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Einsam

Tja die Sinnlosigkeit des Lebens kenne ich sowieso schon. Die muss mir keiner mehr predigen. Aber ich verstehe was du meinst. Ich habe mich eigentlich nur an dieses Forum gewandt um meinen Kummer mal von der Seele zu schreiben.

Ich gehe alle zwei Wochen zur Gesprächstherapie und habe trotzdem nicht das Gefühl, verstanden zu werden. Vielleicht liegt es einfach nur an mir.
 
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Re: Einsam
Hallo seeleneinsam,

schau mal hier:
Einsam. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Tja die Sinnlosigkeit des Lebens kenne ich sowieso schon. Die muss mir keiner mehr predigen. Aber ich verstehe was du meinst. Ich habe mich eigentlich nur an dieses Forum gewandt um meinen Kummer mal von der Seele zu schreiben.

Ich gehe alle zwei Wochen zur Gesprächstherapie und habe trotzdem nicht das Gefühl, verstanden zu werden. Vielleicht liegt es einfach nur an mir.

Ja, ich verstehe, was Du meinst, und es wäre Aufgabe der Therapeutin, mit Dir das zu erkunden, was Du an dieser Stelle brauchst und wo Du vielleicht fündig werden könntest.

Ein Therapeut muss nicht alle Antworten kennen, kann aber Wegweiser sein, wo Du die Antworten für D i c h finden könntest.

Daran scheitern leider viele Therapeuten. Und zur Not greifen sie dann zum Rezeptblock.

Burbacher
 
Ich war schon häufig am überlegen mir einen neuen Therapeuten zu suchen, aber einen Platz zu bekommen ist echt nicht leicht. Bis zu einem Jahr Wartezeit ist nichts. Und muss ja auch dazu sagen, dass andere sicher mehr Probleme haben und ich sollte ihnen nicht den Platz wegnehmen.

Habe hier im Forum jetzt auch mal ein wenig gestöbert und gegen manch andere Dinge, sind meine pillepalle.
 
Diesen Satz kann man nicht oft genug wiederholen:

"Wenn man aus dem Loch kommen möchte dann sollte man aufhören zu graben."

Da ist was dran. Er beschreibt sehr treffend, wohin ständige Selbstbespiegelung, das Sein-Leben-Hinterfragen führen kann. In der Regel hat jeder, der oder die in einer solchen Situation stecken, mindestens eine Ahnung davon, was und wie nicht so gelaufen ist, wie es sollte oder wie wir es uns gewünscht hätten.
Nicht selten drängen sich die Ursachen ja auch selbst auf.

Eine Therapie sollte uns helfen, die Abgründe, die sich dann vor uns auftuen, zuzuschütten und nicht noch zu vertiefen.
Wenn man dann wieder halbwegs festen Boden unter den Füßen hat, findet man selbst und für sich, den Weg, den man gehen kann und auch gehen möchte.

Stärken, nicht schwächen. Darum geht es.

Burbacher
 

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