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Ein toller neuer Mitbewohner!

Vielleicht habe ich auch einfach projiziert, weil ich beim Thema TA überpingelig bin. Ich gehe regelmäßig mit meinen Tieren zum TA und lasse checken, selbst wenn überhaupt nichts ist, einfach, weil ich schon solche Problemtiere hatte mit zig Baustellen. Ich bin auch recht gut bekannt mit meiner TA und ihre Erzählungen decken sich mit meinen Erfahrungen - viele Tiere werden medizinisch nicht angemessen versorgt, weil man nicht kann oder schlimmstenfalls will. Da entsteht viel Schaden und Elend. Vermutlich bin ich deshalb so empfindlich, wenn es darum geht, Tiere bei Problemen wirklich durchschauen zu lassen (bezüglich Würmer oder Unverträglichkeit)
Überpingelig, ja das sehe ich genauso. Und damit williges Opfer für das Profitstreben vieler Tierärzte, die sich von Humanmedizinern in diesem Punkt nicht unterscheiden, im Gegenteil. Tierärzte werden von Futtermittelherstellern in teure Hotels eingeladen, dort "geschult" und bekommen lukrative Vertriebsverträge. Das Futter was sie als "das Beste" empfehlen, ist in überwiegenden Fällen auch das, was ihnen das meiste Geld einbringt. Ich hätte mit derartigem Futter gleich drei Katzen von mir fast umgebracht und eine ist tatsächlich daran gestorben, an Nierenversagen. Es widerstrebt mir, dass der Tierarzt, bzw. die Tierärzte als Universallösung für Tiere und ihre Zipperlein hingestellt werden. Hätte ich so gehandelt, dass ich andauernd zum TA gegangen wäre und hätte ich allen Scheiß mitgemacht, den die diversen Tierärzte mir aufschwatzen wollten, meine Katzen wäre allesamt nicht älter als 10 Jahre geworden, wenn überhaupt.

Zwei Nager wurden gar ziemlich brutal umgebracht (es waren verschiedene TAs, also daran lag es nicht), weil mit ihnen umgegangen wurde, wie mit Ungeziefer. Nein, das Beste ist nach wie vor, meiner Erfahrung nach, sich selbst zu bilden was artgerechte Ernährung und optimale Haltungsbedingungen angeht und zusätzlich sämtliche Hausmittel zu verinnerlichen, so dass man den TA nur in Fällen aufsucht in denen es gar nicht mehr anders geht. Auch diese ganzen Laboranlysen sind in den meisten Fällen reine Geldschneiderei und ich finde es erschreckend, wie blauäugig viele, ansonsten durchaus intelligente Leute, sich dabei vollkommen naiv über den Tisch ziehen lassen, nur weil dieses "geh sofort zum TA und tu was der sagt", der Rat ist, den man andauernd zu hören bekommt. Ja klar, es ist das Einfachste - aber mit Sicherheit längst NICHT immer das Beste für das Tier.

Meine Katzen wurden alle deutlich über 16 Jahre alt, eine auch 18. Sie wäre auch noch älter geworden, hätte ihr nicht ein TA eine "Aufbauspritze" gegeben, woraufhin sie einen Herzinfarkt erlitt. Zum Glück fand ich nun eine junge Landtierärztin, die noch nicht der Geldgier verfallen ist und sich auf das Nötige beschränkt. Sie erlöste meine Katze dann auch.

- -

Liebe Findefuchs, bitte lass Dir KEINESFALLS einreden, dass Du wegen jedem schrägen Blick eines Tieres direkt zum Arzt rennen müsstest oder kritiklos jegliche Behandlungen hinnehmen solltest. Das kann unter Umständen tödlich für Dein Tier enden. Sich selbst zu informieren, immer kritisch zu hinterfragen ob eine Behandlung wirklich nötig ist und was sie dann konkret bringt - und dem Tier den unnötigen Stress eines TA-Besuchs nur im Notfall anzutun, das ist meiner Erfahrung nach eine lebensverlängernde Maßnahme für ein Tier. Speziell Katzen sind etwas völlig Anderes als z. B. Kaninchen, die wesentlich empfindlicher sind und schneller zum TA müssen.

Katzen sind im Normalfalle sehr zähe Tiere, besonders die ganz ordinäre Hauskatze. Da reicht es vollkommen, sie einmal im Jahr zu Checkup zu bringen und ansonsten nur zu reagieren wenn konkrete Probleme auftreten, die man mit Hausmitteln nicht in den Griff bekommt. Die meisten Tierhalter lassen ihre Katzen überversorgen und geben viel zu viel Geld für wirkungslosen Schnickschnack aus, der nur dazu dient, dass sie selbst sich besser fühlen, jedoch nicht ihre Tiere. Lass Dir Zeit, wenn diese Katastrophe nun bald hinter Dir liegen wird. Erhol Dich in Ruhe. Lies Dich vielleicht nochmal in Ruhe ein oder sprich bei einem Kaffee mit katzenerfahrenen Leuten und lass Dir berichten, wie normale Katzen sich verhalten und was sie brauchen. Das was Du da erlebtest war der GAU und ich bin, entgegen Trampelzwerg, der Ansicht, dass Du NICHT damit rechnen konntest oder zukünftig generell müsstest, es sei denn, man ginge davon aus, dass alle Tierschutzvereine verantwortungslose Betrüger wären, was ich dann doch nicht tun mag.

Und dann, irgendwann, wenn Du Dich wieder sicher genug fühlst, dann suchst Du Dir eine neue Fellnase oder zwei. Du bist mit Sicherheit sehr gut geeignet als Katzenmama, denn Du bist ja selbst im jetzigen Falle noch immer extrem verantwortungsbewusst und um eine gute Lösung für die Katzen bemüht und das, obwohl Du selbst nervlich am Ende bist (verständlicherweise). Dafür von mit "Hut ab"! 🙂
 
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Ich weiß nicht, ob ich das Angebot annehmen soll, dass die Vorbesitzer die Katzen zurückholen. Der Tierschutzverein meinte, dass er in diesem Fall mit ihnen in Kontakt bleibt und sich einklinkt, nachdem er weiß, was passiert ist, damit den Katzen nichts passiert.

NIMM ES AN! Es reicht Deinerseits. Du hast genug getan! Diesen Katzen kannst Du kein Zuhause sein, aber anderen Katzen sehr wohl. Ruinier Dich nicht an etwas Sinnlosem, sondern lass los und konzentriere Dich auf das Sinnvolle.
 
Ich habe jetzt gerade bei dem Tierschutzverein angerufen und darum gebeten, dass sie nun die Vorbesitzer in ihre Pflicht rufen, die Katzen zurückzuholen. Ich hoffe, dass es klappt und die sich nicht total quer oder dagegen stellen oder mit Absicht nicht zu erreichen sind.

Heute Abend ruft mich die Dame vom Tierschutz zurück, um mich auf den aktuellen Stand zu bringen. Ich habe gesagt, heute oder morgen können die Katzen abgeholt werden. 😱
 
Die absolut richtige Entscheidung, Findefuchs! Für Dich und auch für die Miezen, denn auf Dauer hätten sie bei Dir sowieso nicht bleiben können. Solch krasses Verhalten wird sich nie ganz legen. Die halbwilde Katze, von der ich Dir bereits berichtete, die mir im Tierheim als Wohnungskatze angedreht wurde, die blieb ihr Leben lang ein sehr spezielles Tier. Sie biss auch manchmal zu und verprügelte Besucher. Hätte ich, wie Du, in einer WG gelebt, das wäre gar nicht gegangen. Ich denke, das ist eben auch ein Faktor, dass Du schlicht nicht die Umgebung bieten kannst, die solch hochproblematische Tiere brauchen. Nicht einmal dann, wenn sich das Verhalten etwas beruhigt hätte.

Insofern haben nun alle eine Chance. Die Katzen - ein geeignetes Zuhause zu finden, jetzt, wo ihre Probleme (durch Dich, denn das ist Dein Verdienst) offenbar geworden sind und insofern hast Du den Katzen durchaus sehr geholfen. Du selbst hast ebenfalls wieder eine Chance - auf neue Samtpfoten und diesmal passende. Und dann noch 1 bis 2 Fellnasen - die die Chance auf eine tolle Mama haben.

Du machst es richtig! Lieben Gruß! 🙂
 
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Findefuchs,
ich möchte Dir nur sagen, dass ich finde, Du hast alles richtig gemacht.
Es ist kein Zustand, dass die Katzen alles und jeden zerstören, der sich in ihrer Nähe aufhält...
Ich hoffe für Dich, dass Dir irgendwann der richtige Mitbewohner (menschlich und/oder tierisch) über den Weg läuft.
Liebe Grüße,
Mücke

PS: Sag mal, da kommt mir gerade ein Gedanke... Kann es sein, dass die Katzen absolute Freigänger sind/waren? Meine hat auch immer ein Mörder-Jaule-Theater gemacht, wenn sie mal ein paar Tage aus diesem oder jenem Grund nicht raus durfte...
 
Danke für eure lieben Worte! 😱

Auch wenn ich weiß, dass es die richtige Entscheidug ist, so tut mir die ganze Sache richtig leid und macht mich sehr traurig.

Habe heute noch mit verschiedenen Stellen telefoniert - zwecks Unterstützung bei einer möglichen Vermittlung. Sie haben sehr ablehnend reagiert, als sie erfahren haben, welcher Tierschutzverein drin hängt. Und von einem Tierheim habe ich dann erfahren, warum: anscheinend machen die vom Tierschutz riesen Ärger und Terror, wenn eines ihrer Tiere in ein Tierheim vermittelt wird oder sich eine andere Stelle ihrer annimmt. Sie bestehen darauf, dass sie es selbst tun. Selbst wenn es sich um Tiere handelt, die nicht von ihnen selbst, sondern nur über sie per Hinweis oder Kontakt vermittelt wurden (so wie bei mir). Im Tierheim haben die offen zugegeben, wegen denen schon riesen Ärger gehabt zu haben, weil sie von mehreren verzweifelten Leuten Tiere bekommen haben, die von denen vermittelt wurden und dieser Tierschutzverein es nicht einsehen wollte, dass dies die letzte Möglichkeit für die Betroffenen war.

Das ist doch total bescheuert und voll daneben. :mad: Einerseits sind sie "voll" und haben keine freien Plätze mehr, andererseits wollen sie dann trotzdem ihre Finger drin behalten und selbst vermitteln, aber wenn dann Betroffene aus Verzweiflung die Tiere ins Tierheim tun oder versuchen bei anderen Stellen unterzubringen und Vereinen, wird Terror gemacht und richtig viel Ärger. Und ja, die Dame aus dem Tierheim hat auch so gemeint, dass es anscheinend öfters vorkommt, dass dieser Tierschutzverein Tiere vermittelt, die später Ärger machen und selbst die Tiere, die nur über sie vermittelt wurden, sind oft größere Problemfälle.

Also bleibt jetzt wirklich nur noch die Option, dass die Vorbesitzer die Katzen zurücknehmen. Oder ich warte ganze Wochen und Monate darauf, dass sich jemand für einen Pflegeplatz oder ein letztendliches Zuhause meldet. Und das ist ehrlich gesagt immer noch der verdammte Job von den Vorbesitzern.

@ Mücke1

Ich habe auch schon überlegt, ob sie Freigänger sein könnten. Man weiß nicht, wo sie herkamen und wann die alte Frau sie zu sich genommen hat. Kann also gut möglich sein und ich halte es für sehr wahrscheinlich. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sie mal Freigänger waren.


EDIT: So, anscheinend hat es die Dame vom Tierschutz geschafft, eine der Vorbesitzer zu kontaktieren. Sie meinte, sie holt die Katzen zurück und tut sie dann direkt ins Tierheim. So viel also zum Thema "Uns liegt so viel an den Tieren und wir wollten vermeiden, dass sie ins Tierheim kommen. Das finden wir ganz schlimm".

Die Vorbesitzer meinten aber, sie wissen nicht, WANN sie die Katzen holen können, weil sie beruflich so eingespannt sind und die anderen Hunde haben. :mad:
Ich habe dann angeboten, die Katzen selbst vorbeizufahren. Das geht nicht, weil der eine auf Geschäftsreise für einige Zeit ist und die anderen wie gesagt Hunde haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
(....)
Ich habe so langsam das Gefühl, dass ich mich jetzt seit einigen Seiten dafür rechtfertigen muss, Katzen aufgenommen zu haben ... sorry.

Ich schreibe jetzt einfach nochmal zum zigsten Mal: ich habe mir viele Gedanken vorher gemacht. Und ich habe mir Katzen schon gewünscht, da lief es noch gut mit meiner Mitbewohnerin. Sie sind also keine Lückenbüßer oder sonstwas. Mir sind Haustiere einfach sehr wichtig.

Ich finde es auch sehr schön, dass die anderen hier Anteil nehmen und mich unterstützen ... das habe ich immer anerkannt und zu schätzen gewusst. Also, warum merkst du das jetzt an?

(...)

Findefuchs,

und wieder ist mein Text anders angekommen als er gemeint war. Ich habe Dir keine Vorwürfe gemacht. Ich habe nicht geschrieben, dass die Katzen Lückenbüßer für Dich sind und rechtfertigen musst Du Dich mir gegenüber sowieso nicht.
Wenn Du andere User mit Deinem Text meintest, dann schreibe bitte im Thread nicht an mich.
Danke!

Landkaffee
 
Danke für eure lieben Worte! 😱

Auch wenn ich weiß, dass es die richtige Entscheidug ist, so tut mir die ganze Sache richtig leid und macht mich sehr traurig.

Liebe Findefuchs, Kopf hoch😉 wie schon jemand gesagt hat, DU bekommst eine neue Chance und 1 oder 2 andere Katzen bekommen ebenfalls ne NEUE Chance bei/mit dir! (So du denn willst, nach den vergangenen Tagen)
Findefuchs meinte:
Habe heute noch mit verschiedenen Stellen telefoniert - zwecks Unterstützung bei einer möglichen Vermittlung. Sie haben sehr ablehnend reagiert, als sie erfahren haben, welcher Tierschutzverein drin hängt. Und von einem Tierheim habe ich dann erfahren, warum: anscheinend machen die vom Tierschutz riesen Ärger und Terror, wenn eines ihrer Tiere in ein Tierheim vermittelt wird oder sich eine andere Stelle ihrer annimmt. Sie bestehen darauf, dass sie es selbst tun. Selbst wenn es sich um Tiere handelt, die nicht von ihnen selbst, sondern nur über sie per Hinweis oder Kontakt vermittelt wurden (so wie bei mir). Im Tierheim haben die offen zugegeben, wegen denen schon riesen Ärger gehabt zu haben, weil sie von mehreren verzweifelten Leuten Tiere bekommen haben, die von denen vermittelt wurden und dieser Tierschutzverein es nicht einsehen wollte, dass dies die letzte Möglichkeit für die Betroffenen war.

Das ist doch total bescheuert und voll daneben. :mad: Einerseits sind sie "voll" und haben keine freien Plätze mehr, andererseits wollen sie dann trotzdem ihre Finger drin behalten und selbst vermitteln, aber wenn dann Betroffene aus Verzweiflung die Tiere ins Tierheim tun oder versuchen bei anderen Stellen unterzubringen und Vereinen, wird Terror gemacht und richtig viel Ärger. Und ja, die Dame aus dem Tierheim hat auch so gemeint, dass es anscheinend öfters vorkommt, dass dieser Tierschutzverein Tiere vermittelt, die später Ärger machen und selbst die Tiere, die nur über sie vermittelt wurden, sind oft größere Problemfälle.

Hmm, das scheint ja ein ganz spezieller Verein zu sein...ob die für die Vermittlung von der Stadtkasse oder ähnlichem etwas kassieren? Irgendwie drängt sich mir hier so ein Verdacht auf....

Findefuchs meinte:
EDIT: So, anscheinend hat es die Dame vom Tierschutz geschafft, eine der Vorbesitzer zu kontaktieren. Sie meinte, sie holt die Katzen zurück und tut sie dann direkt ins Tierheim. So viel also zum Thema "Uns liegt so viel an den Tieren und wir wollten vermeiden, dass sie ins Tierheim kommen. Das finden wir ganz schlimm".

Die Vorbesitzer meinten aber, sie wissen nicht, WANN sie die Katzen holen können, weil sie beruflich so eingespannt sind und die anderen Hunde haben. :mad:
Ich habe dann angeboten, die Katzen selbst vorbeizufahren. Das geht nicht, weil der eine auf Geschäftsreise für einige Zeit ist und die anderen wie gesagt Hunde haben.

Pff, immer nur ausreden, ok wenn einer auf Geschäftsreise ist, kann man das gelten lassen...aber Hunde? was haben die den vorher getan? waren die Hunde dann nicht da oder was?

Dachte das wären irgendwelche Verwandte von der alten Dame, deren Katzen es ursprünglich waren, oder hab ich da jetzt etwas vertauscht/vergessen? 😱

Liebe Grüße Lynx
 
Gibt es zu diesem "tollen Tierschutzverein" auch eine Adresse? Wenn die durch ihr merkwürdiges Auftreten alle anderen Organisationen die helfen könnten auf Abstand bringen, dann würde ich an deiner Stelle die Katzen bei denen vorbei bringen.
 
Ich habe so langsam das Gefühl, dass ich mich jetzt seit einigen Seiten dafür rechtfertigen muss, Katzen aufgenommen zu haben ... sorry.

Musst du doch gar nicht, und ich für meinen Teil habe das nie behauptet.

Ich hoffe nun für dich das die Vorbesitzer schnell in die Poette kommen, aber real gesehen glaube ich das ehrlich gesagt nicht. Wahrscheinlich werden sie nur einspringen wenn du "Terror" machst.
Oder andere wie der Verein o.a. müssen dir helfen. Die Vorbesitzer wirst du vergessen können.

Liebe grüße
SchwarzeSeele
 

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