B
beckser
Gast
hallo erstmal
ich bin habe mir vor mehreren wochen unter alkoholeinfluss den unterarm mit einem messer verletzt ("geritzt") und bin dann selbstständig in die ambulanz der uniklinik und habe auch dort um das gespräch mit einem psychiater gebeten der mir die telefonnummer der psychatrischen polyklinik gegeben hat.
heute hab ich mir nach wochen die es schon wieder her ist den mut gefasst und dort angerufen, wurde als ich alkohol erwähnte an die suchtambulanz verwiesen und dort auch sofort zur offenen sprechstunde ( man solls ja ausnutzen wenn man sich endlich mal traut) dort das angebot erhalten mich umgehend oder im januar in eine 3wöchige stationäre behandlung zu begeben um erstmal zur ruhe zu kommen und auch um vom alkohol/kiffen wegzukommen.
das problem: ich habe bereits eine 2 jährige suchttherapie hinter mir und momentan einfach nicht das gefühl dass alkohol und kiffen wirklich mein problem sind sondern mir eher dazu dienen andere dinge (verdacht auf adhs und sozialphobie, depressionen etc) abzufangen, sozusagen der (wenn auch zum scheitern verurteilte) versuch einer selbstmedikation sind.
ich weiß dass ich hilfe brauche, ich weiß auch dass ich sie dringend brauche doch bei dem gedanken "schon wieder" eine suchttherapie zu machen is mir unwohl denn wie gesagt habe ich das gefühl dass es das nicht wirklich ist.
ich weiß dass das verleugnen einer (angeblichen) sucht oft als zeichen von sucht angesehen wird und bin an diesem punkt auch mit mir am grübeln - komme aber von dem bauchgefühl nicht weg dass " nicht das richtige" ist.
es würde mich interessieren was für erfahrungen existieren oder welche weitergehen hinweise / tipps es gibt?!
vielen dank im voraus, ich werde mich bemühen aktiv am forum teilzunehmen und auch selber zu antworten wenn ich das gefühl habe zu anderen themen etwas beitragen zu können.
ich bin habe mir vor mehreren wochen unter alkoholeinfluss den unterarm mit einem messer verletzt ("geritzt") und bin dann selbstständig in die ambulanz der uniklinik und habe auch dort um das gespräch mit einem psychiater gebeten der mir die telefonnummer der psychatrischen polyklinik gegeben hat.
heute hab ich mir nach wochen die es schon wieder her ist den mut gefasst und dort angerufen, wurde als ich alkohol erwähnte an die suchtambulanz verwiesen und dort auch sofort zur offenen sprechstunde ( man solls ja ausnutzen wenn man sich endlich mal traut) dort das angebot erhalten mich umgehend oder im januar in eine 3wöchige stationäre behandlung zu begeben um erstmal zur ruhe zu kommen und auch um vom alkohol/kiffen wegzukommen.
das problem: ich habe bereits eine 2 jährige suchttherapie hinter mir und momentan einfach nicht das gefühl dass alkohol und kiffen wirklich mein problem sind sondern mir eher dazu dienen andere dinge (verdacht auf adhs und sozialphobie, depressionen etc) abzufangen, sozusagen der (wenn auch zum scheitern verurteilte) versuch einer selbstmedikation sind.
ich weiß dass ich hilfe brauche, ich weiß auch dass ich sie dringend brauche doch bei dem gedanken "schon wieder" eine suchttherapie zu machen is mir unwohl denn wie gesagt habe ich das gefühl dass es das nicht wirklich ist.
ich weiß dass das verleugnen einer (angeblichen) sucht oft als zeichen von sucht angesehen wird und bin an diesem punkt auch mit mir am grübeln - komme aber von dem bauchgefühl nicht weg dass " nicht das richtige" ist.
es würde mich interessieren was für erfahrungen existieren oder welche weitergehen hinweise / tipps es gibt?!
vielen dank im voraus, ich werde mich bemühen aktiv am forum teilzunehmen und auch selber zu antworten wenn ich das gefühl habe zu anderen themen etwas beitragen zu können.