FreshDumbledore
Aktives Mitglied
Wenn ich nur jeweils zwischen 15 - 20 Minuten Fahrtzeit zwischen dem jeweiligen Umstiegen habe, lohnt es sich doch gar nicht, zu versuchen, einzuschlafen. Das kann man machen, wenn man mal eine längere Strecke in ein- und demselben Zug unterwegs ist.
Ausserdem nehm ich immer ziemlich viel Zeugs mit (z.B. morgen - da brauch ich meine Mittelalter-Gewandung für morgen abend, mein Fan-Trikot fürs Stadion am Samstag - und natürlich auch noch "normale" Klamotten), da ist es grad für mich als Frau wesentlich stressfreier, meine Reisetasche einmal ins Auto zu wuchten und fertig, als wenn ich sie im Laufschritt treppauf, treppab über 4 Bahnhöfe zerre.
Ja wat willste denn nu🙂?
Du bist immer nur am nörgeln. Wenn das Auto so billig ist, was ist dann dein Problem mit den Benzinpreisen?
Ich finde die Ansätze die hier in der Diskussion herrschen gut. Staatliche Kontrollen, den Spekulanten auf die Finger klopfen. ÖPNV ist trotzdem das beste. Aber nur wenn man es konsequent nutzt. Wer es gewohnt ist sich morgens ins Auto zu setzen, der wird das natürlich nicht erkennen, weil er es anders gewohnt ist. Natürlich erfordert es ein gewisses Maß an Aufwand sich mit dem ÖPNV zu bewegen, aber wenn mans gewohnt ist, klappt es super.