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Einfach Niedergeschrieben...

DreamDemon

Mitglied
Guten Tag zusammen... Bin seit längerem wider mal hier... Wahr sonst immer im Chat oder hier am lesen. Doch in den leztenWochen Monaten ging zu viel durch den Kopf. Ich hab selten wehn zum Reden, und wenn kann ich es kaum einmal so offen aus dem Herzen wie hier. Ich habe zwar eine sehr sehr Liebe Freundin und zukünftige Frau (hoff ich), und gute gemeinsame Freunde. Ich kann mit jedem Reden, aber es ist schwer frei von der Seele zu reden ohne vorallem meiner Freundin den Mut zu nehmen.

Ich hab schon vor einiger Zeit mal hier geschrieben hier über uns geschrieben. Ich wahr damals schon in Sorge und verlor fast den Mut. Wir sind seit ich 16 bzw sie 15 Jahre Alt sind zusammen, und das in ein paar Wochen 8 Jahre lang.Jedesmalwenn ich ihr lächeln und ihre Augen sehe denke ich ich bin im Traum.Dieliebevolle umarmung schon an der Tür wenn ich nach Hause komm. Ich Liebe sie einfach heute fast mehr als vor 8 Jahren. Vileicht weill wir schon so einiges immer zusammen durchmachten. Von meinen problemen mit meiner Person, bis zum ausbruch ihres ersten schwereren Tumors. Ich hatte damals solcheAngst siezu verlieren. Ich fragte mich lange danach ist es normal so zu Leben? So zu Sein? Ich zweifelte aus Angst an allem.

Wir haben den schock überwunden. Und ich kriegte mich ein. Ich wollte offt in gedanken einfach gehn... Sagte mir es gibt Miliarden Frauen.... Wieso Sie... Hab ich nicht genug erlebt? Naia, das Herz wusste es aber immer besser. Und das soll so bleiben. Denn sie ist einer die liebste Person der ich begegnete, wird immer Rot wenn si flunkert, und lächelt dann ganz frech. Fühlt mit jedem mit. Einfach eine Sensible Blüte. GibtnichtswasWahrerist in dieser WeltalsSie.

Wir hatten das lezte Jahr wirklich wider vorwärts gemacht. Doch kaum sind 12 Monateum, und ein erneutes CT. Sie klagt immer noch sichtbaar über schmerzen. Im Bein, und da wahr er ein Fleck, der letztes mal Halb so gross wahr. Nun Beraten die Experten, und der Arm wurde auch genauer untersucht, da sie auch dort Probleme hatt. Was genau die ergebnisse sind, wissen wir noch nicht. Doch es erinnert alles an die Tage und Wochen, wo von Amputation des Beines über Chemo und Bestrahlung alles aufgefahren wurden. Wir/Sie kahm mit dem blauen Auge davon, sie verlor 30cm Nervengewebe was rekonstruiert wurde, und 2/3 ihres Wadenmuskels.

Heute muss man sich auf eine bestrahlung und oder Chemotherapie. In mir steigenwiderschreckliche Gedanken hoch, dich ich immer wider zur seite schiebe. Ich stellmir immer vor, was wenn sie einmal nicht mehr ist? Wenn ich neben mich schau, und da liegt niemand mehr, nie mehr? Ich fahrzur Arbeit freu mich schon zu ihr zurück zu kommen, und fragte mich auf was freuen wenn sie nicht mehr ist?... Ich unterdrücke es bevor die Tränen kommen, will gar nicht weiter denken.

Ich frage mich auch wie weit darf man Planen Kinder? Hausbau... KleineFamilie... Das sind unser beider Treume. Aber wie weit Planen? Wir Snowborden beide leidenschaftlich... Sie seit sie mich kennen lernte und ich ihr meine Weltzeigte.Kennen lernten wir uns im Netz. Sie wohlhaben aufgewachsen, ich sehr bescheiden aufem Landesiein der Stadt... Vileichtwahrensund sind esdie gegensätze die wir so aneinander schätzen. Das Ying zum Yang.

Das Borden wahr für mich lange das einzige was mir wirklich freude und ein gefühl von freiheit, gaab. Und nun mit ihr wahr und ich hoffe inständig wahr es wie Fliegen. Ich wahr sicher schneller früher, aber wer machte sich damals nach einem Sturz auf dem Kopf aus 2m höhe Sorgen, keiner. Wer tadelt dich sei Vorsichtiger usw. Das alles liebeich an ihr. Doch schon die zwei Jahre, als sie nicht konnte, wegen der fehlenden kontrolle des Beines. Ging ich zwar alleine und einmal mit Freunden. Aber nichts gegen Sonst. Der Spass drann mir bei einem 10m sprung den Hals zu brechen. Ging verloren. Ich freu mich auf diese Saison, da sie das erste mal wider versuchen will. Dann kahm die Nachricht vom Spital das die erste untersuchung die Anomalität im Bein aufzeigte, was der Arm macht wissen wir ja noch nicht. Es wird wider alles in die schleuder geworfen, ungewissheit was los ist. Und am Ende bleibt die Frage wie weit darf ich nach vorne schauen?

Wer dies laas danke... Dream
 

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calimera

Gast
Hallo Dream,

das ist eine schwere Zeit für Euch! Bei alldem was ich las, ging mir durch den Sinn, dass ich es sehr wichtig finden würde, dass Du auch an Dich denkst!
Sie braucht Dich und es ist gut, wenn Du an ihrer Seite bist! Euer Leben hat sich dadurch stark verändert! Dennoch darfst und solltest Du Dich selbst nicht vergessen! Es hilft Dir sicher, wenn Du Kontakt zu guten Freunden hälst, die Dir den Rücken stärken, da kannst Du Kraft tanken!
Sei für sie da aber vergess Dich selbst nicht!
Du schreibst so liebevoll über sie! Es ist eine schwierige Zeit aber sie bringt Euch auch sehr nah zusammen!
Wie häufig lebt man in Oberflächlichkeiten? Hier geht es um Wesentliches!
Es werden sicher viele emotionale Dinge aufbrechen und dadurch rückt man oft näher zusammen!
Ich kann Deine Angst verstehen, sie zu verlieren! Die gemeinsame Zeit so gut es möglich ist zu genießen, wäre doch Euer gemeinsames Ziel! Heute ist man medizinisch sehr weit und vlt. habt ihr noch eine lange gemeinsame und gute Zeit! Ich wünsche es Euch!
Ich wünsch Dir viel Kraft Dream und hoffe, Deine Frau stabilisiert sich gesundheitlich!
 
J

Junikind

Gast
Hallo Dream,
ich kann mich calimera nur anschließen und mich hat dein Beitrag wirklich sehr berührt. Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft und kann dir auch nur den Rat mitgeben, dass ihr eure Leben so gut lebt wie ihr es könnt und egal was kommt, eure Zeit sinnvoll miteinander teilt. Viel Erfolg, ich glaub an euch :eek:
 

DreamDemon

Mitglied
Hallo ihr beiden, ich danke euch schon mal, sas ihr geantworted habt, auch wenn ich es in erster linie für mich auf schrieb.
Ja es ist schwierig, und es schweisste uns bis heer immer zusammen am Ende. Es kann und auch das erlebte ich, einen auch sehr weit weg treiben. Vorallem aus Angst, daraus keimen Zweifel, und schlussendlich der gedanke an Flucht. Ich hab mich wie du schon beschriebst auf das Konsentriert was wirklich wichtig ist, und nicht das was mich kurzfristig zufrieden stellt.

Aber ja ich sollte auf mich schauen, nur ist das manchmal sehr schwer. Man spricht von Freunden, doch wer hatt heute schon einen wahren Freund? Und auch wenn es vileicht ein zwei Menschen gibt. Mir fällt reden einfach nicht so leicht.
Ich rede normal immer mit meiner Liebe, wenn etwas nicht stimmt. Doch hier ist es schwer, sie selber braucht die Kraft wo anders, und Freunden sag ich nie wirklich was mich bedrückt.
Meine Freundin beckähm über kurz oder lang einen Nervenzusammenbruch, würde sie wissen welche Angst ich in mir spüre. Ich wahr, immer der starcke Part im vordergrund. Der Beschützer. Und sie die Quelle meiner Energie. Leider nicht in diesem fall.

Danke Dream
 

Hexe46

Aktives Mitglied
Hallo Dream,

ich wünsche dir und deiner Freundin wirklich von ganzen Herzen, dass alles sich zum Guten wendet.
Du bist jetzt schon so lang mit ihr zusammen, habt soviel durchgemacht, glaubst du nicht, sie spürt deine Angst?
Frauen sind offt stärker als Männer denken. Du darfst Angst haben, du darfst traurig sein.
Warum kannst du ihr nicht sagen, das du furchtbare Angst hast, aber alles in deiner Macht tun wirst um ihr zu helfen, ihr beizustehen?
Wenn das wirklich nicht geht, hast du nicht eine Person, wo du dich mal fallen lassen kannst?
Jemand der dich jetzt auffängt, dich tröstet und wieder Kraft gibt?

l.g. Hexe
 

DreamDemon

Mitglied
Hallo Hexe46 danke für die guten wünsche.
Sicher merckt sie einiges dies bezweifle ich nicht. Und es ist auch nicht so, das ich neben ihr lebe ohne zu sagen wies mir geht, was ich fühle und was ich denke. Aber ich lasse mich nicht fallen.

Als ich sie kennenlernte verliebte ich mich sofort in ihr gütiges liebevolles und verständnisvolles Herz. Ich wahr damals psychisch sehr angeschlagen, durch einiges in der Kindheit. Dank ihr bin ich überhaubt so glatt wider aus meinem Loch gekommen. Deshalb, ich halte Sie durchaus für Starck.
Sie selber hatt einfach ein wunderbaaren Charakter.
Aber und das kann ich bis heut nicht genau verstehn, wie sie selber auch nicht wirklich. Wir sprachen schon unzählige male darüber. Sie kommt mit gewissen dingen schlecht klar.
Ich weiss gerade nich wie ich es sagen soll. Deshalb versuch ich zu umschreiben.

Ich kann sagen was mich bedrückt, ja, aber hier betrifft es sie. Sie fühlt sich irgend wie schuldig, wo kein grund besteht. Sie macht sich vorwürfe, fragt sich immer wider wieso sie diese Krankheit hatt.
Sie ist auf der einen seite wütend dann auf sich, und hatt grosse Angst mich zu verlieren.
Wie offt hielt ich sie im Arm und lies sie einfach weinen. Damit sie sich beruhigen kann. Aber dann sind wir in einem kreis, denn wirklich mich fallen lassen kann ich nicht.

Jetzt ist alles noch einigermassen Ok, wir warten ja noch auf die meinung des Expertenteams. Aber sobald es wirklich los gehn sollte? Dann kann ich wirklich nicht mehr weinen. Dann muss ich da stehn, sie hatt dann selber genug Angst. Und dadurch das ich nicht in die Intensiv dürfte, auch noch zusäzlich schwer, sind ja nicht verheirated.

Auch die Mutter meiner Freundin, sie wahr damals so gestresst, selber fix und fertig, und warf mir in der Zeit noch vor zu wenig bei ihr gewesen zu sein.
Hatte meine Lehrstelle, pendelte Wochenlang 200km mehrmals die Woche. Hatte eien Nervenzusammenbruch. Arbeitete, arbeitete Mitags durch, ging zwei stunden früher jeden zweiten Tag, fuhr zu ihr, und kahm gwgen Miternacht heim. Eine Woche des 4 Wöchigen aufenthalts, laag ich jeden Abend heulend und teilweise Trinkend am Boden. Bis ich mich fing.

Freunde ja, lange hatte ich durch meine Vergangenheit, gaar keine, ich vertraute keinem. Mit der Zeit ja, ich fand eine sehr sehr gute Freundin. Als sie merckte, was mit mir los ist, ich rede zu wennig das ist mir bewusst, oder ich untertreibe.
Als ich aber den Nervenzusammenbruch hatte, kahm sie und pepelte mich 3 Tage auf und zwang mich zu schlafen.
Ja, der Zahn der Zeit, kurz nach dem alles durch wahr, vor 2 Jahren... fand sie ihre liebe in Deutschland, wir verloren Zeitweise fast den Kontakt von ihrer seite.
Ich dachte frisch verliebt, nach ihrem Ex, mag ichs ihr mehr als gönnen. Aber sie kann auch nicht mehr so zur Seite stehn, es ist heute anders. Und mehr hatte ich nie zum Reden... Nicht jeder Freund ist der ideale tröster, sie verstehn es sicher, aber es überfordert sie mercklich.

Deshalb musste ich einfach alles aufschreiben... Und es ist schön zu wissen sas es jemand immerhin ein wenig Interesiert was in mir gerade passiert.
 
C

calimera

Gast
Ich kann Dich in vielen Dingen verstehen und denke andere Menschen fühlen sich mit der Situation wirklich oft überfordert! Vlt. wäre es zusätzlich entlastend für Dich, wenn Du einen guten Gesprächstherapeuten hättest, der Dich stärken kann, reflektiert und ein wenig auffängt? Besonders in Krisensituationen wäre das sicher für Dich selbst sehr wichtig!

Oft ist es eine gute Möglichkeit, weil man sich in dem Rahmen öffnen kann, ohne Angst vor Vertrauensbrüchen und parallelen Beziehungsverstrickungen.
 

DreamDemon

Mitglied
Gestern hatten wir das nächste gespräch mit den Ärzten, aber es gab weder eine Bestätigung, noch eine Entwarnung. Nur das man die Intervalle der MRTs und CTs verkürzte.
Man kann nicht ohne zu öffnen sagen was sich da befindet. Weder im Arm noch im Bein.
Es ist so zermürbend dieses ewige warten, auf heissen kohlen zu sitzen.

Abends fragte mich dann meine Mutter, wie es geloffen sei, und wir fingen an zu diskutieren. Ich sagte auch das mich das alles auch zimmlich kapput macht. Worauf wir fast anfingen zu streiten bevor sie einsah das es nicht so einfach sei, und mehr als ein schulterzucken.

Sie hatt selber viel erlebt, sicher auch mehr als so manch einer, aber erst durch die Frage ob sie bei all ihren beispielen, wieso das nur halb so dramatisch sei. Ob sie es auch für so einfach sei, in meinem Lebensabschnit, so starck und offt mit Schmerzen, Verlust, Angst, und schlussendlich mit dem Tot konfrontiert zu werden. Und sich mit 24 die frage stellen muss, wie es weiter gehn soll/muss, wenn sie einmal nicht mehr da ist.
Das ich mir die Frage stelle und das zu offt als das ichs will, und man es zur seite versucht zu schieben.

Nach dem gespräch wahr heute wider so einer der mieseren Tage, ich musste den ganzen Tag darüber nachdenken was ich gestern selber sagte. Und mir schoss dabei immer wider die vorstellung durch den Kopf, mich einmal faktisch für immer verabschieden, alleine zuhause zu sein, mich fragend was ich denn tun soll?, lieber Tot als ohne Sie. Das Leben ist einfach nicht fair, und ich werd fast eiversüchtig dabei, auf Freunde, dennen es im grossen und ganzen gut erging. Und fast sauer, wenn sie wider probleme mit Frauen haben, Freundin eiversüchtig wegen nem Flirt. Oder zu viel Stress Arbeit Haushalt, ewiges gejammer. Lass mir nur nie was anmercken. Aber ich denke. Verdammt lasst doch den scheiss Leute. Geniesst die Zeit, sie kann so schnell zu ende gehn. Eine nachricht genügt, und euch wird jegliche Zukunft unter den füssen weg gezogen, und eine Uhr vorgesetzt. Der dier sagt wie kostbaar jede Sekunde ist.
Mir wird fast schlecht dabei. Und mir füllts die Tränenkanälle, doch bevor die erste Träne fällt, hab ich mich wider unter kontrolle.
Aber was soll man machen. Es muss doch irgend wie gehn. Nichts steht still.
Schon gaar nicht die Zeit. :'(

LG Dream
 

DreamDemon

Mitglied
Ich bin wie ein Dampfkessel, ein kleine Flamme reicht um Dampf zu erzeugen. Die lezten Wochen ging es Stimmungsmässig auf und ab, doch meistens mit einer leichten Melancholie.
Ich frage mich schon lange, wieso und was diese Phasen sind, kann eine Depresion sein, die immer wider Phasenweisse kommt oder sonst was, bin kein experte.
Ich hab in all den Jahren in dennen ich das schon habe, immerhin gelehrnt wann der Punkt da ist, an dem ich das Ventiel immerhin einen spalt weit öffnen muss.
Gestern lief ich wider wie ein Idiot in der Wohnung auf und ab. Nahm ein Buch zur Hand laas ein paar Zeilen, hing zur Küche ins Bad, wider ins Bett bisel TV wider auf... usw.
Ich konnte einfach nicht mehr Ruhig sitzen, fühlte mich wie auf Kohlen. Nicht mal schlafen ging so einfach, obwohl ich einiges Geraucht hab und auch sonst immer gut schlaffe. Diese Nacht riss mich aber immer wider hoch.
Bin jetzt zimmlich KO, arbeite. Hoffe es is bald Abend.
Immerhin früher hätt ich nicht gearbeited, ich wär am Rad am drehn. Würde auch nicht schreiben.
Ich würde weinen toben mich beleidigen. Sagen ich sei ein schwächling eine niete, ein versager, der es e nie schafft. Schafft eine ordendliche Position im Job zu ergatern, ein versager ist weill er schon wegen Gedanken kaum mer kann, einfach eine Niete.
Vileicht hätt ich mich früher auch verletzt, von schlagen gegen Bruchstein mauern über selber schlagen beissen und ritzen.
In all den Jahren schaffte ich es diese Energie anders zur geltung zu bringen, durch schreiben und music.

Doch der Kopf hatt auch nach 8/9 Jahren kaum nachgelassen, denn innerlich richte ich mich hin. Zählt das auch als Selbstverletzendes verhalten? KA.

Ich dachte schon offt an Therapie, an Hilfe. Aber diese lehn ich ab, das was mich in wallung bringt wird zu einem Sturm. Der druck wächst. Und noch mehr sehe ich mich im licht eines schwächlings. Sag in mir, du bist schwach wenn du hilfe brauchst, zum lachen ein witz, ich könnt mir kaum selber im spiegel in die Augen blicken.

Und in guten Monaten in dennen ich kaum bis gaar nicht so denk? Ja was dann. Brauch dann ja nix, mir gehts dann wider gut. Bis zum nächsten mal.
Dann bin ich wider der dümmste häslichste, versager, die welt nicht wert und des Lebens übertrüsdig.
Dann muss ich aber an meine kleine denken, jeden Tag sagen der nächste Tag der nächste. Gehe Arbeiten, gehe meinen pflichten nach, und vegetiere manchmal einfach noch vor mir heer, ohne das es jemand merckt...
 

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