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  • Liebe Forenteilnehmer,

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Ein Platz für die Liebe

Ja . was ich allerdings sehr erschreckend finde ist , das so eine Playstation tatsächlich dem Kind eine Form von Liebe und Geborgenheit vermittelt, es dazu dann echte emotionale Bindungen aufbaut.

Na und wenn den Eltern dann klar wird - der ist jetzt schon 15 da muss sich was ändern, ist denen nicht klar , wenn sie ihm die Playstation wegnehmen, ist das ein eklatanter emotionaler Bruch, das Kind empfindet echte Liebe zu dem Ding.
Es ist als hätte man Früher die Freundin des Jungen erschossen oder den Freund des Mädchens ....also die erste große Liebe ....
für die Eltern ist es die kleine emotionale Einreihung des Kindes in die vorgegebenen Strukturen ihres gesellschaftlichen und beruflichen Daseins.

Ich finde so etwas lieblos, denke mir das das so weit kommt war abzusehen, schaue ich mir an , wie sich unsere Gesellschaft den Alten und den Kindern gegenüber verhält, kann ich gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen will.
Aber leider ist es so. Fern von Liebe.
 
Ja, es gibt viele Dinge, die man als Liebe bezeichnen kann oder so empfindet. Und später stellt es sich vielleicht heraus, dass es vielleicht doch etwas anderes ist. So es um das "gute Gefühl" geht, ich habe als Kind auch sehr viel Zeit vor meiner Nintendo-Konsole verbracht, war da kaum von wegzukriegen. Schule und so, alles nicht wichtig. War's Liebe? So würde ich das nicht bezeichnen. Es war eher eine sehr zeitintensive und freudvolle Beschäftigung - "neue Welten" zu entdecken, besser zu werden, einen Level nach dem anderen zu schaffen, ein Spiel nach dem anderen bis zum Ende durchzuspielen.

Was es nun Liebe an sich bzw. fundamentale Liebe anbelangt, die endet eigentlich nie, oder? Eine Beziehung/Partnerschaft hingegen kann durchaus enden.

~~~

Liebe existiert grundsätzlich überall und natürlich auch in einem selbst. Muss man das zu einem gewissen Maße instandhalten bzw. in sich bewahren, damit es nicht kaputtgeht? Ich denke schon.

Wie es sich nun mit Beziehungen/Partnerschaften verhält, ob man die auch immer instandhalten bzw. aufrechterhalten kann? Schwierig zu sagen, finde ich. Wenn man sich die Realität so betrachtet, scheint das manchmal zu klappen, und manchmal nicht.

~~~

Wenn es nun um die Liebe der eigenen Person geht, ob man sich nach Liebe ausrichtet oder nicht, das mag nicht einfach sein, aber ist grundsätzlich die eigene Entscheidung und Handlung, nicht die irgendeiner anderen Person auf dieser Welt.

Ob man liebevoll ist oder lieblos, das lässt man sich besser nicht von anderen aufzwingen, sondern entscheidet das besser für sich selbst. Dann ist es gewissermaßen grundsolide und nicht so sehr von den Gemütsschwankungen und zuweilen wirren Handlungen anderer abhängig.
 
Also ja, ich sehe es unter anderem so, dass die Liebe in uns allen ist. Inwiefern wir Liebe "ausleben", wie viel Platz wir ihr in unserem Leben gewähren, oder ob es bspw. ausreicht, um eine Beziehung/Partnerschaft zu nähren, ist eine andere Frage.
 
Es interessiert mich nicht, wovon Du Deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es wagst,
davon zu träumen, Deine Herzenswünsche zu erfüllen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich möchte wissen, ob Du es riskieren wirst,
verrückt vor Liebe zu sein, vernarrt in Deine Träume,
in das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten in welcher Konstellation zu Deinem Mond stehen.
Ich möchte wissen, ob Du die Mitte Deines Leids berührt hast,
ob Du durch Verrat, den Du im Leben erfahren hast,
aufgebrochen und offen geworden
oder geschrumpft bist und Dich verschlossen hast vor Angst und weiterem Schmerz.

Ich möchte wissen, ob Du dasitzen kannst mit Schmerz
– meinem oder Deinem eigenen –
ohne irgendeine Bewegung der Ausflucht,
ohne den Schmerz zu verbergen, ohne ihn verschwinden zu lassen, ohne ihn festzuhalten.

Ich möchte wissen, ob Du mit Freude dasein kannst
– meiner oder Deiner eigenen –
ob Du mit Wildheit tanzen und zulassen kannst,
daß Ekstase Dich erfüllt bis in die Fingerspitzen und Zehen hinein,
ohne jene Vorsicht, in der du dich in acht nimmst,
realistisch bist und dich an die Begrenzung des Menschendaseins erinnerst.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist.
Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um zu Dir selbst ehrlich zu sein,
ob Du es erträgst, daß Dir deshalb jemand Vorwürfe macht
und Du trotzdem Deine eigene Seele nicht verrätst.
Ich möchte wissen, ob Du treu sein kannst und zuverlässig.

Ich möchte wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch dann, wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob Du in Deinem Leben einen göttlichen Funken spürst.
Ich möchte wissen, ob Du mit Mißerfolg leben kannst
– mit Deinem und meinem –
und immer noch am Ufer eines Sees stehen und “Ja“ zum Vollmond rufen kannst.

Es interessiert mich nicht, wo Du lebst oder wieviel Geld Du hast.
Ich möchte wissen, ob Du nach einer kummervollen Nacht voller Verzweiflung aufstehen kannst
–ausgelaugt und mit Schmerzen –
und trotzdem tust, was getan werden muß für Deine Kinder oder andere Menschen.

Es interessiert mich nicht, welche Schulausbildung Du hast oder wo und bei wem Du studiert hast.
Ich möchte wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen und nicht zurückschrecken wirst.
Ich möchte wissen, was Dich von innen aufrecht erhält, wenn alles andere wegfällt.

Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst alleine sein kannst
und ob Du wirklich die Leute magst, mit denen Du Dich in Zeiten der Leere umgibst.

-- Oriah Mountain Dreamer

~~~

Vielleicht hat's auch ein bisschen was mit Liebe zu tun.
 
Es interessiert mich nicht, wovon Du Deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es wagst,
davon zu träumen, Deine Herzenswünsche zu erfüllen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich möchte wissen, ob Du es riskieren wirst,
verrückt vor Liebe zu sein, vernarrt in Deine Träume,
in das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten in welcher Konstellation zu Deinem Mond stehen.
Ich möchte wissen, ob Du die Mitte Deines Leids berührt hast,
ob Du durch Verrat, den Du im Leben erfahren hast,
aufgebrochen und offen geworden
oder geschrumpft bist und Dich verschlossen hast vor Angst und weiterem Schmerz.

Ich möchte wissen, ob Du dasitzen kannst mit Schmerz
– meinem oder Deinem eigenen –
ohne irgendeine Bewegung der Ausflucht,
ohne den Schmerz zu verbergen, ohne ihn verschwinden zu lassen, ohne ihn festzuhalten.

Ich möchte wissen, ob Du mit Freude dasein kannst
– meiner oder Deiner eigenen –
ob Du mit Wildheit tanzen und zulassen kannst,
daß Ekstase Dich erfüllt bis in die Fingerspitzen und Zehen hinein,
ohne jene Vorsicht, in der du dich in acht nimmst,
realistisch bist und dich an die Begrenzung des Menschendaseins erinnerst.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist.
Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um zu Dir selbst ehrlich zu sein,
ob Du es erträgst, daß Dir deshalb jemand Vorwürfe macht
und Du trotzdem Deine eigene Seele nicht verrätst.
Ich möchte wissen, ob Du treu sein kannst und zuverlässig.

Ich möchte wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch dann, wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob Du in Deinem Leben einen göttlichen Funken spürst.
Ich möchte wissen, ob Du mit Mißerfolg leben kannst
– mit Deinem und meinem –
und immer noch am Ufer eines Sees stehen und “Ja“ zum Vollmond rufen kannst.

Es interessiert mich nicht, wo Du lebst oder wieviel Geld Du hast.
Ich möchte wissen, ob Du nach einer kummervollen Nacht voller Verzweiflung aufstehen kannst
–ausgelaugt und mit Schmerzen –
und trotzdem tust, was getan werden muß für Deine Kinder oder andere Menschen.

Es interessiert mich nicht, welche Schulausbildung Du hast oder wo und bei wem Du studiert hast.
Ich möchte wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen und nicht zurückschrecken wirst.
Ich möchte wissen, was Dich von innen aufrecht erhält, wenn alles andere wegfällt.

Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst alleine sein kannst
und ob Du wirklich die Leute magst, mit denen Du Dich in Zeiten der Leere umgibst.

-- Oriah Mountain Dreamer

~~~

Vielleicht hat's auch ein bisschen was mit Liebe zu tun.
Ich habe das schon durchlaufen,teils aus Liebe,teils um zu mir selbst zu finden.
 
Es interessiert mich nicht, wovon Du Deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es wagst,
davon zu träumen, Deine Herzenswünsche zu erfüllen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich möchte wissen, ob Du es riskieren wirst,
verrückt vor Liebe zu sein, vernarrt in Deine Träume,
in das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten in welcher Konstellation zu Deinem Mond stehen.
Ich möchte wissen, ob Du die Mitte Deines Leids berührt hast,
ob Du durch Verrat, den Du im Leben erfahren hast,
aufgebrochen und offen geworden
oder geschrumpft bist und Dich verschlossen hast vor Angst und weiterem Schmerz.

Ich möchte wissen, ob Du dasitzen kannst mit Schmerz
– meinem oder Deinem eigenen –
ohne irgendeine Bewegung der Ausflucht,
ohne den Schmerz zu verbergen, ohne ihn verschwinden zu lassen, ohne ihn festzuhalten.

Ich möchte wissen, ob Du mit Freude dasein kannst
– meiner oder Deiner eigenen –
ob Du mit Wildheit tanzen und zulassen kannst,
daß Ekstase Dich erfüllt bis in die Fingerspitzen und Zehen hinein,
ohne jene Vorsicht, in der du dich in acht nimmst,
realistisch bist und dich an die Begrenzung des Menschendaseins erinnerst.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist.
Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um zu Dir selbst ehrlich zu sein,
ob Du es erträgst, daß Dir deshalb jemand Vorwürfe macht
und Du trotzdem Deine eigene Seele nicht verrätst.
Ich möchte wissen, ob Du treu sein kannst und zuverlässig.

Ich möchte wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch dann, wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob Du in Deinem Leben einen göttlichen Funken spürst.
Ich möchte wissen, ob Du mit Mißerfolg leben kannst
– mit Deinem und meinem –
und immer noch am Ufer eines Sees stehen und “Ja“ zum Vollmond rufen kannst.

Es interessiert mich nicht, wo Du lebst oder wieviel Geld Du hast.
Ich möchte wissen, ob Du nach einer kummervollen Nacht voller Verzweiflung aufstehen kannst
–ausgelaugt und mit Schmerzen –
und trotzdem tust, was getan werden muß für Deine Kinder oder andere Menschen.

Es interessiert mich nicht, welche Schulausbildung Du hast oder wo und bei wem Du studiert hast.
Ich möchte wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen und nicht zurückschrecken wirst.
Ich möchte wissen, was Dich von innen aufrecht erhält, wenn alles andere wegfällt.

Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst alleine sein kannst
und ob Du wirklich die Leute magst, mit denen Du Dich in Zeiten der Leere umgibst.

-- Oriah Mountain Dreamer

~~~

Vielleicht hat's auch ein bisschen was mit Liebe zu tun.
Danke, dass du mich an diesen Text erinnert hast.
 
Ja, vielleicht ein bisschen zu viel Romantik oder so, aber sei's drum:

Er wünscht sich die Kleider des Himmels

Hätte ich die bestickten Kleider des Himmels,
beschrieben mit goldenem und silbernem Licht,
das blaue und das dämmrige und das dunkle Kleid
der Nacht und das Licht und das Halb-Licht,
ich würde die Kleider unter deinen Füßen ausbreiten:
Aber da ich arm bin, habe ich nur meine Träume;
Ich habe meine Träume unter deinen Füßen ausgebreitet;
tritt leicht auf ihnen, es sind meine Träume.

-- ursprünglich von William Butler Yeats, meine persönliche Übersetzung
 
Ja, vielleicht ein bisschen zu viel Romantik oder so, aber sei's drum:

Er wünscht sich die Kleider des Himmels

Hätte ich die bestickten Kleider des Himmels,
beschrieben mit goldenem und silbernem Licht,
das blaue und das dämmrige und das dunkle Kleid
der Nacht und das Licht und das Halb-Licht,
ich würde die Kleider unter deinen Füßen ausbreiten:
Aber da ich arm bin, habe ich nur meine Träume;
Ich habe meine Träume unter deinen Füßen ausgebreitet;
tritt leicht auf ihnen, es sind meine Träume.

-- ursprünglich von William Butler Yeats, meine persönliche Übersetzung
Tschüss Tsunami,mögest du glücklich werden.🍀🙏
 

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