Das beruhigt mich jetzt, dass ihr das auch so seht wie ich 🙂. Die Dame vom Tierschutz meinte nämlich so, dass kann sie als katzenerfahrene Person versichern, dass alle Katzen so sind am Anfang und man allgemein bei allen viel Geduld und Zeit braucht und wer das nicht schafft, sollte sich überlegen, ob er sich überhaupt Katzen holt. 😱
Das stimmt so nicht was sie dir erzählen wollen. Ich habe auch ne Katze ausm Tierschutzverein. Bevor ich den Kater bekam wurde bei mir ein Hausbesuch und ein Vorgespräch vorgenommen. Nachdem alles gut war bei mir durfte ich den Kater auf seiner Pflegestelle besuchen. Ich konnte mir so ein Bild von dem Kater machen. Da er sich direkt bei mir wohl gefühlt hat, konnte ich ihn mitnehmen. Nach Zahlung einer Schutzgebuehr. Dann wurde Kontakt zu mir gesucht in Form einer Nachkontrolle ob alles in Ordnung ist. Selbst jetzt könnte ich mich an den Verein wenden wenn etwas wäre. Zudem bei Problemen würde der "Besitz" des Katers automatisch dem Verein wieder übertragen.
Dort wurde ich vorher über seine körperlichen Einschränkungen aufgeklärt. Er kann nicht richtig sehen. Daher weiß ich das er bei schnelleren Bewegungen ängstlich ist und kann Rücksicht darauf nehmen.
Das neue Katzen anfangs schüchtern sind ist normal.
Das sie sich verkriechen auch.
Das sie dann anfangen die wohnung zu erkunden, normal.
Wenn sie sich wohlfühlen bauen sie vertrauen auf und spielen. Katzen sollten stubenrein und sauber sein es sei denn eine Erkrankung ist bekannt, die solche Symptome zeigen oder Probleme haben den Kot zu halten.
Normale Katzen machen kein Terror. Im Gegenteil. Sie passen sich dem tagesablauf des Menschen an. Wenn nicht dann deutet das auf Verhaltensstörungen oder Krankheiten hin.
Wilde 5 min. Gehören dazu aber das was bei dir los ist, ist kein Vergleich dazu.
Aber das was bei dir abgeht, eher nicht. Die Katzen hätten noch gar nicht vermittelt werden dürfen. Erst wenn sie "stabil", gesund sind, dann kann man es versuchen. Dann auch nur an erfahrene Halter und unter freigang.
Liebe grüße
SchwarzeSeele