unter Borderline leide und deshalb seit meinem 16 Lebensjahr zur Therapie gehe. Die Depressionen sind jetzt seit ca. nem Jahr diagnostiziert. Nehme antideprissiva, die mein Suiziddrang wieder verstärken und ich mich deshalb wieder regelmäßig selbstverletze.
Hatte durch die Jahrelange Therapie es alles eigentlich gut im Griff, aber jetzt wo ich so niemand mehr habe, komme ich nicht mehr klar.
Überlebe eigentlich nur noch jeden Tag, für meine Kinder. Wenn sie nicht wären, dann hätte ich schon längst Schluss gemacht. Weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich diese Einsamkeit noch weiter ertragen soll.